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Blindenverein kritisiert fehlende Barrierefreiheit in Bussen
Blinde und Sehbehinderte fordern in Berlin mehr Unterstützung von der Politik.
Blinde und Sehbehinderte halten den öffentlichen Nahverkehr in Berlin nicht für ein Musterbeispiel an Barrierefreiheit und fordern mehr Unterstützung von der Politik. „Der Senat muss seiner Aufsichtspflicht genügen“, sagte der Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereins, Manfred Scharbach.
Den Berliner Verkehrsbetrieben, die dem Land Berlin gehören, sei seit 20 Jahren per Senatsbeschluss vorgegeben, eine vernünftige Lösung für die Mobilität von Behinderten zu finden, betonte Scharbach. Gerade bei Bussen sei noch viel zu tun.
(dpa)





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