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Das ist zum Haare raufen: Oben ohne ist nicht nur sexy, sondern auch riskant

Glatzköpfe ohne Sonnenschutz sind besonders gefährdet, an Hautkrebs zu erkranken.

Da gehört jetzt ein Hütchen drauf! (Foto: Sokaeiko/pixelio.de)

Da gehört jetzt ein Hütchen drauf! (Foto: Sokaeiko/pixelio.de)

Männer mit Glatze sind besonders gefährdet, an hellem Hautkrebs zu erkranken. Denn die krebsverursachenden UV-Strahlen treffen nahezu senkrecht auf die nackte Kopfhaut, die bei anderen Menschen durch die Haare geschützt wird.

Darauf weist Prof. Uwe Gieler vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) in Berlin hin. Glatzenträger sollten sich daher immer mit Sonnencreme oder einer Kopfbedeckung schützen und regelmäßig auf Hautveränderungen untersuchen lassen.

Harmlos? Der Schein trügt

Heller Hautkrebs wirkt zu Beginn harmlos, warnt der BVDD. Eine verhornte Hautstelle, die sich rau anfühlt und rötlich oder bräunlich gefärbt sein kann, sollte deshalb immer vom Hautarzt abgeklärt werden. Denn daraus könne ein Stachelzellkarzinom entstehen, das tiefer in die Haut hineinwuchert.

Eine andere Krebsform, das Basalzellkarzinom, halten Betroffene zunächst häufig für eine nicht heilende Wunde. Die veränderte, gelegentlich blutende Hautstelle erhebt sich leicht und kann aus kleinen Knötchen bestehen.

(dpa/tmn)

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