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Brandenburg findet sich bei barrierefreiem Tourismus Spitze

Wirtschaftsminister Christoffers will nun landesweit auch andere Politiker und Firmen bekehren, behinderte Reisende zu entdecken.

Blick in der Uckermark auf das Uckertal.

Der Tourismus für behinderte Menschen hat in Brandenburg nach Einschätzung der Landesregierung im bundesweiten Vergleich ein Spitzenniveau erreicht. Mittlerweile gebe es mehr als 900 Übernachtungs-, Gastronomie- und Freizeitangebote mit geprüfter Barrierefreiheit, sagte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) am Dienstag in Potsdam.

Barrierefreiheit solle landesweit umgesetzt werden und nicht etwa „Nischencharakter“ an einigen wenigen Orten haben. Schon jetzt seien die mit rund 200 Millionen Euro geförderten Radwege auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

In Brandenburg leben Regierungsangaben zufolge rund 421.000 Menschen mit Behinderungen.

Text: ddpa/bb. Foto: Wikipedia/Daniel Budde. GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder eine spätere Version.

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