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DBS: Arrogant, amateurhaft, verschlafen

Der deutsche Behindertensport hat Weltklasse-Athleten. Zu ihrem Verband kann man sie und uns angesichts der Paralympics 2012 nur bedauern. Eine Polemik von Franz Schubert

ROLLINGPLANET möchte eigentlich niemanden beim Schlafen stören, aber einen Weckruf wollen wir denn doch mal loslassen (Foto: Benjamin-Thorn_pixelio.de)

Ab kommenden Mittwoch (29. August) werden wir bis 9. September 2012 ein perverses Spektakel erleben, dem sich auch ROLLINGPLANET nicht entzieht: Die XIV. Paralympics in London 2012.

Wir werden eine gleichgeschaltete Presse erleben, die – wie bereits jetzt und auch auf ROLLINGPLANET immer wieder zu lesen ist – die größten Behindertensportspiele aller Zeiten feiert. Wir werden kollektiv neidisch auf ein euphorisches britisches Gastpublikum sein, über 2,1 Millionen verkaufte Tickets staunen und deutsche Sportler ohne Unterschenkel oder/und im Rollstuhl bejubeln. Reporter werden sich krampfhaft um Normalität bemühen, Weitsprung-Beauty Vanessa Low wird Heiratsanträge bekommen, und statt Schweinsteigers Wade voraussichtlich irgendeine zwickende Amputationsnarbe für Stunden die Nation in Atem halten. Wir lernen demnächst jede Menge Superkrüppel kennen. ARD und ZDF werden fast 70 Stunden lang aus London senden (Olympia: 260 Stunden), 2008 bei den Paralympics in der chinesischen Hauptstadt Peking waren es nur 30 Stunden gewesen.

Es ist ganz gut, dass die Paralympics eine perverse Veranstaltung geworden sind – ähnlich wie Olympia, das ein wenig mit Sport und viel mit Kohle, Patriotismus, Doping und anderen unappetitlichen Dingen zu tun hat. Längst geht es nicht mehr um den einstigen, vielfach zitierten Gedanken „Dabei sein ist alles“, sondern um „höher, weiter, schneller.“ Längst geht es nicht mehr wie einst Sir Ludwig Guttmann darum, mit Sport die Rehabilitation behinderter Menschen zu revolutionieren. Und das ist gut so.

Thomas Bach, Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), hat sich vorgestern unverblümt zu dieser Perversion bekannt: „Die Paralympics haben enorm an Bedeutung gewonnen durch die Zusammenarbeit mit dem IOC und dadurch, dass der Leistungssport im Vordergrund steht. Wir versuchen, auf Verbandsebene den Athleten den Rahmen einzuräumen, der ihnen gebührt.“ Es geht also um Leistungen, Rekorde, Ruhm, sportliche und mediale Potenz – wenn Ihr Nichtbehinderten pervers seid, so wollen wir Menschen mit Behinderung das auch sein. Wir sind alle gleich.

Zwei Seiten einer Medaille

Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass das Spektakel Fragen aufwirft oder es wenigstens könnte. Die 150 deutschen Paralympics-Teilnehmer werden plötzlich überrascht sein, dass Journalisten auf die Gedanken kommen werden, sie stellvertretend für über zwölf Millionen Menschen mit Behinderung in Deutschland zu befragen. Einer Spitzenleichtathletin wie Marianne Buggenhagen beispielsweise werden die Antworten nicht schwer fallen – die 59-Jährige hat nicht nur eine unglaubliche Titelsammlung, sondern engagiert sich seit Jahrzehnten für behinderte Kinder und Aufklärungsarbeit.

Andere deutsche Spitzensportler dürften sich schwerer damit tun, über Barrierefreiheit, UN-Behindertenrechtskonvetion, Inklusion und selbstbestimmtes Leben zu sprechen – zumal alle Top-Athleten ein ziemlich selbstbestimmtes Leben führen. Warum sollten sie also über einen Alltag philosophieren, der sie weniger kümmert als einen Behinderten, der es kaum bis zum nächsten Supermarkt schafft geschweige denn dabei einen Weltrekord aufstellt? ROLLINGPLANET hätte für die möglicherweise ab kommender Woche zu besichtigende Inkompetenz Verständnis: Nur von wenigen Sportlern (oder auch: rekordfreien Bürgern) kennen wir den Ehrgeiz, neben ihrer Rennbahn oder außerhalb des Trainingsplatzes zu schauen und gesellschaftliche Themen zu diskutieren. Dieses Recht sollten wir auch Behindertensportlern gewähren. Wir sind gleich.

Dieses Recht räumt ROLLINGPLANET dem deutschen Behindertensportverband (DBS) nicht ein. Hier sollten Menschen sitzen, die wissen, dass vor den Paralympics nach den Paralympics ist. Dass Behindertensport nicht nur Bauchnabel-Präsentation ist, sondern auch Verantwortung übernehmen und für Nachhaltigkeit sorgen kann. Oder muss. Deutschland hat Weltklassesportler mit Behinderung. Zu ihrem Verband kann man ihnen nur herzliches Beileid wünschen.

Kritische Fragen? Beim DBS nicht willkommen

Wäre der Deutsche Behindertensportverband (DBS) Oscar Pistorius, würde dieser die 400 Meter vermutlich in 8 Stunden und 12 Minuten laufen und anschließend triumphieren: „Das war eine klasse Zeit.“ Der DBS ist aber nicht Oscar Pistorius, sondern der eigenen Aussagen zufolge weltweit größte Behindertensportverband – und Kreisliga, wenn es um Öffentlichkeitsarbeit geht. Das zeigt sich spätestens dann, wenn auf der DBS-Webseite Neuigkeiten mit tagelanger Verspätung erscheinen, die Namen der eigenen Sportler falsch geschrieben werden oder vergessen wurde, interne Hinweise unterhalb einer Meldung zu löschen.

ROLLINGPLANET hat dies aus Höflichkeit bislang nur einmal erwähnt. Aber heute – angesichts der Wahrscheinlichkeit, dass wir ab kommende Woche jeden Abend stolzgepuderte DBS-Funktionäre im Fernsehen ertragen müssen – müssen wir es leider schreiben: Menschen für die Paralympics begeistern zu wollen, hier zu brüllen, aber im entscheidenden Moment kritischen Fragen aus dem Weg zu gehen, das ist arrogant, unprofessionell und unsportlich.

Sportler brauchen Öffentlichkeitsarbeit. Es gibt nicht viele in Deutschland, die völlig ohne Medaillen, materielle Anreize oder Vereinszugehörigkeit ehrenamtlich dabei helfen wollen, den Behindertensport populär zu machen. Zu ihnen gehört ROLLINGPLANET. Mit sportlichem Stolz erwähnen wir, dass wir in unserem Bereich nicht nur der Newcomer des Jahres sind, sondern auch das Onlinemagazin, das eine so umfangreiche Behindertensportberichterstattung wie kaum ein anderes hat. Aber wir sind nicht dafür da, unbesehen Jubelartikel zu veröffentlichen und die Klappe zu halten.

Warum war die Organisation der diesjährigen Deutschen Tanzmeisterschaft der Rollstuhlfahrer eine peinliche Posse? Wann geht Ihre neue Webseite online? Seit unserem Start Anfang dieses Jahres haben wir uns im Rahmen von Recherchen mehrfach an den DBS gewandt – und mit einer Ausnahme nie eine Antwort erhalten. Da erfuhren wir immerhin, dass man auf ein YouTube-Video verzichtet, um für die Paralympics zu werben. Alles andere blieb unbeantwortet – wie zuletzt unsere Frage, ob es für die deutschen Behindertensportler in London eine Medaillenvorgabe gibt – und falls nicht, warum nicht. Eine leigitime und wichtige Frage, wenn wir wollen, dass alle gleich sind.

Der Streit um die Medaillenvorgabe flammte während der Olympischen Spiele auf, als WAZ-Reporter das Gericht bemühen mussten, um Pressefreiheit durchzusetzen. Sowohl das Innenministerium als auch der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hatten sich geweigert, dazu eine Auskunft zu geben.

Vier Anfragen, keine Antwort

Der DBS hat sich nicht einmal geweigert, sondern lieber erst gar nicht geantwortet. In der Pressearbeit gibt es das ungeschriebene Gesetz, dass man mit Journalisten auch dann redet, wenn man sie nicht mag. Im Impressum der DBS-Webseite stehen drei Verantwortliche für die Pressearbeit: Heike Hauf-Rintelmann, Claudia Himmen-Merten und Marketa Marzoli. Marzoli, so ist die Aufteilung des DBS-Teams, ist für die Pressearbeit zu den Paralympics verantwortlich. Keine der drei Damen hat es für notwendig erachtet, wenigstens „off the records“ (vertrauliche Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind) Stellung zu nehmen – eine Praxis, die im Fairplay von Medien und Unternehmen oder Verbänden üblich ist.

Seit 11. August 2012 hat ROLLINGPLANET drei Mal schriftlich und einmal telefonisch (das ist nicht ganz so einfach, weil die Pressestelle schon eine halbe Stunde vor Feierabend öfter nicht mehr erreichbar ist) angefragt:

Gibt es für die Paralympics 2012 Medaillenvorgaben?
Falls ja: Welche sind dies?
Falls nein: Warum gelten andere Regeln als für nichtbehinderte Athleten?

Am Montag schrieben wir den Damen:

Bei allem Verständnis für den Stress, den Sie momentan sicherlich haben, würden wir uns freuen, von Ihnen möglichst zeitnah eine Antwort auf unsere doch nicht ganz unwichtigen Fragen zu erhalten. Vielen Dank.

Nachdem auch dpa den Fragen nachgegangen war, wollten wir nicht länger mit der Veröffentlichung warten und haben am Dienstag das Ergebnis unserer DBS-freien Erkundigungen gemeldet: Es gibt keine Medaillenvorgaben. Die Tatsache findet ROLLINGPLANET okay – würde aber immer noch gerne wissen: Warum gelten andere Regeln als für nichtbehinderte Athleten? Sie wissen ja: Wir sind alle gleich. Warum sind wir plötzlich in diesem Punkt nicht gleich? Vielleicht, weil die Paralympics-Gewinner abgespeist werden?

In wichtigen Fragen lässt der DBS andere sprechen

Vom DBS werden wir das vermutlich nie direkt erfahren. Die Paralympics sind eine großartige Chance, die Situation behinderter Menschen und ihre gesellschaftliche Stellung öffentlichkeitswirksam wenigstens zu streifen. Dafür gebe es seit Wochen einen wichtigen Anlass: Die Deutsche Sporthilfe will den Paralympics-Siegern 4.500 Euro Prämie für eine Goldmedaille zahlen – nicht einmal ein Drittel der Prämie, wie es sie bei den Olympischen Spielen gab (15.000 Euro für Gold). Sind wir also doch nicht alle gleich? “Bild”“ zitiert den Radfahrer und dreifachen Paralympics-Gold-Gewinner Michael Teuber (44): „Wenn die Sporthilfe das Geld so verteilt, muss man es akzeptieren. Aber dann soll man nicht sagen, wir werden gleich gestellt. Das werden wir definitiv nicht.“

Solch klare Aussagen wünschte man sich auch vom DBS. Doch der DBS lässt gerne andere sprechen. Dr. Michael Illgner (41), Vorstands-Vorsitzender der Deutschen Sporthilfe, erklärt in „Bild“: „Wir führen in dieser Angelegenheit gegenwärtig Gespräche mit dem Behinderten-Sportverband. Über die Ergebnisse werden wir kommenden Dienstag auf einer Pressekonferenz informieren.“

Wieso eigentlich erst am kommenden Dienstag, einen Tag vor Beginn der Spiele? Spätestens vor drei Wochen war das Thema auf der politischen Agenda: „Diese ungleiche Behandlung von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderungen ist unfair und ungerecht“, beschwerte sich Ende Juli nicht etwa der DBS, sondern Ilja Seifert, der behindertenpolitische Sprecher der Linken im Bundestag. Er hatte der Bundesregierung eine Anfrage gestellt. „Die ungleiche Prämierung ist ungerecht”, so Seifert laut kobinet. Besonders kritikwürdig sei, dass die Bundesregierung diese Geringschätzung auch noch gutheiße. Der Verweis auf die mit dem DBS mühsam ausgehandelte Konzentration auf „laufende Förderung“ und die Berücksichtigung “besonderer Spezifika” sei pure Augenwischerei.

Und nun bitte zurück zum Programm: Wir jubeln. Pflichtgemäß. Ab kommenden Mittwoch.

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5 Kommentare

  1. AJS23. August 2012 at 16:08Antworten

    Die Wahrheit ist ja noch viel schlimmer, ein verkrusteter Funktionärsladen mit vielen Eitelkeiten. Aber gut, dass endlich mal einer den Mut hatte, darüber zu schreiben.

  2. Alex23. August 2012 at 16:18Antworten

    Wieder mal ein schöner Gift & Galle-Artikel :-). Die Paralympics interessieren mich, tut mir leid, gar nicht. Aber die Antworten würden mich schon interessieren ob und wie Behindertensportler und damit auch Behinderte gleich berechtigt behandelt werden.

  3. angelika23. August 2012 at 16:41Antworten

    Zum Punkt die meisten SportlerInnen werden auf Fragen zur Inklusion und zur UN BRK keine Antworten haben weil Sie die Alltagsprobleme von anderen Behinderten nicht kennen, kann ich nur zu stimmen. Wir waren vor einigen Jahren bei dem sehr aktiven und zeitweise sehr erfolgreichen Rollstuhlbasketballverein in Nusse um diese für den in Kreis Herzogtum Lauenburg erstmalig statt findenden Europäischen Protesttag zu gewinnen, Antwort – Wir haben keine Probleme.
    Ich hatte noch nachgefragt wie es den mit Hotels aus schaut wenn Sie in Massen im Rollstuhl ein Hotel brauchen – Antwort – alles kein Problem.

    Der Rollstuhlbasketballverein hat sich auch nicht davon überzeugen lassen aus solidaritätsgründen mit zu wirken.

    Letztes Jahr haben wir u.a. auch bei dem DBS um Spenden für ein Fitnessvideo für Menschen mit Behinderung geworben – hier kam leider auch nur der Verweis auf andere.

    Firmen die wir angeschrieben haben verwiesen auf Spenden zu den Paralympics und das sie jetzt leider kein Geld mehr haben.
    Sicher finde ich auch viele Leistungen von einzelnen Sportlern beachtenswert, wenn ich mich dann aber anderseits umschaue wo können eigentlich die normal sterblichen Behinderten Sport treiben?

    Bei uns im gesamten Herzogtum Lauenburg nicht, außer man will sich die doch sehr arroganten Nusser Basketballspieler rein ziehen.
    Zum Glück geht mir die ganze Olympiade eh am Po Pöchen vorbei egal wer da rum turnt

  4. 马里奥23. August 2012 at 22:12Antworten

    Ist doch ganz einfach warum es keine Medaillenvorgaben gibt.

    Qualifikation zur Paralympic = Medallienchance

  5. Mario23. August 2012 at 22:50Antworten

    Solch Arbeitsweise ist mir bekannt.
    Vielleicht schmeichelt Ihr nicht genug ;)
    Ihr seit zu ehrlich, zu direkt, zu schamlos

    Ihr seit einfach zu anspruchsvoll

    ich hoffe Ihr bleibt so und tretet anderen immer wieder auf die Füße.

    P.S. ich glaube das einige, vielleicht auch zu viele, nicht wissen was Inklusion für eine Bedeutung hat.

    P.S. kein Konzept – kein Plan – keine Antwort

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