Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren

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News & Berichte

Eintopf mit Behinderten und Senioren: IFA, Inkontinenz, Sport, Starbuck

ROLLINGPLANET hat einfach zu viele Nachrichten, die seit Tagen veröffentlicht sein sollten. Deswegen gibt es jetzt hier den Alles-ist-drin-Ticker mit 33 News.

So klappt es auch mit dem Eintopf: Miss IFA präsentiert den Food Prozessor von Kenwood (Foto: IFA)

Besuchertipps zur IFA

(dpa) – Vom 31. August bis zum 5. September sammeln sich unter dem Berliner Funkturm Technikhersteller aus aller Welt. Die IFA-Eintrittskarte gilt in Berlin nicht als Fahrschein für öffentliche Verkehrsmittel. Trotzdem: Zum Messegelände kommen Besucher am besten mit Bus und Bahn. S- und U-Bahnen halten in der Nähe an den Haltestellen Messe Nord, Messe Süd und Theodor-Heuss-Platz. Für die Fahrt aus Berlin zum IFA-Gelände reicht ein Ticket im Geltungsbereich AB. Ein einzelner Fahrschein kostet 2,40 Euro, eine Tageskarte 6,50 Euro.

Das Messegelände ist nach Angaben der Veranstalter für Rollstuhlfahrer zugänglich; jeweils eine Begleitung darf kostenlos mit auf die IFA. Sonntag, Montag und Dienstag (2. bis 4. September) gibt es für Seh- und Hörgeschädigte Sonderführungen über eine Auswahl an Messeständen.

NRW-Landtag wird barrierefrei

(dpa/lnw) – Mit 4,5 Millionen Euro wird derzeit der Plenarsaal des nordrhein-westfälischen Landtags renoviert. Das 700 Quadratmeter große Herzstück des Parlamentsgebäudes wird barrierefrei, erhält neue Klima- und Mikrofonanlagen, moderne Stühle und neues Parkett.

Bis zum 12. September müssen die Arbeiten abgeschlossen sein. Dann gibt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) nach der Sommerpause ihre erste Regierungserklärung der neuen Legislaturperiode ab. Der Landtag war 1988 aus dem heute als Museum genutzten Düsseldorfer Ständehaus in den damaligen Neubau am Rheinufer umgezogen.

“Starbuck“: Komödie über anonymen Samenspender

Starbuck: Ab 16.8. im Kino

(RP) – Was würdest Du tun, wenn Du plötzlich 533 Kinder hättest – und eines davon ist schwerbehindert, heißt Raphael und sitzt im Rollstuhl? Vor diesem Problem steht der Anti-Held der turbulenten Komödie „Starbuck“. Die Nachrichtenagentur dpa schreibt: „Der Film – hoffentlich ein Überraschungserfolg wie ,Ziemlich beste Freunde’ – transportiert einfache Botschaften wie ,Man muss jedes Kind so annehmen, wie es ist“, ohne dabei je ins Kitschige abzudriften. Ausführliche Kinokritik auf ROLLINGPLANET folgt.

„Aktiv gegen Diskriminierung“

(RP) – So heißt das neues Online-Handbuch für Verbände, das das Institut für Menschenrechte online gestellt hat. Themen sind unter anderem: Welche Möglichkeiten bietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Verbänden, um Menschen dabei zu unterstützen, vor Gericht gegen Diskriminierung vorzugehen? Wann kann eine Verbandsklage nach dem Behindertengleichstellungsgesetz oder dem Verbraucherschutz erhoben werden? Unter welchen Voraussetzungen ist die Einreichung einer Beschwerde auf internationaler Ebene (UN, Europäischer Menschenrechtsgerichtshof) sinnvoll? Webseite: www.aktiv-gegen-diskriminierung.de

Außerdem…

Fuldaer Bischof Algermissen fordert Widerstand gegen Gen-Bluttest »

Fuldaer Bischof Algermissen fordert Widerstand gegen Gen-Bluttest

(dapd-hes) – Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen ruft zu breitem Widerstand gegen die Einführung des Gen-Bluttests zur frühzeitigen Erkennung eines Down-Syndroms während der Schwangerschaft auf. “Es müsste ein Aufschrei in der Öffentlichkeit erfolgen”, sagte Algermissen am Montag. “Eine perfektionierte Fahndung nach vermeintlich unwertem Leben darf nicht zugelassen werden.” Der umstrittene “Praena-Test” wurde durch das Regierungspräsidium Freiburg Ende Juli zum Verkauf freigegeben. Das Unternehmen LifeCodexx teilte zunächst nicht mit, wann es den Test auf den Markt bringt.



Medien »

Neues Internetportal „REHADAT Hilfsmittel“

(PM) – Wo gibt es einen geeigneten Rollstuhl? An wen kann ich mich wenden, wenn ich ein Bildtelefon brauche? Wer fördert die Anschaffung eines höhenverstellbaren Arbeitstisches? Schnell, unkompliziert und übersichtlich will das neue Internetportal REHADAT Hilfsmittel solche Fragen beantworten. Auf www.rehadat-hilfsmittel.de sind mehr als 21.000 Produkte nach Bereichen wie Arbeitsplatz, Mobilität, Haushalt oder Kommunikation gruppiert und detailliert beschrieben.

Wheelmap goes London

(PM) – Wheelmap startete vor einer Woche die Aktion Wheelmap goes London und sucht Mitmacher: „Gemeinsam mit Euch wollen wir es schaffen, dass die Wheelmap auch außerhalb von Deutschland bekannter wird. Und da bietet sich London, die Metropole an der Themse, einfach an. Denn in den nächsten Wochen erwartet London mehrere tausend Gäste aus der ganzen Welt, die bei den Olympischen und Paralympischen Spielen teilnehmen oder zuschauen.
Es werden auch viele Rollstuhlfahrer, Familien mit Kinderwägen oder auch ältere Menschen mit Mobilitätshilfen erwartet. Und genau wie alle anderen wollen auch sie die Stadt außerhalb der Stadien, in Restaurants, Pubs etc. genießen – sofern sie die Ziele betreten können.
Innerhalb der letzten Wochen kamen schon mehr als 500 Markierungen in London hinzu, aber bei einer Stadt mit mehr als 42.000 ,points of interest’ (POI) ist das noch überschaubar.
 Wenn Du Leute kennst, die in London oder Großbritannien wohnen, vielleicht selbst auf den Weg dahin bist oder auch Medien und Institutionen dort kennst, dann weise sie einfach auf die Onlinekarte für rollstuhlgerechte Orte hin. Denn jeder kann mitmachen!

Wir danken dir schon jetzt für deine Hilfe und hoffen, dass wir in den nächsten Monaten mehr als 1.000 neue Markierungen bekommen. Das klingt sportlich, aber mit Euch ist das bestimmt zu schaffen!“


Paralympics 2012 »

Nordkorea erstmals bei den Paralympics

(dpa) – In London ist Nordkorea derzeit in elf Sportarten mit 51 Athleten vertreten. Erstmals hat die asiatische Diktatur zugestimmt, dass nordkoreanische Behindertensportler im Abschluss an den Sommerspielen auch an den Paralympics teilnehmen dürfen.

SLANG Radio berichtet von den Paralympics

(RP) – Mit der Unterstützung durch die Deutsche Sportmarketing GmbH und den deutschen Behindertensportverband sendet SLANG Radio vom 29. August bis 10. September zirka 31 Stunden aus dem Deutschen Haus in London ein Programm für den deutschsprachigen Raum. Vor Ort werden drei Mitarbeiter sein. Über einen getrennten Videostream auf www.slangradio.de werden die Sendungen in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Es werden noch dringend Sponsoren gesucht: „Schreiben Sie Radiogeschichte mit und unterstützen Sie ein Projekt, welches europaweit einzigartig ist“, appelliert SLANG Radio.

Endspurt der Paralympics-Vorbereitung im niederländischen Papendal

(aj) – Nach den intensiven Auslandsreisen in die USA und nach Australien und einer kurzen Regenerationsphase startet die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen am Wochenende in die Endphase der Vorbereitung auf die XIV. Paralympics in London. Im niederländischen Papendal in der Nähe von Arnheim bestreitet die Mannschaft von Bundestrainer Holger Glinicki ein Trainingslager mit drei Testspielen gegen die erstarkte Auswahl der Niederlande.

Noch vor Monatsfrist demonstrierte das Oranje-Team beim 61:41-Coup gegen Deutschland im Rahmen des North American Cup in Lake Shore/USA Stärke. In Papendal möchte Europameister Deutschland im Vorfeld des großen Zieles London die alte Rangordnung in Europa jedoch wieder herstellen und mental für die Spiele in der britischen Hauptstadt ein Zeichen setzen.

Am Samstag, 11. August um 14:00 Uhr, stehen sich beide Kontrahenten erstmals im Sportzentrum Papendal gegenüber. Es folgen Spiel zwei am gleichen Tag um 20 Uhr sowie ein abschließendes drittes Duell am Sonntag um 10:00 Uhr. Eine Woche später stehen dann die beiden finalen Vorbereitungsspiele gegen China in Hamburg auf dem Programm des Team Germany.

Deutschland: Mareike Adermann (University of Wisconsin/USA), Anne Brießmann (Mainhatten Skywheelers), Annabel Breuer (Ulmer Sabres), Britt Dillmann (RSV Lahn-Dill), Heike Friedrich (Mainhatten Skywheelers), Maria Kühn (Mainhatten Skywheelers), Maya Lindholm (Hamburger SV), Marina Mohnen (Köln 99ers), Edina Müller (Hamburger SV), Gesche Schünemann (RSV Lahn-Dill), Johanna Welin (USC München), Annika Zeyen (University of Alabama/USA).



Rollstuhlbasektball: Texaner Brad Baugh künftig bei den Dolphins »

Rollstuhlbasektball: Texaner Brad Baugh künftig bei den Dolphins


(PM) – Ihren zweiten Neuzugang präsentieren die Trier Dolphins mit dem US-Amerikaner Brad Baugh (Foto). Der 24-jährige Texaner aus Gainesville in der Nähe von Dallas absolvierte und beendete mit dem Master in Sport-Management in diesem Frühjahr sein Studium an der Universität of Alabama in Tuscaloosa. Triers Spielertrainer Dirk Passiwan, der vor einigen Wochen bei einem Besuch in Alabama auf den 2-Punkte-Spieler aufmerksam wurde, war begeistert von den Qualitäten des Texaners. Baugh zählt in US-Kreisen zum großen Pool der aufstrebenden Nachwuchsspieler und gilt als potentieller Nationalspieler der USA.

„Erfreulicher Nebeneffekt bei den Kontakten in Alabama: Die Universität of Alabama wird auch in Zukunft im Bereich Rollstuhl-Basketball mit den Trierern weiter kooperieren und die Kontakte intensivieren. Für die Trierer ergibt sich damit in punkto Kooperation neben der bisherigen Zusammenarbeit mit den Nationalverbänden von Kanada und Südafrika ein weiteres Standbein, um auch in Zukunft eventuell gute, talentierte Spieler an die Mosel holen zu können“, so der Verein.



Milch für Behindertensportler »

Milch für Behindertensportler

(RP) – Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) ist Co-Förderer des Deutschen Behindertensportverbands geworden. Er ist exklusiver Milchlieferant der Deutschen Paralympischen Mannschaft für London 2012 und langfristig auch darüber hinaus.



Inklusion »

Brandenburg: Pilotprojekt für gemeinsamen Unterricht

(dpa) – 85 Brandenburger Grundschulen nehmen am Pilotprojekt für gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern teil. Alle Schulen sollen künftig in der Lage sein, jedes einzelne Kind bestmöglich zu fördern und zu unterstützen, sagte Bildungsministerin Martina Münch (SPD) am Mittwoch an der Potsdamer Grundschule Am Pappelhain. Sie nimmt am sogenannten Inklusions-Projekt teil, wie es offiziell heißt.

Die Erfahrungen der ausgewählten Grundschulen mit der Aufnahme und Förderung von Schülern mit sonderpädagogischen Förderbedarf sollen in den kommenden Jahren ins Land ausstrahlen. Die Pilotschulen erhalten zusätzlich mehr als 100 Lehrkräfte.



Bahnhöfe, Bahnhöfe, Bahnhöfe »

Augsburg startet siebenjährigen Umbau des Hauptbahnhofes

(dapd-bay) – Die Stadt Augsburg hat am Montag mit ersten vorbereitenden Arbeiten für den Umbau ihres Hauptbahnhofes begonnen. Das rund 106 Millionen Euro teure Vorhaben soll nach Angaben der Stadt 2019 abgeschlossen sein. Der Bahnhof soll dadurch besser mit der Straßenbahn verknüpft werden. Reisende sollen den Bahnhof aus den westlichen Stadtteilen künftig besser erreichen können. Kernstück des Umbaus wird ein neuer zweigeschossiger Tunnel unter dem Bahnhof. Rolltreppen und Aufzüge sollen den Bahnhof außerdem barrierefrei machen.

Neben dem derzeit laufenden Umbau des Augsburger Königsplatzes in der Innenstadt stellt der Umbau des Hauptbahnhofes die zweite Großbaustelle in der Stadt dar.

Bahnhof Bebra wird für zehn Millionen Euro umgebaut

(dpa/lhe) – Der Startschuss für den gut zehn Millionen Euro teuren Bahnhofsumbau im osthessischen Bebra ist gefallen. In einem Jahr soll der Bahnhof barrierefrei sein. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, werden bis dahin Bahnsteige auf einer Länge von bis zu 280 Metern erhöht, um sie passend für die Regionalzüge zu machen. Zudem werden für blinde Menschen Orientierungshilfen gebaut. Es gibt neue Treppen, Aufzüge und ein Wetterschutzhäuschen.

Informations- und Fahrplanvitrinen werden ebenso erneuert wie die Beleuchtung. Von den Investitionen übernehmen der Bund und die Bahn 6,3 Millionen Euro, das Land Hessen und die Stadt Bebra 3,9 Millionen Euro.

Bahnhof Hünfeld wird modernisiert und barrierefrei

(dpa/lhe) – Der Bahnhof in Hünfeld nahe Fulda wird modernisiert und barrierefrei ausgebaut. Die Gesamtinvestitionen liegen bei rund fünf Millionen Euro, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Das Land Hessen steuert nach eigenen Angaben rund 3,38 Millionen Euro bei. Die Arbeiten beginnen im September und sollen im Sommer 2014 abgeschlossen werden. Umgebaut werden unter anderem die Bahnsteige, Überdachungen und die Beleuchtungen.

Die Modernisierung des Bahnhofes Hünfeld ist Teil einer im August 2011 abgeschlossenen Rahmenvereinbarung. Das Programm enthält bis 2019 93 Infrastrukturmaßnahmen mit einem Gesamtinvestitionen von 258 Millionen Euro. Davon trägt die Deutsche Bahn 129 Millionen und das Land Hessen rund 84 Millionen Euro. Den Rest steuern Verkehrsverbünde und die Kommunen bei.

Bahnhof in Bernburg runderneuert – Arbeiten in Zerbst beginnen

(dpa/sa) – Der Bahnhof in Bernburg (Salzlandkreis) ist für 2,3 Millionen Euro runderneuert worden. Finanziert vom Land und der Deutschen Bahn wurden Bahnsteige und Dächer erneuert, Aufzüge eingebaut und die Unterführung saniert, wie das Verkehrsministerium in Magdeburg mitteilte. Unterdessen kündigte die Bahn an, dass der Bahnhof in Zerbst modernisiert und umgebaut wird. Im Rahmen der Erneuerung des Eisenbahnknotens Roßlau/Dessau werde ein neuer Tunnel mit Treppen und Rampen für einen barrierefreien Zugang und ein neuer Außenbahnsteig bis November gebaut, wie die Bahn in Leipzig mitteilte.



Kabinett will Krebsregister bereits am 22. August beschließen »

Kabinett will Krebsregister bereits am 22. August beschließen

(dpa) – Behandlungsdaten von Krebspatienten sollen bundesweit nach einheitlichen Standards registriert werden. Die Bundesregierung will das entsprechende Krebsregistergesetz noch in der Sommerpause auf den Weg bringen: „Das Bundeskabinett wird den Entwurf am 22. August beschließen“, sagte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) der „Bild am Sonntag“. „Dann können aus diesen Daten neue Erkenntnisse zur Krebs-Bekämpfung genutzt und das Leben der Patienten verbessert werden.“

Die ebenfalls geplanten Einladungen der Krankenkassen zu Vorsorgeuntersuchungen für Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs sollen laut Bahr “frühestens ab dem Jahr 2016″ erfolgen.



Berlin: Vergrippt, aber sexy, und Behindertenwerkstätten »

Vergrippt, aber sexy

(dpa/bb) – Berliner Arbeitnehmer fehlen wegen Krankheit lange im Job. Waren im Bundesdurchschnitt im ersten Halbjahr 2012 12,9 Fehltage zu verzeichnen, so waren es in Berlin 14,4 Tage. Nur die Saarländer fehlten noch etwas mehr (14,5 Tage). Das ergab eine Auswertung der Versichertendaten der KKH-Allianz vom Mittwoch. Krebserkrankungen verursachten bei den Berlinern mit 40,5 Tagen pro Fall die längsten Fehlzeiten. Es folgten psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen mit 29,1 Tagen. Häufigster Grund für Krankschreibungen waren Atemwegserkrankungen: Mehr als jeder vierte Fall wurde durch eine Erkältung oder Grippe verursacht.

Berlin: Staatssekretär besuchte Behindertenwerkstätten

(dapd-bln). Die Berliner Werkstätten für Behinderte feiern ihr 50-jähriges Bestehen. Sozialstaatssekretär Michael Büge (CDU) nahm am Dienstag an der Festveranstaltung am Flughafen Tempelhof teil, wie eine Sprecherin der Sozialverwaltung mitteilte.

Die GmbH ist in Berlin der größte Träger von Werkstätten für Menschen mit Handicaps. Von den mehr als 9.500 Behinderten, die Ende vergangenen Jahres in Fördereinrichtungen betreut wurden oder in Werkstätten gearbeitet haben, waren fast 1.600 in einer der Betriebsstätten des Unternehmens tätig.



Hamburg: Neues Zentrum für stark übergewichtige Patienten »

Hamburg: Neues Zentrum für stark übergewichtige Patienten

(dpa/lno) – Stark übergewichtige Menschen schleppen nicht nur zu viel Gewicht mit sich herum, sondern haben häufig auch Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck. Solche Patienten können sich im „Universitären Adipositaszentrum“ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) fachübergreifende Hilfe holen. „Vor allem Menschen mit besonders großem Übergewicht und schweren Begleiterkrankungen setzen ihre Hoffnung in die Hilfe der Chirurgie“, sagte der chirurgische Leiter des Zentrums, Oliver Mann, am Dienstag. Nach einer Operation – etwa einem Magen-Bypass, bei dem der Verdauungstrakt verkürzt wird – müssen die Patienten ihren Lebensstil allerdings deutlich ändern. Außerdem ist eine langjährige Nachsorge notwendig.



Mehr seelisch Behinderte in Hessen bekommen Eingliederungshilfe »

Mehr seelisch Behinderte in Hessen bekommen Eingliederungshilfe

(dapd-hes) – Mehr seelisch Behinderte haben in Hessen im vergangenen Jahr Eingliederungshilfe erhalten. Ihre Zahl lag mit knapp 4.900 um 7,4 Prozent höher als im Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Die Leistung wurde demnach vor allem von jungen Menschen in Anspruch genommen. Hauptzielgruppe seien bei Beginn der Hilfe die Sechs- bis unter Zwölfjährigen mit 45 Prozent gewesen, gefolgt von der Gruppe der Zwölf- bis unter 18-Jährigen mit fast 35 Prozent.

Gut 19 Prozent der Empfänger seien bereits volljährig gewesen, weniger als ein Prozent jünger als sechs Jahre. Mit gut zwei Dritteln wurden die Hilfen vor allem männlichen Heranwachsenden zuteil.



Pflegeheime und Pflegekräfte »

Wohlfahrtsverband: Bund soll mehr gegen Fachkräftemangel tun

(dapd-nrd) – Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen fordert ein größeres Engagement des Bundes gegen den Mangel von Pflegekräften. Die Umschulung von Arbeitslosen zu Alten- und Krankenpflegern komplett aus Bundesmitteln zu bezahlen reiche alleine nicht aus, sagte ein Sprecher am Donnerstag in Hannover. Um Pflegeberufe attraktiver zu machen, müsse der Bund eine höhere Vergütung durch Pflege- und Krankenversicherungen erwirken und Bürokratie abbauen.

Das Bundesarbeitsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass ein entsprechendes Gesetz, das künftig auch die Übernahme der Kosten für das dritte Jahr der Umschulung vorsieht, noch in diesem Jahr verabschiedet werden solle. (ROLLINGPLANET berichtete: Regierung will Pflegekräftemangel bekämpfen)

Baden-Württemberg will Bildung von Pflege-Wohngemeinschaften erleichtern

(Marco Piljic/dapd-bwb). Ambulant betreute Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Menschen sollen nach dem Willen der grün-roten Landesregierung stärker unterstützt werden. Das Kabinett beschloss dazu die Eckpunkte des neuen Heimrechts, wie Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) sagte. Ziel sei, die Bildung von Wohngemeinschaften zu fördern und dort Qualitätsstandards zu sichern. Zudem ist geplant, die Informationsrechte von Heimbewohnern zu stärken. Die Techniker Krankenkasse begrüßte das geplante Gesetz.

Altpeter verwies darauf, dass sich in den vergangenen Jahren unterschiedlichste Formen des Zusammenlebens von älteren, behinderten und pflegebedürftigen Menschen entwickelt haben. “Wer von uns kann sich vorstellen, dass er in ein Pflegeheim einzieht?”, fragte die Politikerin und erklärte, dass das alte Gesetz den veränderten Bedürfnissen der Betroffenen nicht mehr gerecht werde.

Mit dem geplanten “Gesetz für unterstützende Wohnformen, Teilhabe und Pflege” soll die Bildung neuer Wohnformen unterstützt werden. Altpeter betonte, auch in den WGs müssten Qualitätsstandards eingehalten werden. Deshalb sollten diese kontrolliert werden, allerdings nicht so häufig wie in Heimen. Die Ministerin erklärte, es sei “kein erweitertes Kontrollgesetz”. Ziel sei lediglich, auch in WGs Qualitätsstandards zu sichern.

Unter das neue Gesetz sollen demnach alle “unterstützenden Wohnformen” fallen. Dazu zählen weiterhin Heime, nun aber auch ambulant betreute Wohngemeinschaften. “Je weniger der Einzelne über seine Wohn- und Lebensform selbst bestimmt, desto stärker greifen die abgestuften Mechanismen des neuen Landesgesetzes zur Sicherung der Qualität der Pflege”, sagte Altpeter. Nicht einbezogen werden in das Gesetz etwa Wohngemeinschaften, in denen bis zu acht Bewohner ihr Leben und ihren Haushalt selbst gestalten und frei über Pflegeleistungen entscheiden.

Zudem sollen in dem Regelwerk die Informationsrechte von Heimbewohnern gestärkt werden. Ihnen müssten die Ergebnisse von Heimprüfungen zugänglich gemacht werden, sagte Altpeter. Das gleiche gelte für Personen, die sich für einen Platz in einem Heim interessierten. Sie müssten die Ergebnisse bereits vor Vertragsabschluss einsehen können. Ein Heim soll künftig nur betrieben werden dürfen, wenn alle Bewohner und Interessenten die “wesentlichen Ergebnisse” der vergangenen Prüfung einsehen dürfen.

Altpeter rechnet damit, dass das Gesetz bis zum kommenden Frühjahr ausgearbeitet ist. Sie räumte aber ein, dass Träger von Heimen oder Wohngemeinschaften einige Punkte durchaus “skeptisch” sehen könnten, weshalb bis zum Spätherbst über die Eckpunkte diskutiert werden soll.

Die Techniker Krankenkasse (TK) begrüßte das geplante Gesetz. Besonders positiv sei, dass die Prüfberichte den Heimbewohnern zugänglich gemacht werden sollen. “Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz in der Pflege”, betonte der Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg, Andreas Vogt.

Er kritisierte zugleich, anders als beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen seien die Ergebnisse der Prüfungen durch die Heimaufsicht bislang nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Vogt begrüßte auch, dass die Qualität von Wohngemeinschaften überprüft werden soll.

Linke touren durch Pflegeeinrichtungen im Nordosten

(dapd-lmv) – Mitglieder der Linksfraktion haben sich in dieser Woche bei Besuchen in mehr als 30 Pflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern über deren Probleme informiert. Auf ihrer Tour durch das Land wollten sie “mit den Geschäftsleitungen, den Beschäftigten und nicht zuletzt mit den Pflegebedürftigen” ins Gespräch kommen, teilten der Fraktionsvorsitzende Helmut Holter und die sozialpolitische Sprecherin, Karen Stramm, mit.

Zum Auftakt der Linken-Pflegewoche hat die Fraktion Vertreter von Wissenschaft, Krankenkassen und Pflegediensten zu einer Konferenz nach Schwerin eingeladen. Die Ergebnisse der Tour wollen Holter und Stramm heute präsentieren.

Private Pflegeanbieter warnen vor Pflegedienststerben

(dapd-lmv) – Vor einem möglichen bundesweiten Pflegedienststerben hat der Pflegeverband bpa gewarnt. Grund ist ein in Mecklenburg-Vorpommern in Kraft getretenes Vergütungssystem für ambulante Pflegedienste, das den Diensten nach eigenen Angaben bis zu 25 Prozent Einbußen beschert. „Wenn das System Schule macht, droht ein Flächenbrand“, warnte der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Meurer, in Berlin.

Der neue Abschluss in dem Bundesland könne ein “Pilotprojekt” der Kassen darstellen, sagte Meurer. “Jeder AOK-Vorsitzende und Landeskrankenkassen-Chef gerät damit unter Zugzwang”, fügte er hinzu. Die Chefs der betroffenen Krankenkassen AOK Nordost, IKK Nord und BKK Nordwest seien in den Verhandlungen “nur noch als Kostenmanager” aufgetreten, kritisierte er.

Meurer forderte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) auf, Stellung für die mecklenburgischen Pflegedienste zu beziehen. Bahr solle sich “nicht hinter Zuständigkeiten verstecken” und den öffentlichen Druck auf die drei betroffenen Krankenkassen erhöhen. Laut Meurer müssen die ambulanten Pflegeanbieter in Mecklenburg-Vorpommern mit dem neuen Vergütungssystem “unter Mindestlohnniveau arbeiten”. “Die Vergütung ist scharf an der Grenze des moralisch Zumutbaren”, sagte er. Zu erwarten sei in dem Land zunächst eine Abwanderung von Fachkräften in andere Bundesländer.

Der bpa fordert nun neue Verhandlungen mit den Krankenkassen. Der Verband erhofft sich Unterstützung durch öffentlichen Druck. Nach Angaben des bpa sind in Mecklenburg-Vorpommern in den vergangenen Wochen rund 7.000 Menschen gegen das Vergütungssystem auf die Straße gegangen.

Die in dem Bundesland in Kraft getretenen neuen Leistungssätze der drei Krankenkassen sind das Ergebnis eines bis Ende 2013 gültigen Schiedsspruches. Dieser sollte eigentlich eine Auseinandersetzung zwischen den Diensten und den drei Krankenkassen beilegen. Hauptgrund für die Einbußen der Pflegedienste ist nach Angaben des bpa ein neue pauschale Abrechnungsweise.



Bundesbeauftragter Hubert Hüppe zeichnet Daetz-Centrum aus »

Bundesbeauftragter Hubert Hüppe zeichnet Daetz-Centrum aus

(dapd-lsc) – Das Daetz-Centrum in Lichtenstein ist für sein Engagement in der Kunstvermittlung für Sehbehinderte gewürdigt worden. Als erste museale Einrichtung in Sachsen steht es auf der “Landkarte der inklusiven Beispiele” des Bundesbeauftragten für Behinderte, wie das Holzkunstzentrum am Freitag in Lichtenstein bei Chemnitz mitteilte. Die Karte verweist auf nachahmenswerte Beispiele, bei denen Behinderte im Sinne der UN-Behindertenkonvention besonders gut in den Alltag einbezogen werden.

Anlass für die Auszeichnung war die Sonderausstellung “Berührungen II – Welt der Märchen” mit Holzkunst zum Anfassen. Die Reihe “Berührungen” spreche Sehende wie auch Sehbehinderte an und werde 2014 fortgesetzt, hieß es.



Inkontinenz und Demenz »

Inkontinenz und Demenz

(RP) – Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat ihre Broschüre „Inkontinenz in der häuslichen Versorgung Demenzkranker“ in dritter Auflage veröffentlicht. Autorinnen sind die Pflegewissenschaftlerinnen Dr. Daniela Hayder und Erika Sirsch. Die Informationsschritt für Angehörige hat 80 Seiten und kostet 4 Euro. Bestellen lässt sich telefonisch (030/2593795-0) oder per Mail: info@deutsche-alzheimer.de



Süchtige Senioren und andere News für ältere Menschen »

Süchtige Senioren: Alkoholmissbrauch steigt

(dpa/sn) – Viele ältere Menschen in Sachsen haben ein Suchtproblem. So kommen immer mehr Senioren in die Beratungsstellen im Freistaat. „Wir stellen fest, dass sich mehr über 65-Jährige in Behandlung begeben“, sagte der Vorsitzende der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren, Helmut Bunde.

Seit 2001 hat sich Zahl der über 65-jährigen Klienten in den Suchtberatungsstellen von 100 auf 200 im Jahr 2010 verdoppelt. Mit dem Alter nehme die Einsamkeit zu – und damit die Verlockung, immer öfter zur Flasche zu greifen. Einen ähnlichen Trend verzeichnen Krankenkassen und Pflegeheime, ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa.

Bauminister übergibt Schlüssel für Mehrgenerationenhäuser

(dpa/sa) – Nach 15 Monaten Bauzeit hat Bauminister Thomas Webel in Halle symbolisch den Schlüssel für drei Mehrgenerationenhäuser übergeben. In der Anlage sei qualitativ hochwertiger Wohnraum zu bezahlbaren Preisen entstanden, sagte er nach Ministeriumsangaben. Zudem ermögliche die Verbindung von Senioren- und familiengerechten Wohnungen ein Miteinander der Generationen. In den vier, fünf und siebengeschossigen Gebäuden gibt es insgesamt 47 barrierefreie Wohnungen. Diese sind 43 bis 95 Quadratmeter groß. Die Wohnungsgenossenschaft „Freiheit“ eG aus Halle habe rund acht Millionen Euro in das Neubauvorhaben investiert.

Richtfest am neuen Seniorenzentrum in Mittenwalde

(dapd-lbg) – Könnte ja sein, dass auch jemand aus Mittenwald ROLLINGPLANET liest. Bitte sehr: Gut ein halbes Jahr vor Eröffnung eines neuen Seniorenzentrums in Mittenwalde (Landkreis Dahme-Spreewald) wurde gestern Richtfest gefeiert. Das künftige Seniorenzentrum wird 60 Plätze für Pflegebedürftige und 34 barrierefreie Wohnungen für Senioren umfassen. Am Samstag (11. August, 11 Uhr) lädt die Berliner Stadtmission Besucher zu einem “Tag der offenen Baustelle” ein. Dabei wird es stündlich Führungen über das Gelände in Mittenwalde geben.

Die Auch-die-Hessen-sterben-News

(dpa/lhe) – Die mit Abstand häufigste Todesursache in Hessen bleiben Kreislauferkrankungen. Im vergangenen Jahr verursachten sie knapp 39 Prozent aller Todesfälle, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Schon seit Beginn der Statistik im Jahr 1980 stünden sie an erster Stelle.

Insgesamt starben im vergangenen Jahr in Hessen 60 450 Menschen, das sind 0,4 Prozent mehr als 2010. Die zweithäufigste Ursache war Krebs, 15 300 Menschen starben an dieser tückischen Erkrankung. 84 Prozent der Menschen, die 2011 starben, waren 65 Jahre oder älter.



Griechenland: Nur Behinderte werden verschont »

Griechenland: Nur Behinderte werden verschont

(dpa) – Griechenland will weitere 12 Milliarden Euro sparen. Bei den geplanten Kürzungen sind sämtliche Bereiche betroffen – nur das Kindergeld und Hilfen für Schwerbehinderte sollen bleiben.




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