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ARD-Talkshow „Beckmann“ vor dem Aus?

Umfrage: Auf wen würden TV-Zuschauer am ehesten verzichten wollen?

V.l.n.r.: Altkanzler Helmut Schmidt und Sinologie-Professor Prof. Yu-Chien Kuan im Studio von Reinhold Beckmann (Foto: DasErste)

V.l.n.r.: Altkanzler Helmut Schmidt und Sinologie-Professor Prof. Yu-Chien Kuan im Studio von Reinhold Beckmann (Foto: DasErste)

Schon 2012 mahnten die ARD-Oberen an, die Themen der fünf Talkshows „Günther Jauch“, „Hart aber fair“, „Menschen bei Maischberger“, „Anne Will“ und „Beckmann“ würden sich zu oft überschneiden.

Auszüge aus einem internen Papier des Senders belegen, dass Programmdirektor Volker Herres die Zahl der ARD-Talkshows bereits im Oktober 2012 von fünf auf vier reduzieren wollte.

Jetzt hat der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR) noch einmal nachgelegt: Statt einer sollten 2014 besser gleich zwei Talkshows eingestellt werden.

Doch welche sollen das sein? Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte dazu für die am Freitag erscheinende Ausgabe der „Hörzu“ 999 Deutsche ab 14 Jahren.

Die Ergebnisse

„Welche ARD-Talkshow soll nicht aus der Sommerpause zurückkehren?“

„Beckmann“: 44 Prozent
„Anne Will“: 39 Prozent
„Menschen bei Maischberger“: 38 Prozent
„Hart aber fair“: 27 Prozent
„Günther Jauch“: 24 Prozent

Den Abschied von Reinhold Beckmanns Sendung befürworten 55 Prozent der höher Gebildeten mit mittlerem Schulabschluss, Abitur oder Universitätsabschluss sowie 53 Prozent der 45-59-Jährigen und 52 Prozent der Männer.

(PM)

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