„Das Schicksal ist doof“

Der neue „Spiegel“ erscheint morgen mit einem Gipfeltreffen der Tetras: Philippe Pozzo di Borgo und Samuel Koch diskutieren und erzählen Behindertenwitze.

Beide haben sie in einem doofen Augenblick Hier gerufen. Beide rollen sie seither mit so einem Elektroding durch die Gegend. Beide haben einen Bestseller geschrieben. Beide werden auf der Straße erkannt und würden vermutlich nur bemitleidet, wären sie nicht so bekannt.

„Berühmt, weil behindert: Samuel Koch und Philippe Pozzo di Borgo im Gespräch“ heißt es in einer Ankündigung des „Spiegel“.

Das Nachrichtenmagazin hat den verunglückten „Wetten, dass…“-Kandidaten und den Ex-Manager, dessen Geschichte die Vorlage zu „Ziemlich beste Freunde“ lieferte, zusammen gebracht. „Berührt uns“ heißt es auf dem Cover. Die beiden diskutieren in der Titelgeschichte „Das Schicksal ist doof“ ihre Einsamkeit und ihre Sehnsüchte und erzählen Behindertenwitze.


Zur ausführlichen Vorab-Lektüre auf ROLLINGPLANET: Das Gipfeltreffen der Tetras: “Behinderte sind zweimal leistungsfähiger und cleverer”


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