Ab dem 40. Lebensjahr Augen alle zwei Jahre untersuchen lassen

Gefährliche Augenkrankheiten bleiben lange Zeit beschwerdefrei und können nur vom Arzt rechtzeitig entdeckt werden.

In etwa so stellen wir uns ein behindertes Auge vor... (Foto: Shutterstock)

In etwa so stellen wir uns ein behindertes Auge vor… (Foto: Shutterstock)

Ab einem Alter von 40 Jahren ist eine Überprüfung der Augen mindestens alle zwei Jahre notwendig. Später sollten sie in kürzeren Intervallen ärztlich untersucht werden, empfiehlt das Kuratorium Gutes Sehen. Denn gerade gefährliche Augenkrankheiten, die in den späteren Lebensjahren auftreten, bleiben lange Zeit beschwerdefrei. Daher ist eine regelmäßige Vorsorge wichtig.

Die häufigsten Erkrankungen sind Grauer Star, Glaukom und die altersbedingte Makuladegeneration, bei der die Sehkraft im Bereich des schärferen Sehens verloren geht. Beim Grauen Star trübt sich die Linse langsam, er kann operativ behandelt werden. Das Glaukom, auch als Grüner Star bekannt, kann das Auge bis zur Blindheit schädigen. Wird es rechtzeitig erkannt, können Medikamente es aufhalten. Früherkennung ist daher nötig, um einem die Lebensqualität im Alter zu bewahren.

(dpa)

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