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Louis Braille: Der viel zu frühe Tod eines lächelnden Träumers

Luois Braille

Heute ist der 160. Todestag des Erfinders der Blindenschrift. Wohl fast jeder hat schon einmal von ihr gehört – aber kaum einer kennt die dramatische Geschichte, die sich mit ihr verbindet. ROLLINGPLANET nennt die 10 wichtigsten Fakten.

1. Der Erfinder war selbst blind

Louis Braille wurde am 4. Januar 1809 im französischen Coupvray geboren, einem Dorf (heute ungefähr 3.000 Einwohner), das etwa 40 km entfernt von Paris liegt. Louis verletzte sich als Vierjähriger in der Sattlerei seines Vaters so unglücklich mit einer Lederschere am Sehorgan, dass er zunächst auf einem, dann aufgrund einer Infektion auch auf dem zweiten Auge erblindete.

2. Lächelnder Träumer

Louis Braille wird als christlich geprägter Mensch beschrieben, den Barmherzigkeit, Güte und Bescheidenheit“ auszeichnen. Er hatte, wie ein Biograph notierte, schon als Jugendlicher „dieses lächelnde Träumen“. Später, als er ein ausgezeichneter Orgelspieler geworden war, bedeutet die Musik für ihn auch, seinem religiösen Verhältnis zu Gott Ausdruck zu verleihen.

3. So entstand die Schrift

Vorbild war die vom Artilleriehauptmann Charles Barbier für militärische Zwecke erfundene „Nachtschrift“. Diese basierte auf einem komplizierten System von Punkten und Silben. Barbier wollte militärische Texte so aufbereiten, dass sie sich bei Nacht, ohne Licht, entziffern lassen. Braille vereinfachte diese Schrift, indem er die Silben durch Buchstaben ersetzte und die Anzahl der Punkte von zwölf auf sechs pro Zeichen reduzierte („Sechs Richtige für blinde Menschen“). 1825 hatte der erst 16-jährige Louis Braille seine Blindenschrift fertig gestellt.

Vier Jahre zuvor hatte ein Treffen zwischen Barbier und Braille stattgefunden. Barbier glaubte, dass seine Schrift auch für Blinde geeignet sei und wollte nicht einsehen, dass sie dafür zu kompliziert ist. Das Treffen der beiden verlief merkwürdig:

„Man stelle sich nun die folgende Situation vor“, heißt es in einem Archiv, „einerseits der ordengeschmückte Artilleriehauptmann Barbier, fünfzigjährig, befehlsgewohnt; andererseits der kleine Louis Braille, blind, schüchtern, zwölfjährig, der Barbier mit sicherer Stimme die Abänderungen an seiner Schrift vorträgt. Die Unterredung ist aber schon durch den Kontrast der beiden Partner zum Scheitern verurteilt. Barbier sieht zwar die Vorteile der Abänderung ein, doch verbieten es ihm sein Stolz und sein Ruf, sie ohne weiteren Kommentar anzunehmen. Louis ist zu schüchtern, um auf die Sache zu drängen. Er zieht sich still zurück, bestärkt in seinem Entschluss, selber ein Alphabet für die Blinden zu schaffen. Er arbeitet vor allem in der Nacht. Wenn alle seine Kameraden schlafen, zieht er still ein Holzbrett unter der Decke hervor und beginnt mit einem spitzigen Instrument Punkte ins weiche Holz zu drücken. Oft hört er bei dieser Arbeit die ersten Wagen des erwachenden Paris über das Pflaster rumpeln, bevor er sich eine Stunde Schlaf gönnt. Sogar in den darauffolgenden Ferien lässt ihm das Problem keine Ruhe. Überall sieht man ihn in Coupvray mit seinem Heft und dem Brett und die Leute sagen von ihm in mitleidigem Spott: ‚Das ist der kleine Louis mit seinen Holzbilderchen’.“

Louis Braille hat nie verheimlicht, dass er Barbier wesentliche Impulse für seine Schrift verdankte.

4. So sieht die Braille-Schrift aus

Sechs Punkte, drei in der Höhe mal zwei Punkte in der Breite, bilden das Raster für die Punkte-Kombinationen, mit denen die Buchstaben dargestellt werden. Bei sechs Punkten ergeben sich 64 Kombinationsmöglichkeiten, das Leerzeichen inbegriffen.

Unser Bild zeigt “ROLLINGPLANET” in Braille. Hier können Sie die Blindenschrift testen: Christoffel-Blindenmission

5. Braille ist nicht für für Worte, sondern auch für Noten

Als 19-jähriger präsentierte Braille, der als Wunderkind an der Orgel galt, eine Variante, mit der sich Musiknoten lesen lassen. Sie setzte sich – im Gegensatz zur eigentlichen Brailleschrift – schnell durch. Mit ihr schuf Louis Braille die Grundlage dafür, dass blinde Menschen heute ein Einkommen als Berufsmusiker finden können.

6. Die Schrift wäre beinahe gescheitert

25 Jahre dauerte es nach der Erfindung, bis die Blindenschrift 1850 an französischen Blindenschulen eingeführt wurde – zwei Jahre vor dem Tod ihres Erfinders. Lange Zeit war sie umstritten gewesen – Pädagogen hatten befürchtet, dass Blinde zusätzlich isoliert würden, wenn sie eine Kommunikation beherrschten, die Sehende nicht verstehen. Zeitweise war die Brailleschrift sogar verboten. Deutschland entschloss sich zu ihrer Einführung 1879 – 29 Jahre später als Frankreich.

7. Auch heute hinkt Deutschland anderen Ländern hinterher

Für blinde Menschen in Deutschland gibt es jährlich nur 2.000 neue Bücher in Brailleschrift, wie Thomas Kahlisch, Leiter der Deutschen Zentralbücherei für Blinde, auf dem Weltkongress “Braille21″, der im September in Leipzig statt fand, beklagte. Noch seltener ist die Verbreitung der Schrift im Alltag – für blinde Konsumenten oft ein riesiges Problem. In Japan ist man sehr viel weiter: Dort gibt es auf Verpackungen und Fahrkartenautomaten auch Informationen in Braille.

8. Braille starb tragisch

Bereits mit 26 Jahren zeigte Louis Braille erste Symptome einer schweren Krankheit. Nach einem Blutsturz sind sich die Ärzte einig, dass er an Lungentuberkulose erkrankt sei. Heilung ist seinerzeit unmöglich. Die Medizin begnügt sich damit, den Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Am 6. Januar 1852 starb Braille in Paris, er wurde nur 45 Jahre alt.

9. Sein unheimliches Grab

Panthéon in Paris

Vor 60 Jahren wurde Brailles Körper ausgegraben und in das Panthéon in Paris – die nationale Ruhmeshalle Frankreichs und die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten – überführt. Seine Hände, die so zentrale Bedeutung für seine Erfindung hatten, blieben jedoch in seinem Grab an seinem Heimatort.

10. Wie Sie dieses Jahr den Zauber von Braille erleben können

Vom 1. bis 3. Juni 2012 findet im Berliner Tempodrom das Louis Braille Festival der Begegnung statt. Es ist das größte Musik-, Kultur- und Sportfestival blinder und sehbehinderter Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen in Deutschland. Das Programm gestalten überwiegend blinde und sehbehinderte Künstler und Akteure. Anlass des Treffens ist das 100-jährige Bestehen des Dachverbandes DBSV, der gemeinsam mit seinem Berliner Landesverband ABSV Veranstalter des Festivals ist. Informationen zum Louis Braille Festival der Begegnung 2012 sowie das Programm finden Sie auf der Festivalseite www.dbsv-festival.de

Fotos: Gemeinfrei. – Wikipedia/http://www.flickr.com/photos/fotoblasete/ username:antonioxalonso. Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.Wikipedia/Taxiarchos228 GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Zum Themenschwerpunkt Blinde und sehbehinderte Menschen

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6 Kommentare

  1. Michael18. Februar 2012 at 10:06Antworten

    Danke für den Bericht, wenn er 45 Jahre alt geworden ist und 1809 geboren wurde, kann er nicht 1825 gestorben sein (Punkt 8).
    Ich bin selber nicht blind, achte aber auf Braille-Schrift, mir fällt auf, dass gerade Medikamente mit Braille versehen sind.

  2. Rollingplanet18. Februar 2012 at 10:51Antworten

    Hallo Michael, vielen Dank, dass Sie unseren Bericht so aufmerksam gelesen haben. Sie haben recht. Tatsächlich ist uns ein Zahlendreher unterlaufen. Louis Braille ist nicht 1825, sondern 1852 gestorben. Wir haben den Fehler korrigiert.

  3. eki7. März 2012 at 08:03Antworten

    Heute, Mittwoch 7.3.12 kommt auf TV5 Europe der 2. Teil der Sendung “Une Lumiere dans la nuit” , eine Verfilmung über die Erfindung der Braille- Schrift, eine spannende Geschichte mit deutschen Untertiteln:

    Teil 1
    Aurore Blin, eine junge Athletin von 21 Jahren, ist seit ihrem achten Lebensjahr blind. Mit Julien Bourgade, ihrem Freund und Führer auf ihrem Weg zum Athletismus, bereitet sie sich auf die Behindertenmeisterschaft im Sprint im Club, der von Charles Caron geleitet wird, vor. Letzterer ist ein Freund ihres Vaters, der vor neun Jahren unter seltsamen Umständen gestorben ist. Eines Tages erhält die junge Frau eine Einladung des Museums Braille in Coupvray. Dort macht sie die Bekanntschaft von Guy Forest, der ihr erzählt, dass ihr Vorfahr Henri Blin der beste Freund von Louis Braille war, der ihn beauftragt hatte, die Originalmatrize seines Schriftsystems zu schützen. Forest übergibt Aurore auch einen alten Siegelring, der von der Familie Blin von Generation zu Generation weitergereicht wurde und sagt ihr, dass ihr Vater Jacques während vielen Jahren, bevor der Tod seine Nachforschungen beendete, die Matrize gesucht hat.

    Teil 2
    Trotz der Gefahr und gegen die Meinung von Charles hält Aurore beharrlich an ihrem Wunsch fest, die Matrize wieder aufzuspüren. Sie entdeckt, dass zwischen dem Werk von Braille und dem Siegelring der Blin eine Verbindung besteht. Das Symbol auf dem Ring ist das Wappen einer Gemeinschaft von Trappistenmönchen aus dem 19. Jahrhundert, und “L’Imitation de Jésus-Christ” ist ihr maßgebendes Werk. Beim Zurückverfolgen der mönchlichen Spur finden Aurore und Julien mitten in den Ruinen das Grab von Bruder Henri Blin, auf dem ein seltsames Symbol zu sehen ist: die Eintragung in Braille-Schrift einer Notenschrift. Und wenn die Matrize in der Orgel von Henri Blin versteckt wäre? Im Laufe der Nachforschungen erwirbt Aurore außerdem Gewissheit, dass der Tod ihres Vaters kein Unfall war…

    Regie: Olivier Guignard, 2008
    Drehbuch: Sandro Agénor und Vincent Lambert

    http://www.tv5.org/cms/allemagne/programmes/p-1251-s1-z6-lg4-UNE-LUMIERE-DANS-LA-NUIT.htm?prg_id=197573&

  4. eki7. März 2012 at 08:16Antworten

    P.S.:
    Es gibt eine Wiederholung des 2. Teil der Sendung “Une Lumiere dans la nuit” morgen, 8.3.12 um 14:00 Uhr.

  5. Rollingplanet7. März 2012 at 13:17Antworten

    Hallo Eki, vielen Dank. Wir hätten gerne Ihren Tipp aufgegriffen und ihn auf unserer Startseite vorgestellt. Leider hat keiner aus unserer Redaktion Teil 1 oder Teil 2 gesehen. Wir haben den TV-Hinweis schnell noch wenigstens in unseren Kalender aufgenommen.

  6. Susanne Wosnitzka2. Juli 2012 at 12:37Antworten

    Hallo allerseits,

    Brailles Verdienst ist unbestreitbar – allerdings haben ihm viele Leute erst dorthin die Türen geöffnet. So hatte bereits die blinde Pianistin und Komponistin Maria Theresia Paradis (1759 – 1824) zusammen mit ihrem Freund und Lebensgefährten ein System entwickelt, mit dem sie Landkarten “lesen” konnte. So stellte sie auf einem Brett Flüsse z.B. mit dicken Schnüren dar, Städte mit Klötzchen etc., damit sie leichter lernen konnte. Für sie entwickelte ihr Freund auch einen Noten-Setzkasten, mit dessen Hilfe sie ihre Kompositionen mit einer Druckmaschine zu Papier bringen konnte. Von 1783-86 bereiste Maria Theresia Paradis fast ganz Europa, um durch eine Tournee Geld zu verdienen. Dank ihres Vorwissens mit Hilfe ihrer selbstentwickelten Landkarten konnte sie sich ihre Reise viel besser organisieren und vorstellen.

    Zeitweise konnte sie durch die Bemühungen Franz Anton Mesmers sogar wieder sehen, was damals als medizinische Sensation galt. Allerdings fand sich Maria Theresia Paradis als Sehende nicht mehr mit ihrer Musik zurecht. Durch tragische Umstände verlor sie wieder ihr Augenlicht – was ihr als Musikerin aber lieber war, da sich sich nur so in ihrem Sein zurechtfand.

    Blinde Organisten/Berufsmusiker gab es bereits lange vor Brailles Zeit, z.B. Francesco Landino (ca. 1325-1397), Konrad Paumann (ca. 1410-1473) u.a. Jeder von ihnen hatte wohl sein eigenes “perfektes” System, um sich zurechtzufinden. In Paris lernte Maria Theresia Paradis den berühmten Begründer des ersten Pariser Blindeninstituts Valentin Haüy (1745-1822) kennen. Er interessierte sich sehr für Maria Theresias Setzkasten, den sie dabei hatte, und war davon so beeindruckt, dass er beschloss, diese Hilfe selbst in seiner Schule anzuwenden bzw. weiterzuentwickeln*.

    Louis Braille war später Schüler dieser Schule – somit kannte er wohl die “alten” Techniken der bisherigen Lesehilfen. Somit ist Punkt 5 nicht ganz richtig: die Grundlagen schufen andere. Auch hier entwickelte Braille weiter. Insofern liegt auch wikipedias Braille-Seite falsch, da dort geschrieben wird, dass Brailles Noten-Schrift die einzig brauchbare sei, mit deren Hilfe blinde Menschen Noten lesen könnten. Maria Theresia Paradis führte selbst lange Zeit ihre eigene Musikschule: für blinde und sehende Kinder – alle in einer Klasse! Gelebte Inklusion schon damals! Mit Maria Theresia Paradis’ System erlernten diese Kinder die Notenschrift und das Klavierspiel um Einiges schneller als alle anderen Kinder der Stadt Wien, was die Leute damals sehr erstaunte.

    Leider gingen im Laufe der Geschichte viele bedeutende Biografien von Frauen verloren oder wurden bewusst “unter den Teppich gekehrt”. Deshalb ist es so wichtig, dass durch neuere Forschungen bisherige Geschichtsfakten richtig gestellt werden und so mehr öffentliche Wirkung erzielen können.

    Für Ihre Seite würde ich mir wünschen, dass es auch ein großes Kapitel zu all den wichtigen Vorgängern und Vorgängerinnen Brailles gäbe. Denn schon der Weg hin zu einem wahren Meisterwerk ist von höchster Bedeutung – nicht nur das Werk selbst.

    Vielen Dank & weiterhin gutes Gelingen,
    Susanne Wosnitzka
    Musikwissenschaftlerin

    * Vgl. Marion Fürst: Maria Theresia Paradis – Mozarts berühmte Zeitgenossin. Böhlau, Köln 2005.

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