Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

Banner-Schottland-fuer-alle

News & Berichte

Wie eine Stadt einen Mitarbeiter mit Downsyndrom mobbt

Skandal in Groß-Umstadt in der Nähe von Darmstadt (Hessen): Das Rathaus ließ einen Mitarbeiter mit Downsyndrom im Freien bei minus elf Grad ohne Handschuhe fegen – um ihn loszuwerden?

Um 19:33 Uhr aktualisierte Version.

Marco Huber

Marco Huber (Foto: Echo Online/Klaus Holdefehr)

Das wäre unglaublich: Der Hauptamtsleiter der Stadtverwaltung Groß-Umstadt (21.000 Einwohner), Bernhard Müller, soll am 2. Februar 2012 den 37-Jährigen Marco Huber bei Minusgraden und Windstärke 7 zum Fegen rund ums Rathaus gezwungen haben, ohne ihm die dazu notwendige Arbeitsbekleidung zu stellen.

Huber schwitzt wie viele Menschen mit Down-Syndrom stärker als andere Menschen und hatte offensichtlich keine eigenen Handschuhe dabei. Müller will seinen Mitarbeiter nur an dessen Pflichten erinnert haben: „Zu seinen Aufgaben gehören nicht nur Botengänge für die Stadt, die er stets gerne macht, sondern auch die von ihm ungeliebte Kehrrunde. Ich habe ihm nicht verboten, Handschuhe zu tragen.“

Strafanzeige gestellt

Marco Hubers Stiefvater und ärztlicher Betreuer, Dr. Friedrich-Wilhelm Braun, hat nun wegen Körperverletzung Strafanzeige gegen Müller – einen Juristen, und zwar offensichtlich einer von der ganz fiesen Sorte – und Bürgermeister Joachim Ruppert gestellt. Dies berichtet „Echo online“. Da Erfrierungen in ihrer vollen Ausprägung erst später sichtbar werden und Marco Huber zunächst seine Hände versteckte, sei Braun erst zwei Wochen nach dem Vorfall auf die dick geschwollenen, rötlich bis bläulich verfärbten Finger aufmerksam geworden. Mit einem Foto hat er seine Strafanzeige dokumentiert. Die Kriminalpolizei befragte deshalb am 14. März Müller in seinem Büro.

“Ich bin seit Marcos Geburt sein Arzt”, erklärt Dr. Braun gegenüber ROLLINGPLANET, “ich bin auch als Mediziner unglaublich stolz, was für ein intelligenter Mann er geworden ist. Und dann kommt so eine Schikane”.

Marco Huber arbeitet seit 1990, also seit 22 Jahren, bei der Groß-Umstädter Stadtverwaltung – die ihn lange Zeit als “Vorzeigebehinderten” (ein Ausdruck, der Marco Huber wütend macht) und als Musterbeispiel für eine gelungene Integration feierte. 2005 wurde Huber vom Deutschen Down-Syndrom-Center mit dem „Goldenen Chromosom“ für besondere Leistungen ausgezeichnet. Seither soll es jedoch zwischen Huber und seinem Arbeitnehmer ständig gekriselt haben, schreibt “Echo Online”. Laut Verdi-Sekretär Wolfgang Günther habe Bürgermeister Ruppert der Mutter von Marco Hubert bereits im November 2011 nahe gelegt wird, „sich nachdrücklich um eine andere Beschäftigungsmöglichkeit für ihren Sohn zu bemühen“. Die Mutter, die in einer diakonischen Einrichtung für behinderte Menschen tätig ist, hofft immer noch auf ein glückliches Ende: “Marco liebt seinen Arbeitsplatz”, sagt sie im Gespräch mit ROLLINGPLANET.

Das nimmt Marco niemand: Fußball

„Der Fußball ist seine Leidenschaft. Die Arbeit seine Passion“, erzählt der Darmstädter Fotodesigner Andreas Reeg, der vor zehn Jahren Marco Huber bei einem Fotoprojekt kennen gelernt hat. „Seine Hingabe ergänzt er durch Korrektheit, Verantwortungsbewusstsein und Fleiß. Darum ist er so beliebt bei den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Groß-Umstadt. Er erledigt seine Aufgaben herzlich, freundlich und fröhlich. Aber den Respekt, die soziale Anerkennung, den gesellschaftlichen Status, den erwirbt er sich vor allem durch gute und zuverlässige Arbeit. Wie alle seine nichtbehinderten Kollegen auch. Korrekt zelebriert er den wichtigsten Termin der Woche: Frisch rasiert, ist er schon da und wartet auf seine Kameraden der Alt-Herren Mannschaft Nieder-Klingen. Und dann steht er mit voller Energie auf dem Platz, und freut sich wie kein anderer über ein Tor.“

Bericht auf „Echo Online“: Vorzeige-Behinderter fällt in Ungnade

Print Friendly

Stichworte

Diesen Artikel mit anderen teilen

Über Rollingplanet

Wir sind seriös, oft fröhlich und ironisch, manchmal schräg, hin und wieder ungerecht, und in den seltensten Fällen ideologisch: ROLLINGPLANET, seit Januar 2012 online, ist Deutschlands führendes Online-Magazin für Behinderte, Senioren und Freunde. ROLLINGPLANET ist ein inklusives, von Menschen mit und ohne Behinderung ehrenamtlich irealisiertes Non-Profit-Projekt. Wir freuen uns, wenn Sie via Facebook, Twitter oder per Mail ROLLINGPLANET empfehlen. Wenn Sie noch mehr ROLLINGPLANET wollen, empfehlen wir Ihnen unseren Newsletter (hier kostenlos registrieren) mit zusätzlichen Gewinnspielen und anderen Extras.

36 Kommentare

  1. Claus5. April 2012 at 19:02Antworten

    Einfach nur schlimm!

  2. Rene5. April 2012 at 19:49Antworten

    Man kann nur hoffen, dass dieser Bürgermeister bei der nächsten Wahl die Quittung bekommt und sein Hauptamtsleiter ganz schnell rausfliegt !

  3. Mareike6. April 2012 at 12:39Antworten

    Ich verstehe, wenn jemand wütend über die Bezeichnung “Vorzeigebehinderter” ist. Ihr Artikel hat mich sehr wütend gemacht, es scheint mir auch unvorstellbar, dass so etwas heute in Deutschland noch geschehen kann. Diesen sogenannten Volksvertretern und Amtsleitern müsste dass Handwerk gelegt werden, ganz schnell. Ich wünsche der Familie viel Unterstützung und Kraft!

  4. Dagmar17. April 2012 at 10:01Antworten

    Stimmt, unglaublich. Hier wird ein Jurist als offensichtlich von der fiesen Sorte abgewertet, Mobbing in den Raum gestellt, und Stimmung gemacht. Wirklich erhellt wird nichts, nur Vermutungen angestellt. Dann noch etwas Fußballromantik hinterher, Geigen zum Abschluss, Abspann.
    Das rezept funktioniert prächtig. Schon kocht die Stimmung, der Bürgermeister muss eine Quittung bekommen, der Hauptamtsleiter rausgeschmissen werden. Revolution liegt in der Luft! Volksvertreter vertreten das Volk ja garnicht, die werden nur so genannt! Ihnen und den Amtsleitern muss das Handwerk gelegt werden! Glückauf, Familie!

    Investigativer Journalismus ist etwas anderes. Das hier ist platte Stimmungsmache, kein ausgewogener Bericht, unsachlich.

    Zu bedauern sind alle Beteiligten.
    Die bisherigen Kommentare sind unterste Kategorie.

    • Rollingplanet17. April 2012 at 12:52Antworten

      Hallo Dagmar, Sie scheinen mehr oder es besser zu wissen. Aber was sind aus Ihrer Sicht die Fakten?

  5. Jo18. April 2012 at 07:04Antworten

    Dagmar scheint es nicht besser oder mehr zu wissen. Sie reduziert den Text auf das, was sachlich (!) angeführt wird, und entfernt Mutmassungen: Klassische Technik der Textanalyse und Recherche.

    Sachlich: ein Vater stellt an den Händen seines Sohnes Erfrierungen fest, und beschuldigt den Arbeitgeber.

    Unsachlich: Mobbing, fieser Jurist, zum Fußball kommt das Opfer stets rasiert und ordentlich, Mutter in Diakonie tätig. Hier wird doch nur Meinung gemacht.

    Die Fakten werden gerade von der Staatsanwaltschaft geprüft, nicht wahr? Also wäre eine saubere Berichtserstattung: hier wird eine Klage folgenden Inhaltes eingereicht, die Parteien äußern sich hierzu wie folgt, und wir werden über den weiteren Fortgang berichten.

    Hat mal jemand darüber nachgedacht, wie Herr Huber darüber denkt? Laut Artikel ist er Objekt. Ein Objekt des Herrn Braun, sich an der Stadt abzuarbeiten. Ein Objekt der Journallie, die über ihn berichtet. Er selbst kommt nicht zu Wort, wird nicht gefragt.

    Kennt jemand noch die Unschuldsvermutung?

  6. Sandra19. April 2012 at 06:58Antworten

    Hm, seltsam. Jahrzehnte arbeitet Marco bei der Stadt, und es scheint zu funktionieren. Dann plötzlich nicht mehr? Was hat sich denn geändert? Rollingplanet: Recherche!

  7. Rollingplanet19. April 2012 at 11:10Antworten

    Hallo Sandra, unseren Informationen zufolge, die wir uns heute morgen nochmals von zwei verschiedenen Seiten bestätigen ließen, begannen die Probleme, als die für Marco zuständige Betreuungsperson die Behörde verließ.

  8. Jo19. April 2012 at 19:00Antworten

    Wer, wann sollte das gewesen sein?

  9. Inge Braun19. April 2012 at 20:13Antworten

    Es kommt immer auf den Standpunkt an, mit welchem Interesse und mit welcher Einstellung man (frau) den Artikel liest: Als Journalist, als Eltern, als Selbstbetroffener, als Freund, oder als Mitarbeiter einer Stadtverwltung?!
    Hier wird u.a.von Stimmungsmacherei gegen die Volksvertreter (Mitarbeiter der Stadtverwaltung) geschrieben, von unsachlicher Berichterstattung, von Fußballromantik und dergleichen, andere Meinungen werden als “unterste” Kategorie bezeichnet.
    Ich bin die Mutter von Marco Huber und stehe zu dem, was ich schreibe!
    Zum einen: “Marco selbst fand es schockierend, von sich als “Vorzeige Behinderter” genannt zu werden.”
    Dafür kann aber das Portal “rollingplanet” nichts. Die Mitarbeiter haben dieses Zitat vom “Darmstädter Echo” übernommen.
    Im Gegenteil ist “rollingplanet” bereit, sich auch den Betroffenen anzuhören. Der Betroffene ist Marco!!!!! Ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschft, das ist nicht nur meine Meinung!
    Es ist doch bekannt: “Wer die Wahrheit sagt, lebt gefährlich”!
    Aber es kommt immer auf die Position an, welcher ein Mensch inne hat und wie er diese Position ausübt, zum Schaden oder zum Nutzen.
    Menschen wie Marco haben in unserer Gesellschft immer noch keine gescheite Lobby.
    Leider ist das so!!!!!!
    Deswegen brauchen sie gute “Anwälte”! Mitmenschen, die nicht wegsehen, die helfen, wenn es notwendig ist.
    Ich drücke auch nicht auf die “Tränendrüse”, weil ich bei der Diakonie arbeite, im Gegenteil:
    Integration und Inklusion umzusetzen ist keine leichte Aufgabe.
    Es ist aber die Aufgabe, mit Menschen, die mehr der Hilfe bedürfen als andere, menschlich zugewandt und nicht diskriminierend umzugehen.
    Das was zwischenmenschlich passiert mit Marco zur Zeit, kann ich sowieso nicht deutlich machen. Die Würde eines Menschen, hier ist es Marco, ist unantastbar, so steht es im Grundgesetz. Würde er sein Herz ausschütten können, müssten sich einige Mitmenschen sehr schämen.
    Aber Gott sei Dank gibt es auch noch genügend andere und mutmachende Mitmenschen und Freunde.
    Unsere Gesellschaft tendiert immer noch dazu, “nicht hinzu sehen!”
    Ich möchte eigentlich nur in “Ruhe und Frieden arbeiten”, sagt Marco.
    Es ist dringend an der Zeit, darüber nachzudenken.

  10. Sandra20. April 2012 at 12:51Antworten

    Frau Braun,

    sie haben mit vielem Recht. Allerdings hat niemand Ihnen vorgeworfen. Sie missverstehen aus meiner Sicht leider die Vorwürfe Dagmars / Jos an die Journallie mit Vorwürfen an Sie. Die Journallie will scheinbar nicht neutral berichten – wie ich es, und offenbar auch Dagmar oder Jo erwarten würden. Es ist richtig, benachteiligte Personen brauchen Partner. Das rechtfertigt in meinen Augen aber nicht tendentiöse und unsachliche Berichterstattung. Dem helfen auch viele Ausrufezeichen nicht ab!!!

    Ich habe mit Interesse den Artikel über “Wie eine Stadt einen Mitarbeiter mit Downsyndrom mobbt” gelesen. Leider ist die Überschrift falsch, wird nach Lesen des Artikels klar. Die Überschrift suggeriert, es würde gemobbt – es gibt aber ‘lediglich’ einen Vorwurf. Verstehen Sie, wie hier ein schiefes Bild gezeichnet wird? Dann werden Kläger und Beklagte gegenüber gestellt. Die Darstellung des Klägers ist raumgreifend, persönlich, positiv. Die des Beklagten ist linkisch, unpersönlich, kurz. Adjektive wie fiese Sorte tun ein übriges.

    Das allerdings ist Wilder Westen, greifen wir doch sofort zu Teer und Federn.
    Was nun, wenn die Staatsanwaltschaft feststellen sollte, an den Vorwürfen wäre nichts dran? Jemand hat die Unschuldsvermutung ins Spiel gebracht – eine große ḰUlturleistung. Sollte diese Klage den Tatvorwurf oder auch Mobbing beweisen, bin ich ganz bei Ihnen – das wäre eine Sauerei, und man dürfte kübelweise Unbill über den Tätern ausschütten. Andererseits könnte die Klage auch das Gegenteil zu Tage bringen, dazu sind diese Verfahren ja da.

    Weil ich für die Belange von Beeinträchtigten eintrete, empfinde ich die Darstellungen bei gerade einmal eröffnetem Rechtstreit als einseitig, und fühle mich dem Versuch der Manipulation ausgesetzt. Das allerdings wiedert mich an, und schadet der Sache an sich.

  11. Rollingplanet20. April 2012 at 13:41Antworten

    Sandra,

    wir würden uns freuen, wenn Sie nicht von der Schlagzeile angewidert wären, sondern von der Tatsache, dass man mit Marco Huber nicht korrekt umgeht.

    Uns fällt nicht viel ein, was zu einer für Sie “neutralen Berichterstattung” führen könnte. Wir haben nicht verschwiegen, was Herr Müller zu dem Fall sagt: “Zu seinen (Marcos) Aufgaben gehören nicht nur Botengänge für die Stadt, die er stets gerne macht, sondern auch die von ihm ungeliebte Kehrrunde. Ich habe ihm nicht verboten, Handschuhe zu tragen.“

    Da Sie offensichtlich mit den Vorgängen in diesem Fall vertraut zu sein scheinen: Mehr will Herr Müller derzeit nicht dazu sagen. Was wir – zugunsten von Herrn Müller – nicht geschrieben haben, aber was wir nun zu Ihrem besseren Verständnis unserer Schlagzeile erwähnen: Dass es Vorwürfe gibt, demzufolge der Arbeitsvertrag mit Marco Huber nicht ordnungsgemäß ist und nachträglich ohne sein Wissen geändert wurde. Auch zahlreiche andere Details haben wir weg gelassen, weil uns die Betroffenen darum gebeten haben.

    Wir finden es bezeichnend, dass “Dagmar” und “Jo” ihre Kommentare anonym posten bzw. uns Email-Adressen angegeben haben, über die wir sie nicht erreichen.

    Im übrigen bekennen wir uns, auch wenn uns das den Vorwurf der Manipulation einbringt: Im Falle von Marco Huber sind und wollen wir nicht neutral sein. Nein, wir kochen vor Wut. Auch wenn das wieder als Romantik bezeichet wird: Einer unserer Redakteure, der mit Marco gesprochen hat, hätte anschließend beinahe geheult. Und wir sind mit Sicherheit nicht unparteiisch, wir bestehen darauf, dass wir Partei ergreifen. Wir sind ein Magazin von Behinderten für Behinderte. Wir sind kein Magazin für Juristen, die einen Mitarbeiter loswerden wollen.

    Mobbing ist bekanntlich eine Sache, die Opfer schwer beweisen können. Sie erleben, gerade wenn sie einen Vorwurf dieser Art erheben, oft erst recht einen Spießrutenlauf.

    Falls sich die Vorwürfe von Marco Huber und seiner Familie als haltlos erweisen sollten, werden wir die ersten sein, die uns für diesen Bericht entschuldigen.

  12. Sandra20. April 2012 at 19:05Antworten

    Klingt wie bei den Hexentests. Sollte sie doch unschuldig gewesen sein, kann man sich ja entschuldigen, und ein Fürbittegebet absenden.
    Ihre Ausführungen sind absurd und verblendet. Das bringt doch nichts.

    Sie beschreiten weiterehin den Pfad der Vorverurteilung, und nennen schiere Vermutung Tatsache.

    Manche Zeitung ist da bereits einen Schritt weiter. Die lesen Sie entweder nicht, oder suchen nur die Beiträge aus, die ihr Vorurteil unterstützen?

    Und ihnen ist garnichts denkbar, was zu einer neutralen Berichterstattung führen könnte.

    Was ist denn ihr Ziel, ich bin verwirrt. Information oder Propaganda?

    Mal ein paar Fakten nachgeleifert, die für Sie durchaus recherchierbar wären:
    Herr Huber verfügt seit Jahren und an seinem Arbeitsplatz augenscheinlich über eigens für ihn gefertigte, maßangepasste und gefütterte Handschuhe. Fahren Sie hin, sehen sie nach, es gibt sie nach wie vor! Zwischen dem behaupteten Erfrierungsereignis und der Klage gab es nachweisbar mindestens eine umfangreiche ärztliche Untersuchung, die seine Gesundheit attestiert.
    Herr Huber führt die leichte Kehrtätigkeit seit Jahren aus, auch im Sommer, auch mal bei Kälte. Überigens wird Herr Huber des Winters regelmäßig von Kolleginnen, Kollgen und dem fiesen Juristen darauf hingewiesen, dass seine leichte Sommerkleidung nun wohl nicht länger angebracht wäre. Fahren Sie hin, Fragen Sie nach!
    An dieser Stelle hält ihnen Herr Huber lächelnd einen Vortrag über Kälteunempfindlichkeit wegen russischer Vorfahren – aber dann ist es wieder einige Tage besser. Sehr offensichtlich ist es, dass Herr Huber nicht ausreichend betreut wird, BEVOR er zur Arbeit erscheint.

  13. Markus Schroth20. April 2012 at 21:15Antworten

    Sie schreiben: “An dieser Stelle hält ihnen Herr Huber lächelnd einen Vortrag über Kälteunempfindlichkeit wegen russischer Vorfahren – aber dann ist es wieder einige Tage besser. Sehr offensichtlich ist es, dass Herr Huber nicht ausreichend betreut wird, BEVOR er zur Arbeit erscheint.”

    Sie setzen sich für die Belange von Beeinträchtigten ein?! Ihre Kommentare über einen Menschen und die Familie sind verachtend und sprechen für sich bzw. gegen Sie. Gott möge mich behüten, jemals in eine Situation zu kommen, in der sich eine Frau wie Sie für mich einsetzen muss.

    • Ralf20. April 2012 at 22:06Antworten

      Vielleicht darf ich versachlichen. Ich kenne Marko, und es verhält sich genau so, wie Sandra es beschreibt. Marko mag Trisomie haben, er ist aber schlicht ein Mensch. Kein Engel, kein Teufel. Mal schelmisch, meist heiter. Und sein Russenkommentar bei Kälte ist sein Klassiker. Ich stamme aus Groß-Umstadt, stand viele Winter schon frierend an der Bushaltstelle, auf dem Weg zu meiner Arbeit in Darmstadt, und Marko kommt dort oft vorbei, ebenfalls auf dem Weg zur Arbeit und zurück. In der Regel in Sakko, Hemd, Hut. Wann immer ich ihn auf Kälte angesprochen habe, kam sein Witz über russische Gene.

      Ich weiss allerdings nicht, auf welchem Kenntnisstand Herr Schroth urteilt.

    • Sandra20. April 2012 at 22:17Antworten

      Herr Schroth, geht es hier um Wahrheit oder Verblendung? Es ist, wie es ist. Das mag ihnen gefallen, oder auch nicht, das ist aber nicht die Frage. Was Gott damit zu tun hat, und ob er sie tatsächlich vor was auch immer behütet, überlasse ich dabei getrost ihnen.

  14. Ingeborg Braun21. April 2012 at 09:02Antworten

    Sandra,

    Sie schreiben:
    “Die Journallie will scheinbar nicht neutral berichten!”
    Ich habe mich nicht angegriffen gefühlt.
    Ich weiß, “dass Papier geduldig ist”, für den einen mehr für den anderen weniger.

    Schön zu lesen, dass Sie sich für die Belange von Beeinträchtigten einsetzen.
    Sie fühlen sich manipuliert. Das widert sie an.
    Das schadet der Sache, schreiben Sie.

    Aus ihrem zweiten Kommentar auf die Reaktion der Redaktion “rollingplanet” entnehme ich, dass Sie Insiderwissen haben, ja sogar bestens informiert sind. Von Marco, von uns der Familie und von Sachverhalten schreiben, die sogar nachprüfbar sind oder wären.
    “Marco Huber schadet dem Bild der Stadt”! dDesen Ausspruch kennen Sie dann sicher auch?
    Mir drängen sich die Fragen jetzt auf:
    “Wer schadet hier, oder wer manipuliert?”
    “Was schadet der Sache?”

    Viel wichtiger wäre es, zu überlegen: “Wem oder was dient der Sache?”

    Was zwischen ihren Zeilen steht widert mich nunmehr an, wenn ich Ihre Wortwahl gebrauchen möchte.

    • Ralf21. April 2012 at 16:16Antworten

      Hallo, Frau Braun,

      in welchem Kontext ist diese Äusserung denn gefallen? Eine einzelne Aussage isoliert darzustellen, kann ihren Inhalt völlig verfremden.

      Wäre es Ihnen möglich, dies zu vervollständigen?

      • Jo22. April 2012 at 22:09Antworten

        Offenbar nicht.

  15. Rollingplanet21. April 2012 at 11:14Antworten

    Hallo ***, Sie haben gestern einen Kommentar eingeworfen, den wir nicht freischalten weden. Wir werden es nicht zulassen, dass Marco bei uns erneut gemobbt wird. Falls Sie wissen möchten, was wir genau beanstanden, mailen Sie bitte unserer Redaktion Ihre Telefonnummer, wir rufen Sie dann an: redaktion@rollingplanet.net

  16. Ingeborg Braun23. April 2012 at 20:32Antworten

    Ralf und Jo.

    Es gibt natürlich einen Kontext zur o.g. Aussage.
    Ich möchten nicht noch mehr “Öl ins Feuer gießen”!
    Es ist zur Zeit eine sehr angespannte Situation für unsere Familie, besonders für Marco.
    Mit Sicherheit auch für viele seiner Kollegen und Kolleginnen!
    Es ist mir an dieser Stelle eine Herzensangelegenheit mitzuteilen, dass es viele Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung gibt, die Marco unterstützen, begleiten, ihn akzeptieren und integrieren.
    Bei allen, die ehemaligen Kollegen und Kolleginnen mit eingeschlossen, möchte ich mich wirklich im Namen von Marco sehr bedanken.
    Sie sollen wissen, dass es nicht um einen Gesamtvorwurf an die Stadtverwaltung geht.

  17. Ralf24. April 2012 at 06:23Antworten

    “Es gibt natürlich einen Kontext zur o.g. Aussage.
    Ich möchten nicht noch mehr “Öl ins Feuer gießen”!”

    Mit einer aus dem Zusammenhang gerissenen Äusserung gießen Sie gleichzeitig einen sehr großen Schluck Öl ins Feuer. Verhalten und Anspruch stehen deutlich in Widerspruch.

    Ich habe mich über die Tage weiter informiert. Zunächst vom Verhalten der Stadt erschüttert komme ich persönlich zum Ergebnis, dass Dr. Braun einen Kreuzzug führen möchte gegen einen Arbeitgeber, der 22 Jahre gute Integration geleistet hat, sich zunehmend unverständlichen Forderungen aber nicht beugt.
    Dies wird in diesem Forum weder herausgearbeitet noch akzeptiert werden, so dass ich mich an diesem Zeitpunkt aus der “Erörterung” verabschiede.

  18. Dr. med. F.W. Braun24. April 2012 at 16:10Antworten

    Ralf, Ade!

    Sie Feigling, hätten Sie wenigstens ein bisschen Mut gehabt, Ihren Namen zu nennen.

    Dr. med. F.W. Braun

  19. Sandra24. April 2012 at 16:51Antworten

    … wenn das ihr Tonfall auch gegenüber dem Arbeitgeber ist, verstehe ich allerdings auch manches besser, Dr. med. F.W. Braun.

  20. Markus Schroth24. April 2012 at 19:12Antworten

    Mir scheint, dass hier ein und dieselbe Person unter verschiedenen Namen schreibt, während die Familie Braun und insb. Marco sich nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen verstecken können. Besonders scheinheilig empfinde ich, wenn diese Sandra erst völlig ahnungslos tut, aber sich dann später doch als jemand zu erkennen gibt, die ohnehin schon Details zu kennen scheint.

    Wenn ich die Familie Braun wäre, würde ich auf diese Provokationen hier gar nicht mehr eingehen oder antworten !!

    Wenn Sandra nun manches besser versteht, verstehe ich (der sonst keinerlei Kenntnisse außer den hier gewonnenen hat) wie unangenehm es für einen Menschen sein muss, wenn sich im Arbeitsumfeld Leute wie Dagmar, Jo, Sandra etc. zusammentun .

    • Rollingplanet24. April 2012 at 19:15Antworten

      Markus Schroth, wir haben Ihren letzten Absatz nicht veröffentlicht. Bitte bewahren Sie die Nettiquette.

  21. Jo24. April 2012 at 22:36Antworten

    ?

  22. Jo24. April 2012 at 23:00Antworten

    Was, Herr Schroth, ist Ihre Absicht? Möchten Sie mir die Persönlichkeit abstreiten? Meine Individualität, meine Überzeugung, meine Schlussfolgerung? Sie reduzieren mich auf ein Schema, eine Schablone. Die anderen von ihnen genannten Personen auch.
    Wozu? Diese Methode dient der Ausgrenzung. Es gibt Menschen, Personen … und solche Leute wie mich. Sie formulieren nicht zufällig so. Sie versuchen, mich zu entmenschlichen. Ich bin nicht länger eine Person, sondern Leute wie. Leute wie sollen erstmal bevor sie. Leute wie sollen rüber machen wenn es dort besser. Leute wie werden schon sehen. Leute wie haben bestimmt sonst wäre ja nicht. Leuten wie sollte man.
    Da bricht sich tiefe emotionale Missbilligung ihren Weg.
    Leuten wie würden Sie doch gerne mal, nicht wahr, Herr Schroth.

    Darf ich raten. Sie wählen CDU. Seien Sie nicht verärgert, dass ist im Vergleich zu Ihren Unterstellungen eine harmlose Vermutung. Wenn ich Recht habe, stecken Sie fünf Euro in ein Sparschschwein, und schicken es an mich. Oder besser noch, kaufen Sie ein Los der Aktion Mensch. Sollten Sie gewinnen, spenden Sie die Knete an Marco Huber, da hätte wenigstens jemand was davon.

  23. Manuela25. April 2012 at 13:01Antworten

    Was hat das denn mit der CDU zu tun?

  24. Jo25. April 2012 at 18:53Antworten

    Die CDU ist an den Haaren herbei gezogen. Ich wollte mal etwas vergelichbares zu “Leute wie” tun. Sie haben natürlich recht, es hat keine Relevanz. So wenig wie Schroths Anwürfe.
    Meine Schitzophrenie nimmt zu, Manuela. Sind sie eine weitere meiner Persönlichkeiten, nachdem mir schon Dagmar, Sandra und etc. durch Schroth offenbart wurden?
    Ich habe gerade gegessen. Sind sie satt? Wäre ein Indiz.

  25. Sandra25. April 2012 at 21:49Antworten

    Ich konnte aus England nicht antworten, zumindest sind meine Antworten nicht angenommen worden. Ich bitte um Entschuldigung für meine Sammelreaktion.

    @ Schroth
    Es ist relativ einfach. Anfangs kannte ich nur den Artikel aus dem Echo / Main-Echo, ich wusste wenig. Weitere Artikel im lokalen Ortsblatt und Presseberichte kamen mittlerweile dazu. Und ich habe Personen aus dem städtischen Umfeld einfach angesprochen. Das geht, das Rathaus liegt an einem schönen Marktplatz, ich verbringe in den dortigen Cafes manche Mittagspause bei Ortsterminen. Dort finden sich auch Menschen aus der Stadtverwaltung, klar spricht man die auch mal an, was da los sei. So reift ein Bild.
    Sofern Sie die Entwicklung eines Meinungsbildes als scheinheilig erachten, Herr Schroth, ist das zu Bedauern.
    Kennen Sie die Geschichte des Herrn K? Er haben sich kaum verändert, meint ein alter Bekannter, als er K nach langer Zeit wieder sieht. K antwortet “Ach!” und erbleicht. Veränderung, Meinungsbildung ist normal, Herr Schroth, nicht scheinheilig.

    Genauso einfach wie Sie könnte ich behaupten, dass alle Beiträge ähnlicher Meinung aus einer Feder stammen. Sie sind doch Braun, Schroth und Co. Eigentlich sind wir vermutlich insgesamt nur zwei, der Pfarrer und der Bürgermeister, Camillo und Pepone. Ich finde diesen Versuch der Diskreditierung lächerlich, meine Güte.

    @Jo
    Was soll denn das mit der CDU??? Ebenso lächerlich.

    @rollingplanet
    Ich möchte Sie, da ich beruflich gelegentlich mit solchen Dingen zu tun habe, auf Laienprivileg, Meinung und Tatsachenaussage hinweisen, inklusive der journalistischen Verantwortung der Wahrheitspflicht. Die Wahrheitspflicht bezieht sich auf Tatsachenbehauptungen.Der Presse obliegt nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes eine besondere Sorgfaltspflicht bei der Verbreitung nachteiliger Tatsachen. Es wird danach differenziert, ob eine Äusserung beweisbar ist, oder nicht. Tatsachen sind dem Beweis zugänglich. ganz anders Meinungen, sie sind subjektive Bewertungen. Anders als Tatsachen lassen sie sich nicht als objektiv richtig oder falsch einordnen. Zitate unterliegen besonderer Sorgfaltspflicht. Insbesondere muss eine wörtliche Wiedergabe korrekt und den ursprünglichen Sinn und Kontext der Aussage spiegelnd wiedergegeben werden. Aktuell anhängiges Verfahren: Mike Frison von 20832.com, in Revision vor dem Bundesverfassungsgericht, ob man Bloggern pressegleiche Prüfpflichten zumuten könne oder ob er sich nicht auf das Laienprivileg berufen könne. Frison wurde in allen Vorinstanzen in Haftung für seine Aussagen in seinem Blog genommen.
    Bitte verstehen Sie das nicht als Drohung oder Arroganz. Ich bin der Meinung(!), dass Rollingplanet in diesem Fall nicht immer seiner Verantwortung genügt. Aber wie geschrieben, nur meine Meinung(!).

    @Frau Braun
    Der ursprüngliche Kontext des Zitates über den Schaden am Bild der Stadt ist ihnen bekannt. Sie sollten dies vielleicht ergänzen.

    @Alle
    Ego runterfahren, und wenn man keine Ahnung hat, einfach mal … .
    Und überlegen, inwieweit dass hier Marco irgendwie etwas nützt. Schönen Gruß übrigens, er hatte kürzlich Geburtstag.

  26. Dagmar27. April 2012 at 11:27Antworten

    Danke, Sandra.

  27. Hubertus23. Mai 2012 at 19:45Antworten

    Wie stehts denn nun, rollingplanet? Ist Ihnen die Luft ausgegangen, läuft es nicht wie erwartet, und es ist keine neue, skandalträchtige Überschrift zu sehen? Oder geht die Stadt in Sack und Asche, die Pfändung rollt, böse Juristen auf der Flucht?

    Wer so “schtrong” eröffnet, rollingplanet, darf und soll sich nicht heimlich davonschleichen!

  28. Moo Crumpus27. Juni 2012 at 18:09Antworten

    Sie, rollingplanet, hatten angekündigt, sofort zu berichten, wenn sich die Angelegenheit als haltlos erweist, und sich zu entschuldigen.

    Nun also, rollingplanet, wo bleibt die Entschuldigung? Wenigstens ein abschliessender Bericht stünde Ihnen gut zu Gesicht!

    Oder sind Sie doch nur an den Emotionen und der Schlagzeile interessiert, die Sie erreichen können, und nicht am Leben des Marco Huber?

  29. Jens4. August 2012 at 10:24Antworten

    *Ironie ON*

    Kann es sein, das städtische Mitarbeiter hier unter Pseudonymen posten????

    *Ironie OFF*

  30. grisu5. Juni 2014 at 21:31Antworten

    Was denn nun, geht es hier um beleidigte Egos von Postern oder um den Marco?
    Ich weiß selbst nur zu gut wie Mobbing funktioniert, viele kleine unbeweisbare scheinbar völlig korrekte Gemeinheiten, demütigende Arbeiten zu den sinnlosesten Zeiten die einem das Leben vergiften und irgendwann das sonnigste Gemüt verdüstern. Daß Marco dann vermutlich irgendwann bockig wurde ist kein Wunder und genau damit gab er denen die ihm übelwollten erst recht die Munition mit der sie auf ihn losgingen.

    Das Strickmuster ist dabei sogar unheimlich ähnlich. Auch ich mußte mit der Kehrmaschine raus und zwar noch im dunklen auf den am schlechtesten beleuchteten Gehsteig beim Ministerium. Um dennoch niemand mit der unbeleuchteten Arbeitsmaschine zu verletzen, konnte ich mich nur hinter das Telefonhütterl stellen um abzuwarten bis es heller wurde. Meistens dann wenn es kalt, windig oder sogar regnerisch war. Statt Handschuhe(da gabs sowieso nur dünne Arbeitshandschuhe der billigsten Sorte) gings bei mir um Sicherheitsschuhe-neu aber für mich unbrauchbar, ich bräuchte Halbstiefel, bekam aber flache Halbschuhe ohne Stützfunktion.
    Das alles übrigens nach meiner Versetzung vom 24h-Portier zum Hausarbeiter, aber das ist eine andere, viel zu lange Geschichte mit der MEIN Mobbing begann. Das dann für mich als Querschnittgelähmter im Rollstuhl und Frühpension endete.

    Wie ist diese Sache mit Marco nun eigentlich ausgegangen, gabs eine Entschuldigung und an wen eigentlich, hat Marco seinen geliebten Arbeitsplatz noch oder wurde er endgültig rausgeekelt? Die Querelen zwischen den beiden Akademikern, Dr.Med.Braun vs Anwalt&Bürgermeister interessieren mich zwar weniger, sind aber sichtlich auch mit Ursache des ganzen Übels. Ausbaden mußte es Marco, nehme ich an.
    Bitte informiert mich.

Was ist Ihre Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

ny7

Das sind wir

ROLLINGPLANET ist Deutschlands führendes Onlinemagazin für Menschen mit Behinderung, Senioren und Freunde. Tagesaktuell, unabhängig, kritisch. Und geil aufs Leben.

ROLLINGPLANET ist ein Non-Profit-Projekt, ehrenamtlich realisiert von Menschen mit und ohne Behinderung. Seit 1. Januar 2012. Weitere Infos: Über uns

Tipp

Tipp-PfeilWenn Sie sich weiter unten auf dieser Seite befinden und wieder schnell nach oben kommen wollen: Einfach auf das schwarze Kästchen mit dem Pfeil – rechts unten am Bildschirm – klicken.
  • A A A


  • Abzocke und Schläge: Blinde beklagen schlechte Hundeausbildung

    • Abzocke und Schläge: Blinde beklagen schlechte Hundeausbildung

    Wie Sie vermeiden, Blinde in Lebensgefahr zu bringen

    • Wie Sie vermeiden, Blinde in Lebensgefahr zu bringen

    Was steckt hinter dem Trend “Sick Selfies”?

    • „Sick Selfies“: Jetzt gehört nicht mal mehr Mitleid allein uns Behinderten

    Alleine auf eine Party gehen ist doof

    ziemlich-beste-begleiter-bigteaser
    Werbebanner der Firma Rehability
    Druck

    Neueste Parkplatzschweine

    • Polizei auf Behindertenparkplatz: Ist das bayerische Inklusion?
    • Falschparker/in: WI-AQ 8615
    • Falschparker/in: COE-G 614
    • Falschparker/in: BOR-ZV 583
    • Falschparker/in: BOR-XA 319
    • Falschparker/in: AH-PA 153
    • Falschparker/in: COE-KR 698
    • Falschparker/in: COE-JK 40

    Barrierefreie Hotels

    • Erstes Embrace-Hotel in der Schweiz
    • Verein „Ohne Barrieren“ eröffnet Hotel Sportforum in Rostock
    • Hotel am Kurpark (Bad Herrenalb)
    • Refugium am See (Teupitz)
    • Hotel Hanseatic Rügen & Villen (Ostseebad Göhren)
    • „So wie Du“ und nicht so wie die meisten Hotels
    • Alling: Lichtblick Hotel