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Inklusion: Hip-Hop-WM erstmals mit behinderten Teilnehmern
Seit Mittwoch und noch bis Sonntag ermitteln 3.400 Hip-Hopper im Ruhrpott ihre Weltmeister.
Bei der von der International Dance Organization (IDO) organisierten Weltmeisterschaft treten Tänzer aus 35 Ländern in 38 Kategorien an.
Erstmals sind in diesem Jahr im Rahmen „integrativer Para-Wettbewerbe“ in sechs Kategorien auch junge Leute im Rollstuhl, mit einer spastischen Lähmung, Down-Syndrom oder Autisten an den Start gegangen. Voraussetzungen zur Teilnahme: der Grad der Behinderung (GdB) muss mindestens 50 Prozent betragen und der Anteil nichtbehinderter Tänzer in einem Team darf nicht mehr als die Hälfte sein.
„Inklusion ist ein wichtiger Bestandteil unserer heutigen Gesellschaft. Tanzen bietet eine große Chance, und so haben wir bei der Zustimmung zu dieser Premiere nicht gezögert, als die Anfrage des Weltverbandes kam, die integrativen Para-Wettbewerbe in Bochum mit aufzunehmen“, erklärte Andreas Kuchajda, Geschäftsführer des RuhrCongress Bochum, dem Ausrichter der WM.
Webseite: www.hiphopworld-bochum.de





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