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Darf ich jederzeit Urlaub nehmen?

Was sagt das Arbeitsrecht für Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)?

Martina Perreng, Fachanwältin für Arbeitsrecht, klärt im Berliner „Tagesspiegel“ auf: „ Die Frage, ob behinderte Menschen in einer Behindertenwerkstatt Arbeitnehmer sind, ist gesetzlich nicht geregelt. Das Sozialgesetzbuch IX legt nur fest, dass behinderte Menschen, die in Werkstätten tätig, aber keine Arbeitnehmer sind, in einem arbeitnehmerähnlichen Rechtsverhältnis stehen.“

Die gestellte Frage lautete:

Meine Nichte hat das Downsyndrom und arbeitet Vollzeit in einer Behindertenwerkstatt. Sie leistet Steuer- und Versicherungsabgaben und hat einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen, den sie zum Teil zu der Zeit nehmen muss, die die Arbeitgeberin vorgibt. Zudem darf sie ihre Urlaubsansprüche nicht bis zum 31. März des neuen Jahres übertragen. Ist das rechtens? Gilt das Arbeitsrecht nicht auch für Mitarbeiter von Behindertenwerkstätten?

Hier geht es zur Antwort im „Tagesspiegel“

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