Bayerischer Pflege-Kummer-Onkel wurde bislang 1.400 Mal kontaktiert

In Ihrer Betreuung gibt es Probleme? Pflegebeauftragter Werner Zwickel kümmert sich darum. Christine Haderthauer (CSU): „Missstände und Probleme konnten verhindert werden.“

Sozialministerin Christine Haderthauer und Ministerialdirigent Werner Zwick (Pressefoto)

Seit Einrichtung eines Bayerischen Pflegebeauftragten im Januar 2011 haben sich die Bürger gut 1.400 Mal an den Ansprechpartner im Sozialministerium gewandt. Das entspricht 78 Anfragen monatlich oder 19 wöchentlich.

„Auch wenn es vielen um Information und Beratung geht, so konnte in zahlreichen Fällen aufgrund der Meldung beim Pflegebeauftragten verhindert werden, dass es zu Missständen oder Problemen kommt“, teilte Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) gestern mit. Mängel seien aufgedeckt und beseitigt worden.

Per Telefon und Internet erreichbar

Mit der Aufgabe des Bayerischen Pflegebeauftragten ist seit Januar 2011 der stellvertretende Amtschef im Sozialministerium, Werner Zwick, über die kostenlose Pflegehotline 0800/0114353 oder im Internet unter www.pflegebeauftragter.bayern.de erreichbar. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, aber auch Pflegekräfte können sich mit ihren Anliegen aus dem Bereich der ambulanten oder stationären Altenpflege an ihn wenden. Dabei ist Vertraulichkeit gewährleistet.

(dapd-bay)

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