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Gute Idee: Bevor der verunglückte „Wetten, dass…“-Kandidat sein Studium im April fortsetzt, tankt er möglichst viel Sonne.
Beim Pamoja-Projekt tanzen Menschen mit und ohne körperliche Beeinträchtigungen zusammen. Regelmäßig treten sie auf Bühnen in der Hauptstadt Nairobi auf. Vielen gibt die Gruppe Halt und neues Selbstvertrauen. Denn in Kenia werden Behinderte oft ausgeschlossen und diskriminiert.
Weiter lesenHier ist nicht nur der Service erstklassig: Das Reisemagazin „Condé Nast Traveller“ hat die besten Übernachtungsmöglichkeiten mit wunderschöner Aussicht und Umgebung ausgewählt. ROLLINGPLANET nennt die Sieger.
Weiter lesenWenn er nicht am Straßenrand in Nairobi bettelt, ist Sylvester auf der Bühne ein Tänzer. “Es ist, als ob ich meiner Behinderung in den Hintern treten würde! Auch wenn es Polio ist, ich sehe es nicht mehr als etwas Wichtiges, ich schenke dem überhaupt keine Aufmerksamkeit mehr”, schwärmt er.
Weiter lesen9000 Kilometer bis nach Moskau hat er schon geschafft, nur in Zügen und Bussen: Der Rollstuhlfahrer Mohoram Ali aus Bangladesch hat einen Traum. Mit einer Reise bis in die USA will er für mehr Staatshilfen für Behinderte werben – trotz vieler Hindernisse auf dem Weg.
Weiter lesenMichael Heil reiste bereits Weihnachten 1988 nach Südafrika, um sich ein eigenes Bild über die damals noch sehr reale Apartheid zu machen. Was sich seitdem veränderte und wie sich seine Eindrücke vor allem zur Zeit der Fußball-Weltmeisterschaften im südafrikanischen Winter 2010 möglicherweise veränderten, schildert er in seinem nachfolgenden Bericht.
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