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Sensation: Reha bringt mehr mit Hilfe von Freunden und Familie
ROLLINGPLANET stellt eine mal wieder bahnbrechende Studie vor. Und fragt sich: Ab wie vielen Personen macht Sex Spaß?
Als gesichert darf bei uns bekanntlich etwas erst gelten, wenn es dazu eine Untersuchung gibt. Bittesehr, hier ist sie: Eine Reha-Behandlung hat einen besseren Effekt, wenn Freunde und Familie Patienten dabei den Rücken stärken. Das sagt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Halle-Wittenberg.
Demnach hat das soziale Netzwerk ganz praktische Vorteile: Übernimmt der Freund zum Beispiel den Hausputz, hat der Reha-Patient Zeit für die Sportgruppe. Auch in Sachen Ernährung ist der Einfluss von Familie und Freunden auf die Patienten groß. Ernähren sich die Bezugspersonen gesund, kann dieses Verhalten auf die Patienten abfärben.
Kinder sind manchmal ganz praktisch
Gefragt wurde beispielsweise, wie eng sich die Patienten mit den verschiedenen Menschen verbunden fühlen, ob sie diese täglich treffen oder mit ihnen telefonieren. Die Studie zeigte, dass die Befragten insbesondere ihre Kinder (25 Prozent), ihre Ehe- und Lebenspartner (21 Prozent), Freunde (19 Prozent), Eltern (14 Prozent), Geschwister (14 Prozent) und andere Verwandte (acht Prozent) sowie Arbeitskollegen (vier Prozent) als ihr soziales Netzwerk definieren.
Als wichtigste Bezugsperson während einer Rhea nennt die Mehrheit der Befragten den Ehe- oder Lebenspartner. Ihm kommt damit eine besondere Rolle zu, die Genesung des Patienten zu unterstützen.
Die Forscher haben rund 300 Patienten mit Muskel- und Skeletterkrankungen vor, während und nach ihrer Reha nach Größe und Unterstützung ihres sozialen Netzwerks befragt. Außerdem sammelten sie Informationen über das Gesundheitsverhalten von den Patienten.
ROLLINGPLANET regt an: Und demnächst bitte eine Studie zum Thema „Sex zu zweit macht mehr Spaß als alleine.“
(dpa/dapd/RP)




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