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Bundestags-Sportausschuss diskutiert, Olympia und Paralympics zusammenzulegen

Bahnt sich da eine Sport-Inklusions-Revolution an? Innenminister Thomas de Maizière lässt aufhorchen.

Thomas de Maizière mit offizieller Jacke des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für die olympischen Spiele von Sotschi. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)

Thomas de Maizière mit offizieller Jacke des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für die olympischen Spiele von Sotschi. (Foto: Tim Brakemeier/dpa)

Bisher kannte ROLLINGPLANET Thomas de Maizière nur als Handelsvertreter von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Möglicherweise haben wir ihn gehörig unterschätzt:

Der neue Bundes-Innenminister, der auch für den Sport zuständig ist, schlägt vor, in Zukunft Olympia und Paralympics zusammenzulegen. Im Berliner Paul-Löbe-Haus sagte er heute: „Warum können wir nicht wenigstens einige Sportarten inklusiv zu Olympia laufen lassen?“

Der Bundestags-Sportausschuss, so hieß es, werde in den kommenden Monaten diesen Vorstoß diskutieren und forcieren.

(RP)

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3 Kommentare

  • georg merklein

    an und fuer sich keine schlechte idee, dann schauen viel mehr leute nebenher auch mal bei den paralympics rein und merken, dass auch behinderte nicht ganz ohne sind…

    12. Februar 2014 at 21:51
  • Morishka

    Wäre ich dagegen, Olympia finde ich wesentlich spannender als Paralympia.

    13. Februar 2014 at 10:43
  • Dani

    @Morishka: Warum ist das so?

    13. Februar 2014 at 22:48

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