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Bis 2022 muss der öffentliche Nahverkehr vollständig barrierefrei sein

Mecklenburg-Vorpommern fängt an und investiert in Haltestellen und Busse.

Verkehrsminister Volker Schlotmann (Foto: dpa)

Verkehrsminister Volker Schlotmann (Foto: dpa)

Im Februar 2010 fuhr Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) ein Reh tot. Das war ihm vors Auto gesprungen. Heute hat er bessere Nachrichten für den ROLLINGPLANETen.

Mecklenburg-Vorpommern will die Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zusätzlich mit drei Millionen Euro fördern. Hintergrund ist das Anfang 2013 in Kraft getretene neue Personenbeförderungsgesetz, das eine vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 vorsieht, sagte Schlotmann (SPD) am Donnerstag anlässlich des 8. Rostocker Verkehrsforums.

Das Geld werde für den Ausbau barrierefreier Haltestellen und die Anschaffung barrierefreier Busse verwendet. 2013 stünden dafür insgesamt elf Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesen Investitionen könne die Attraktivität des ÖPNV erhöht werden.

(dpa)

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