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Deutsche Behindertenhilfe in der Ukraine gefährdet

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) finanziert im EM-Land zwei Projekte. Wie lange noch?

Pflegedienst des Ukrainischen Samariterbundes in Charkow (Foto: ASB)

Der ASB finanziert in den ukrainischen EM-Austragungsorten Kiew (Hauptstadt, 2,79 Mio. Einwohner) und Charkow (1,46 Mio. Einwohner) einen ambulanten Pflegedienst für NS-Opfer. In Kiew unterhält der ASB außerdem eine Kindernotunterkunft für Kinder mit Behinderungen und ihre Familien.

Beide Projekte sind durch die immensen Investitionskosten, die die Behörden für den Ausbau der Infrastruktur aufbringen müssen, derzeit in ihrer Existenz gefährdet. Die von ukrainischen Behörden zugesagten Mittel wurden bisher nicht erbracht, teilte die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit Sitz in Köln gestern mit.

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