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ARD darf auch weiterhin die Bundesliga-Konferenz im Radio senden

Eine Nachricht, die nicht nur blinde, fußballbegeisterte Hörer beruhigt: Alles bleibt beim Alten.

Mirko Slomka, Trainer von Hannover 96, wird von einem Hörfunkjournalisten interviewt (Foto: dpa)

Mirko Slomka, Trainer von Hannover 96, wird von einem Hörfunkjournalisten interviewt (Foto: dpa)

Die populäre Bundesligakonferenz (bis zu acht Millionen Zuhörer) läuft auch künftig im ARD-Radio: Der öffentlich-rechtliche Sender behält nach langem Wettbieten die Audiorechte der Deutschen Fußball Liga (DFL) bis zur Spielzeit 2016/17. Die erworbenen Rechte umfassen auch die Supercups und die Relegationsspiele.

Über die Höhe der Lizenzgebühr wurde nichts bekannt. Bislang zahlte die ARD angeblich 6,5 Millionen Euro pro Saison. „Kaum ein Medium vermag es, Fußball so packend und so emotional zu vermitteln wie das Radio“, sagte WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz. Die ARD berichtet seit der Gründung der Bundesliga 1963 aus den Stadien.

(RP)

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