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Arbeitsmarktforscher: In Bayern droht Mangel an Pflegekräften

Denkfabrik hat eine Reihe von Vorschlägen, damit die Situation nicht hoffnungslos wird.

Die alternde Gesellschaft hat nicht genügend Pflegekräfte (Foto: Gerd Altmann/pixelio.de)

Bayern droht nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern in den kommenden Jahren ein akuter Mangel an Pflegekräften. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg verweist dabei in einer gestern veröffentlichten Studie unter anderem auf die zunehmende Überalterung der Gesellschaft.

„Allein die Zahl der 75-Jährigen und Älteren könnte sich bis zum Jahr 2030 im Freistaat von derzeit 1,1 Millionen auf dann 1,58 Millionen erhöhen“, gibt das IAB zu bedenken. Als Konsequenz fordert die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine bessere Bezahlung von Pflegekräften, eine kostenlose Altenpflegerausbildung, bessere Weiterbildung und familienfreundlichere Arbeitszeiten.

(dpa/lby)

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