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Amira und die Liebe zur Peitsche und Unterwerfung

Für sie ist es ein Weg, die Seele zu ficken: Die Rollstuhlfahrerin Amira steht auf SM-Sex. Im ROLLINGPLANET-Interview erzählt sie, warum das nicht pervers ist.

Amira hat dieses Bild von ihr “Ängstlich” genannt.

BDSM ist ein Thema, über das die meisten Menschen verschämt sprechen oder pervers finden, obwohl es offensichtlich die Massen fasziniert: Der soeben auf Deutsch erschienene Sadomaso-Softporno “Shades of Grey” (Goldmann, 12,99 Euro) erzählt von einer Literaturstudentin, die sich lustvoll einem steinreichen Schönling unterwirft. Wie schon in anderen Ländern ist der Roman von E. L. James auch bei uns – trotz der nicht unbedingt hohen literarischen Qualität – ein Mega-Bestseller, „der die Verkaufsrekorde bricht“ (Süddeutsche Zeitung) und auf Anhieb Platz 1 der Taschenbuch-Charts eroberte.

Der Begriff BDSM ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnungen „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ umschreibt laut Wikipedia „eine sehr vielgestaltige Gruppe von meist sexuellen Verhaltensweisen, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselungsspielen in Zusammenhang stehen können.“

BDSM ist „die heute in der Fachliteratur gebräuchliche Sammelbezeichnung für eine Gruppe miteinander verwandter sexueller Vorlieben, die oft unschärfer als Sadomasochismus oder umgangssprachlich auch als SM oder Sado-Maso bezeichnet werden. Weitere mögliche Bezeichnungen für BDSM sind beispielsweise Ledersex oder Kinky Sex.“

SM ist in den vergangenen Jahren trendy geworden, sei es als Abwechslung im Liebesleben oder in der Fotografie. Wie viele Menschen SM als Neigung haben und sich durch „Stino“-Sex wenig oder gar nicht befriedigt fühlen, wissen wir nicht. „Stino“ ist ein „Fachausdruck“, den wir von Amira (Nick) kennengelernt haben, wobei „Stino“ für „stinknormal“ steht. Laut Amira (“devot”) gibt es in der „Szene“ auch viele Menschen mit Behinderung – ein Thema, das fast noch nie der Öffentlichkeit aufgegriffen worden sei.

Amira ist 32 Jahre alt und lebt in Leipzig. Sie studiert im vierten Semester Psychologie und engagiert sich ehrenamtlich für Tier- und Kinderschutz und ist freiberuflich als Nachhilfelehrerin tätig. Im ROLLINGPLANET-Interview erklärt sie, warum sie sich gerne unterwirft und auch schlagen lässt.

Interview: „Grenzen immer wieder aufs Neue ausloten“

Amira in einer Position, die Unterwürfigkeit ausdrücken soll. Im SM-Bereich gibt es zahlreiche Körperhaltungen, die mit einer bestimmten Bedeutung verbunden sind.

Was ist Deine Behinderung? Was bedeutet sie für Deinen Alltag?

Meine Behinderung? Ich finde das Wort an sich unangenehm, da ich mich nicht behindert fühle, sondern es nur werde. Um aber die Frage zu beantworten: Ich habe eine Spina bifida kombiniert mit einem operierten Hydro-Cephalus – umgangssprachlich auch „Wasserkopf“ genannt – und schwache Beinmuskeln.

Bis wohin spürst Du was?

Ich habe bis auf das komplette linke Bein durchgängige Sensibilität.

In welchen Situationen fühlst du, dass du behindert wirst?

Schwierige Frage, da es rein subjektiv ist. Manchmal fühle ich mich gebremst, wenn ich einfach meine Grenzen ausloten möchte und andere Menschen mir das nicht zutrauen.

Vielleicht bin ich diesbezüglich auch etwas zu streng mit meinem Umfeld, da ich mich manchmal nicht in sie hinversetzen kann. Auf der anderen Seite kann und darf ich auch nicht verlangen, dass sie sich erst in meine Situation komplett „hinein“-fühlen, um mich zu verstehen.

Oder anders formuliert, ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wäre ich gesund und würde auf jemanden wie mich treffen, die ihre Grenzen immer wieder aufs Neue auslotet und sich selten schont.

Du bist Single. Warum ist es für Dich schwer, einen Partner zu finden? Weil Männer kompliziert sind, weil Du behindert bist oder weil Du SMlerin bist?

Das hat nicht unbedingt etwas mit meiner Behinderung zu tun, ich denke, so lange ich damit locker umgehe und es schaffe, den anderen Menschen die Scheu zu nehmen, überwinden sie eher ihre Berührungsängste und verlieren ihre Befürchtungen, dass ich zu zerbrechlich sein könnte.

Ich bin ein nicht gerade einfacher Mensch. Da die meisten mich erst mal in Klischeeschubladen stecken, sind sie überrascht, wenn ich ihnen zeige, dass diese Schubladen nichts für mich sind. Ich lege auch sehr viel Wert darauf, nicht anders behandelt zu werden als die „Gesunden“. Die Methoden, die ich dabei ab und zu anwende, sind für viele anstrengend, und die wenigsten haben die Kraft oder den Elan, hinter „meine Maske“ zu schauen.

Vom Glück, es alleine zu schaffen

Welche Methoden sind das konkret?

Ich schone mich selten und lebe immer weit über meine Kraftgrenzen hinaus, um einfach das Gefühl zu haben, dass ich lebe. Meine Unabhängigkeit im Leben ist mir sehr wichtig und so versuche ich, fast alles alleine zu managen, zum Beispiel den wöchentlichen Einkauf. Das kann zu einer schweren Angelegenheit werden, Du weißt ja selbst, Getränke sind schwer undsoweiter.

Ich wuchte mir dann meinen schweren Einkauf entweder auf den Schoß oder an den Rolli und missachte dabei auch mal schnell physikalische Gesetze, und wer schon einmal aus dem Rolli gefallen ist, weiß, wie schmerzhaft das sein kann. Natürlich ahne ich, dass mein Verhalten in solchen Situationen unvernünftig ist. Aber das Glücksgefühl, das ich habe, wenn ich alles alleine geschafft habe, ist gigantisch.

Oder ein anderes Beispiel, jeder braucht mal seine Auszeit vom Alltag, und wenn ich diese benötige, mache ich mich für andere „unsichtbar“. Soll heißen, ich bin dann nicht mehr erreichbar, und niemand weiß, wo ich bin.

Amira, von einem Freund vor dem Schlafengehen aufgenommen.

Seit wann weißt Du, dass Du Sadomasochistin bist?

Diese Frage kann ich gar nicht so einfach beantworten. Wahrscheinlich hat dies viel mit meiner Vergangenheit zu tun. Wenn ich mich aber festlegen müsste, würde ich sagen, ab dem 14. Lebensjahr. Ich habe mich sehr oft mit Jungs angelegt und fand dies höchst spannend. Aufgrund meiner Körperstatur war ich ihnen körperlich immer unterlegen und das hat einen gewissen Reiz für mich. Schafft es ein Mann, dass ich ihm so sehr vertraue, dass ich auch bereit bin, die Grenzen meiner Tabus aufzuweichen, finde ich das sehr erregend, da ich dadurch Dinge kennen lerne, die ich mir niemals vorstellen konnte, weil ich zu große Angst davor hatte.

Was bedeutet „Grenzen meiner Tabus“?

Die Grenzen meiner Tabus sind Situationen, in denen ich sehr große Angst habe und mich lieber aus mir selber ausklinken möchte, damit ich meine Seele schützen kann. Mehr möchte ich aber nicht dazu sagen.

Gibt es für Dich eine persönliche Theorie, warum Du diese Neigung hast?

Theorie? Nun, da ich es gewöhnt bin, immer aktiv zu sein und für andere mitzudenken, „kickt“ es mich, wenn ich mich in der Sexualität einfach mal fallen lassen und somit auch einen Großteil der Verantwortung abgeben kann.

Nicht wissen, was geschieht: Vom Kick, der erregt

Seit wann lebst Du „es“ aus?

Seit ungefähr drei Jahren lebe ich es aktiv aus.

Worauf stehst Du sexuell besonders? Wie lebst Du SM?

Ich liebe das Unvorhergesehene. De Frage nach dem Wie kann ich so leider nicht beantworten. Stell Dir das Spiel „Indianer und Cowboy“ vor, und Du bist auf einer der beiden Seiten und weißt nicht, was die andere Seite machen wird. Dieser Kick, dass ich nicht wirklich weiß, was passieren kann oder wird, erregt mich sehr. Ich betrachte es oftmals als ein Spiel, bei dem ich nicht der Spielleiter, sondern eine Spielfigur bin, die vom Spielleiter so benutzt wird, wie er es möchte.

Deine bisher größte sexuelle Herausforderung?

Mich auf etwas körperlich einzulassen, wovor ich panische Angst hatte. Spanking (Wikipedia: „Schlagen auf das bekleidete oder entblößte Gesäß, entweder mit der flachen Hand oder mit einem geeigneten Gegenstand“), etwas vor dem ich immer Angst habe, vergangenheitsbedingt.

Deine bisher schönste sexuelle Erfahrung?

Es mag komisch klingen, aber die schönsten sexuellen Erfahrungen mache ich mit Männern, die mich als Objekt betrachten, behandeln und dennoch sehr viel Rücksicht auf mich nehmen. Sprich, wenn ich mich wie ein kostbares Spielzeug fühle.

“Am Anfang bin ich der dominante Part”

Wie reagieren Männer in der SM-Szene auf Deine Behinderung?

Genauso wie alle anderen Männer, man nähert sich vorsichtig an, und ich bin dann erst mal der dominante Part, da ich den Männern ja erklären sollte, wie sie mit mir umgehen sollten, wenn sie mir nicht ernsthafte Schäden zufügen möchten.

Wie machst Du das mit Deiner Blase im Alltag und beim Sex?

Ich entleere meine Blase regelmäßig per Blasenkatheder und mache Übungen, um meinen Beckenboden fit zu halten. Wenn ich weiß, dass ich länger unterwegs bin, habe ich immer genügend sterile Katheder dabei und schlussendlich ist alles eine Frage der Übung und Gewohnheit. Man findet immer eine Lösung. Das Gleiche gilt auch für den Sex, da habe ich meine Tricks, die meist sehr gut funktionieren.

Was für Tricks sind das?

Ich bitte um Verzeihung, wenn ich diesbezüglich schweige, da es sehr stark in meine Privatsphäre geht.

Wie lernst Du die Männer kennen?

In diversen Foren und auch auf Partys.

Es geht nicht nur ums Schlagen: Amira, aufgenommen bei einer “Session”, mit Trauben.

Triffst Du Dich schnell mit ihnen, nachdem Du sie in Foren kennen gelernt hast?

Mittlerweile nicht mehr, aus purem Selbstschutz.

Weil es gefährlich ist, fremde Männer zu treffen, die Dich peitschen und schlagen wollen?

Ja, das muss nicht, kann aber natürlich auch ein Risiko sein. Nicht jeder Mann weiß mit der Verantwortung umzugehen. Aber ich habe immer einen unsichtbaren Beschützer dabei.

Was bedeutet das?

Ich werde gecovert. (Anm. d. Red.: Ein/e Vertraute/r kennt den Aufenthaltsort von Amira, die sich zu einer vereinbarten Zeit meldet, dass alles okay ist.)

Und so ganz normaler, zärtlicher Sex bringt Dir nichts?

Das kann ich weder bejahen noch verneinen. Es kommt dann, wie so oft, auf den Partner an und auch darauf, wie lange man schon mit diesem zusammen ist. Aber wenn es um einen One-Night-Stand geht, suche ich mir Männer aus, die sexuell mit mir ungefähr auf einer Wellenlänge liegen.

Warum Amira sich schon mal verkauft hat

Du kannst Dir eine Liebesbeziehung vorstellen, in der Dein Partner gar nichts mit SM anfangen kann und es nicht ausleben will?

Ich weiß es nicht, da SM für mich zum Sex dazugehört und dieser zu einer Liebesbeziehung. Also eher nein.

Hast Du Deinen Körper auch schon mal verkauft?

Ja, das habe ich schon getan.

Wie war das?

Ehrlich gesagt, es war super spannend, sehr aufschlussreich und es hat mir sehr gut getan.

Warum hat es Dir gut getan?

Ich konnte mich fallenlassen, und gleichzeitig ist es schon ein schickes Gefühl, wenn man sieht, wie man mit den richtigen Methoden auf das andere Geschlecht wirkt. So eine Art Seelenfick, und das meine ich nicht nur auf den sexuellen Bereich bezogen. Meine Empathie hat mir sehr geholfen, dass die Männer sich wohl fühlen und entspannen konnten.

“SM ist definitiv nicht pervers. Pervers ist etwas anderes.”

Aus dem Vorgespräch wissen wir, dass Du derzeit in psychologischer Therapie bist. Wie oft? Um was geht es?

Mann, das ist eine sehr, sehr private Frage, aber ich will mal nicht so sein. (lacht)

Ich gehe einmal im Monat zum Psychologen und meist geht es mir persönlich darum, auf einige Dinge einen anderen Blickwinkel zu erhalten. Da ich auch Psychologie studiere, achte ich sehr darauf, wie ein Termin abläuft.

Man kann natürlich spontan sagen: Ist doch klar, dass die zum Psychologen muss. Bist Du pervers?

Für mich ist SM definitiv nicht pervers, und ich halte mich nur ab und zu für pervers. Etwa wenn ich mal wieder Küchenrezepte ausprobiere, bei denen es vielen einfach nur schlecht wird, mir aber mein Gematsche schmeckt. Aber das ist nicht die Antwort auf Deine Frage, ich wollte nur witzig sein… (lacht) Die meisten denken, dass SM immer nur eine todernste Sache ist.

Pervers sind für mich eher viele gesellschaftliche Situationen, bei denen die Würde, die Unversehrtheit oder im allerschlimmsten Fall das Leben von Lebewesen mutwillig beschädigt oder vernichtet wird, aus Macht-, Geld- oder Forschungsgeilheit. Sprich, wo das Leben nichts mehr gilt, solange das Ego Einzelner gefickt wird. Oder wenn eine Gesellschaft zu träge, feige oder dumm ist, die Schwächsten effektiv zu schützen und erst dann jammert, wenn es schon zu spät ist.

Was möchtest Du später beruflich machen?

Ich überlege das noch und kann mich noch nicht wirklich entscheiden. Sprich, ich bin noch auf der Suche.

Aber irgendeine Idee wirst Du doch schon haben?

Ich würde gerne im Bereich des Kinder-/Jugend- oder Tierschutzes arbeiten, da ich es für mich als sehr wichtig erachte, dass man den Schwächsten der Gesellschaft eine Stimme gibt und für sie kämpft.

Deine Vorstellung vom Glück?

Selbstbestimmt und mit freien Willen zu leben und mir die Freiheit zu nehmen, die Dinge tun zu können, die ich just in diesem oder jenen Moment tun möchte. Weiterhin, und das mag eine merkwürdige Antwort sein, ich hätte gerne jeden Tag Momente, in denen mir mein Bäuchlein flüstert, dass es schön ist, so wie es ist.

Danke für das Interview!

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6 Kommentare

  1. Mike21. Juli 2012 at 12:01Antworten

    Nichts ist pervers, wenn es beide mögen, oder?

  2. LadyimRollstuhl21. Juli 2012 at 12:17Antworten

    Pass auf dich auf, Amira, es sind viele Verrückte unterwegs!

  3. Angie Ju21. Juli 2012 at 13:55Antworten

    Ob es nur mir so geht? Bisweilen fühle ich mich von eurem Vokabular abgeschreckt, ganz gleich, wie ich zur Thematik stehe. Die deutsche Sprache hält ja eigentlich jede Menge Umschreibungen bereit, die einfach besser klingen..

  4. TK23. Juli 2012 at 00:02Antworten

    Nicht mein Ding, aber mutig mit Bild ein Interview zu geben. Sprache finde ich nicht zu derb.

  5. Karli1. Februar 2013 at 16:30Antworten

    Viele Mädchen und Frauen wollen gerne benutzt werden, getrauen es sich nicht zu sagen – warum eigentlich nicht?
    Auch leichtes Beißen oder andere “härtere” Dinge wollen Viele gerne. Junge Männer lieben ältere Damen – oder junge Mädchen ältere Männer. Die Jungs oder Männer besonders, aber auch Mädchen oder Frauen getrauen sich nicht, das zumindest mal anfangs zu zeigen und bei näherem Gespräch das Gespräch darauf zu lenken. Woher soll man es merken oder wissen? Aufgeklärt und trotzdem verklemmt? Schade.
    Ich muß zugeben: Vor Vorwurf sexistischer Anmache getrau ich es mich auch nicht – also Mädels, zeigt was ihr wollt und dann auch bekommt.

  6. Sarah15. Januar 2014 at 12:17Antworten

    Ich finde das Thema sehr interessant und BDSM kommt eben bei sehr unterschiedlichen Menschen als Veranlagung vor. Zum Thema BDSM und Behinderung gibt es eine kleine Reihe die derzeit ausgebaut wird: http://www.gentledom.de/schlagwoerter/behinderung/

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