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Paralympisches Feuer wird auf britischen Gipfeln entfacht

Ausblick auf den großen symbolischen Akt: Vier Flammen werden sich an der Geburtsstätte der paralympischen Bewegung vereinigen. Und Mandeville ist immer dabei.

Wenlock und Mandeville (Foto: Department for Culture, Media and Sport London)

Das paralympische Feuer wird am 22. August auf den höchsten Bergen in England, Wales, Schottland und Nordirland entfacht. Pfadfinder sollen mit Feuersteinen vier Flammen auf dem Scafell Pike, dem Snowdon/Yr Wyddfa, dem Ben Nevis und dem Slieve Donard erzeugen. „Indem wir die vier Feuer mit Menschenhand auf den höchsten Gipfeln in Großbritannien entfachen, stellen wir sicher, dass jede Heimnation in der paralympischen Flamme repräsentiert ist“, sagte Olympia- und Paralympics-Organisationschef Sebastian Coe gestern.

Für einen Tag werden die Fackeln dann in den jeweiligen Hauptstädten sein, ehe sie am 28. August in Stoke Mandeville ankommen. Dieser kleine Ort nordwestlich von London gilt als Ursprung der paralympischen Bewegung. 1948 organisierte das dortige Krankenhaus von Sir Ludwig Guttmann anlässlich der Olympischen Spiele in London Rollstuhl-Sportwettbewerbe für versehrte Kriegsveteranen.

Nicht schön, aber aerodynamisch: Mandeville

Das Paralympics-Maskottchen trägt deshalb den Namen Mandeville. Wie Wenlock (Olympia) verkörpert es einen Stahltropfen, hat einen aerodynamischen Kopf in der Form eines Helmes und ist in den Farben Blau, Grün und Rot der Paralympics gehalten.

Die vier Flammen vereinigen sich in Stoke Mandeville. Am Abend des 28. August beginnt ein 24-stündiger Lauf mit der Fackel durch London. 580 Träger werden in Fünfer-Teams das Feuer bis ins Olympiastadion zur Eröffnungsfeier am 29. August bringen. Passiert werden unter anderem die berühmte Abbey-Road-Kreuzung, der Londoner Zoo, Piccadilly Circus und die Tower Bridge. Die XIV. Paralympics gehen bis zum 9. September.

(dpa)

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