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Die Typen mit der Knarre: Behindertenparkplatz? Na, und?

Man traf sich bereits vor Gericht: ROLLINGPLANET-User Helge Blankenstein berichtet von seinen neuesten Erlebnissen mit dem Geld- und Werttransportunternehmen WSN.

Falschparker NB-WN 135 am vergangenen Freitag.

Am vergangenen Freitag (28. September 2012, 13:57 Uhr) stand ein Fahrzeug des Geld- und Werttransportunternehmens WSN aus dem Mecklenburg-Vorpommerschen Neubrandenburg mit laufendem Motor unberechtigt auf einem der Behindertenparkplätze des Einkaufscenters Globus in Roggentin (Nähe Rostock). Es bleibt zu bemerken, dass keine dementsprechende Nutzungsberechtigung angezeigt war.

Man muss auch noch wissen, dass vor einigen Monaten das Landgericht Rostock einem Mitarbeiter dieses Unternehmens fehlendes Unrechtsbewusstsein attestierte. Dieser hatte unberechtigt auf einem Behindertenparkplatz geparkt. ROLLINGPLANET hatte meine Beweisbilder veröffentlicht, auf denen der Wagen mit Firmenaufschrift deutlich zu erkennen war. Das Unternehmen wollte dagegen juristisch vorgehen, scheiterte aber mit seinem Antrag auf Unterlassung der Veröffentlichung. Dabei wurde ein Mitarbeiter vorgeschoben, die Anwalts- und Gerichtskosten wurden jedoch durch das Unternehmen beglichen.

Die Wiederholungstäter

Am Freitag hatte ich versucht, das Unternehmen von seinem erneuten „Werbeauftritt“ (siehe Foto oben) zu informieren. Der Geschäftsführer war jedoch nicht greifbar und rief mich zurück. Er fragte recht barsch, was ich eigentlich wolle. Ich erläuterte den Grund. Er erinnerte sich scheinbar an meinen Namen und polterte: „Unterlassen Sie es, meine Mitarbeiter zu belästigen“, und am Ende einer Schimpftirade: „Sie sind ein unverschämtes Arschloch“.

Ich musste zunächst einmal nach Luft schnappen, fragte den Geschäftsführer des Geld- und Werttransportunternehmens, ob ich gerade richtig gehört habe und er mich als unverschämtes Arschloch betitelte. Keine Reaktion. Totenstille am anderen Ende. Meine Beifahrerin hörte, dank Lautsprecheinrichtung, das Ganze mit und rang ebenfalls nach Fassung.

Anbetracht solcher Entgleisungen stellt sich mir abermals die Frage, ob es im Interesse unserer Gesellschaft sein kann, dass die Berechtigung zum Tragen von Waffen für solche Menschen, denen jegliche Verbindung zu unserer Gesellschaft mit seinen Regeln abhanden gekommen zu sein scheint, legitim sein kann?

Sozialkompetenz sollte geprüft werden

Wenn wir es zulassen, dass Unternehmen und deren Mitarbeiter sich immer und immer wieder gegen einfachste Regeln hinwegsetzen, dabei Menschen in ihrer persönlichen Teilhabe einschränken, nur mit dem Ziel, eigene wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund zu schieben, dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr um die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu machen.

Fehlende Sozialkompetenz muss gerade bei solchen Unternehmen viel mehr nachgefragt werden. Beim geringsten Auftreten von Ungereimtheiten sollte sofort die Lizenz zum Waffentragen in der Öffentlichkeit entzogen werden. Andernfalls könnte es sein, dass wir US-amerikanische Verhältnisse haben. Nur dass diese Amokläufer sogar durch politische Stellen legitimiert sein könnten.

Ich freue mich auf rege Diskussionen.

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19 Kommentare

  • Sabine Schnau

    Das ist kein Einzelfall, leider…!

    4. Oktober 2012 at 07:03
    • Hans Krüppelmann

      Nu kack mal nicht so rum, ihr bekommt doch genug rechte in den krüppelarsch geblasen.. kann das hindernis doch um gehen.. wie du kannst nicht gegen?? dumm gelaufen

      11. Oktober 2014 at 21:09
      • JimJupiter

        Ich hoffe, Rollingplanet speichert die IP Adressen, der einzelnen Kommentatoren. In diesem Fall würde ich diese den Strafverfolgungsbehörden weiterleiten.

        Es kann ja wohl nicht angehen, dass sich solche Typen feig hinter ihren Nick´s verstecken und hier andere aufs übelste beleidigen.

        13. Oktober 2014 at 21:55
  • Hans Meier

    Es ist schon richtig, dass dieses Unternehmen eigentlich aus den Fehlern – unberechtiges Parken auf Behindertenparkplätze – hätte lernen müßen!

    Was aber erwartet Rollingplanet vom den Unternehmen, wenn hier indirekt unterstellt wird: Wer Behindertenparkplätze missbraucht und eine Knarre trägt, könnte vielleicht auch Morgen schon AMOK laufen!

    Unabhängig: Ihr ruft das Unternehmen im laufenden Geschäftsbetrieb an und reklamiert erneut den Missbrauch von Behindertenparkplätzen! Meint Ihr, dass der Geschäftsführer Euch um den Arm fällt und als Dankeschön für den Hinweiß noch ein paar € überweist, damit Ihr noch mehr DPA-Nachtichten kaufen und frisieren könnt und Euch für Besten hält?

    4. Oktober 2012 at 10:55
    • Ines Grabow

      Wie unsachlich ist das denn Herr Meier? Vielleicht sollten Sie sich mit diesem Thema besser auseinandersetzen, anstatt frustriert „lospoltern“.

      4. Oktober 2012 at 15:19
    • Helge Blankenstein

      Hallo Herr Meier,
      >Was aber erwartet Rollingplanet vom den Unternehmen, wenn hier indirekt unterstellt wird: Wer >Behindertenparkplätze missbraucht und eine Knarre trägt, könnte vielleicht auch Morgen schon >AMOK laufen!
      Falsche Schlussfolgerung. Nicht gleich, aber die Vorgehensweise ist entscheidend. Der Richter hatte festgestellt, dass der damalige Mitarbeiter ein eingeschränktes RECHTSEMPFINDEN habe. Also recht und unrecht nicht im geeigneten Maß unterscheiden kann!
      Hier wurde nun lediglich festgestellt, dass auch der Geschäftsführer über ein eingeschränktes Rechtsempfinden verfügt, lässt diese Schlussfolgerung doch sicher zu. Wie sollen Mitarbeiter, die sichtlich überfordert sind, einen klaren Kopf behalten? Es ist doch so, dass sie sich mit Koffern voller Geld durch betriebsame Straßen oder Parkplätzen bewegen. Wenn die da auch so austicken und sich, werden sie angesprochen, gleich bedroht fühlen?
      Dann noch eine Frage. Wann, wenn nicht während der Geschäftszeit soll man sich bei einem Unternehmen melden?
      Denken Sie bitte noch einmal nach.
      Helge Blankenstein

      4. Oktober 2012 at 15:54
  • Christian

    Vielleicht muss man gar nicht die Lizenzen überprüfen, sondern einfach mal die Kunden dieser Firma darauf hinweisen? Das müssen ja Banken etc. sein für die so ein Unternehmen arbeitet und die mit so etwas nicht in Verbindung gebracht werden wollen?

    4. Oktober 2012 at 17:05
    • Bla Bla

      Das wird herzlich wenig bringen, denn die Aufträge werden schon LANGE nicht mehr nach gepflegten Umgangsformen der Mitarbeiter sondern nach dem Preis vergeben. Und da gibt es halt Unternehmen die sich weit unter Wert der Dienstleistung anbieten und somit die Aufträge bekommen, unabhängig vom Auftritt.

      3. Februar 2013 at 19:25
  • Bla Bla

    Ihr seid derartig dämlich, haltet mal die fresse… den ersteller des artikels würd ich gern mal sehen wenn er den job ausübt… ihr noobs, haltet bloss die fresse ey…

    29. Januar 2013 at 07:47
  • Katja

    Bla bla bla bla. Besonders viel in de Birne scheint man nicht haben zu müssen, um in dieser Branche arbeiten zu dürfen. Geld- und Werttransportunternehmen scheinen wirklich jeden Blödmann zu nehmen ey.

    29. Januar 2013 at 10:35
  • Helge Blankenstein

    Hallo Bla Bla,
    gern danke ich Ihnen für Ihren Vorschlag und nehme Ihr Angebot „Kennenlernen“ gern an. Nehmen Sie doch bitte über die in unserer Homepage aufgeführten Möglichkeiten Kontakt zu Termnverinbarung auf.

    http://www.impuls-fuer-alle.de

    Sollte es allerdings der Versuch sein,fehlendes Rechtsverständnis durch Gewalt auzugleichen, würde ich es Ihnen im,Interesse der GWT-Branche, lieber davon abraten. Denn wenn der Ruf dieser Branche derzeit zwar sehr gelitten hat, ist es unverantwortlich diesen nachhaltig weiter zu zerstören und dadurch ganze Existenzen zu vernichten. Ich denke es wäre zielführender, wenn wir auf der Basis geltender Rechte und mit Sachlichkeit versuchen die Probleme zu lösen. Daher euch meine Zweifel, ob es Sie der richtige Gesprächsparter wären. Lieber wären mir mit den Verantwortlichen der Bundesvereinigung für das Sicherheitsgewerbe zu verhandeln.

    So wie sich die Diskussion auf dieser, aber auch anderen Plattformen gestaltet, liegt es nahe, dass ein großer Mitarbeiteranteil sich aus potentiellen Straftätern rekrutiert. Dies hätte aber zur Folge, dass ihnen die Waffenlizenz entzogen werden muss. Sollte es sich bestätigen, dass auch Sie, Bla Bla, dieser Branche angehören, so trifft das auch auf Sie zu denn allein die Androhung von Gewalt reicht bereits aus.

    Helge Blankensein

    29. Januar 2013 at 11:00
  • Bla Bla

    Zitat:

    „Wenn wir es zulassen, dass Unternehmen und deren Mitarbeiter sich immer und immer wieder gegen einfachste Regeln hinwegsetzen, dabei Menschen in ihrer persönlichen Teilhabe einschränken, nur mit dem Ziel, eigene wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund zu schieben, dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr um die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu machen.“

    Sehr geehrter Herr Blankenstein,

    bezugnehmend auf o.g. Zitat möchte ich nur mal anmerken das es bei der Stellplatz-Auswahl mit Sicherheit nicht um Wirtschaftliche Vorteile geht sondern lediglich um das Prinzip der Eigensicherung.
    Es fahren weder die Geschäftsführer die GWT-Fahrzeuge, noch hätten die Mitarbeiter ein gesteigertes Interesse an einem wirtschaftlichen Vorteil für das Unternehmen.
    Des weiteren befindet sich zu jeder Zeit der Fahrer im Fahrzeug. Ich persönlich kenne niemanden aus meinem Arbeitsumfeld der nicht bereit wäre das Fahrzeug sofort umzusetzen, sobald ein Mensch mit Behinderung diesen Parkplatz nutzen möchte.

    Des weiteren ging es nicht um ein Angebot zum kennen lernen, sondern vielmehr darum, das SIE sich mal in die Lage der Mitarbeiter des Unternehmens versetzen sollten, die für einen Hungerlohn ihr Leben riskieren müssen. Daher versucht man die Wege die mit dem Geld zurück zu legen sind so kurz wie möglich zu halten, um sich nicht unnötigem Risko aussetzen zu müssen… KEINESFALLS aber ist es Schikane oder fehlendes Rechtsbewusstsein. Einige Mitarbeiter in dieser Branche Bilden sicherlich Ausnahmen, da stimme ich durchaus zu.
    Allerdings muss ich auch anmerken das man es niemandem Recht machen kann wenn es um die Stellplatzwahl geht. Wenn man sich von jedem Passanten vertreiben lassen würde, wäre man nur am hin- und herfahren, was man so ohnehin schon ist.

    Mfg

    3. Februar 2013 at 19:21
  • Helge Blankenstein

    Hallo Bla Bla,

    es ist schon sehr unangemessen, wenn Sie denken ich versuche Menschen und deren niederen Bewegründe kennenszulernen. Sie maßen sich also an, Menschen ihrer Rechte zu berauben, nur um ihren Job, also wirtschaftlichen nteressen, durchzusetzen.

    Dennoch danke ich Ihnen für den Einblick in die Meinungen der Mitarbeiter. Stehen diese doch ganz im Gegensatz zu den Gewerbegenehmigungen. Dank Ihnen könnte es sein, dass demnächst, die GWT-Branche mit erheblichen Beschränkungen für die Gewerbeausübung zu rechnen müssen.

    Ich danke Ihnen Bla Bla dafür.

    Helge Blankenstein

    3. Februar 2013 at 19:59
  • Bla Bla

    Ich maße mir überhaupt nichts an, ich nenne lediglich Fakten.
    Leider muss ich feststellen das Sie zum wiederholten Male nicht aufmerksam gelesen haben. Seis drum. Mit Paragrafen und Gesetzestext-Superhelden braucht man nicht zu diskutieren wie ich mal wieder feststellen darf. 🙂

    >Dank Ihnen könnte es sein, dass demnächst, die GWT-Branche mit >erheblichen Beschränkungen für die Gewerbeausübung zu rechnen müssen.

    Ich werde dies mit Spannung verfolgen. Viel Erfolg bei Ihrem „Kreuzzug“ gegen die schreiende Ungerechtigkeit, welche Ihnen von boshaften Mitarbeitern der GWT Firmen widerfährt.

    3. Februar 2013 at 20:32
  • Helge Blankenstein

    Schade, wenn man nur aufgrund einer gesezlichen Sonderregelung als waffentragender Bürger herumlaufen darf, ist es doch sehr bedenklich wenn man seine Berufsvoraussetzungen aufs Spiel setzt und als jemand outet der es mit Recht und Gesetz nicht so ganz ernst nimmt. Damit nicht nur seine, sondern auch die Lizenzen tausender Kollegen aufs Spiel setzt. Vorausgesetzt, dass Sie überhaupt dieser Berufsgruppe angehören. Was angesichts dieser konträren Einstellungen zu Recht und Gesetz zu bezweifeln ist.

    Helge Blankensten

    3. Februar 2013 at 20:56
  • Jay

    Solange es keine gesonderten Zufahrten und zumutbaren auchreichenden Haltemöglichkeiten für Dienstleister gibt, die uns allen unseren täglichen Konsum ermöglichen, ist der Umgang mit den fleißigen und oft überarbeiteten und unterbezahlten Helfern hier äußerst beschämend.
    Denkt immer daran, dass diese Dienstleister euch nicht etwa ärgern wollen, sondern einfach nur Ihren Auftrag erfüllen und dafür keine eigentlich notwendige ordentliche gesetzliche Grundlage geschenkt bekommen.
    Um die Delikte hier ein wenig sachlicher zu gestalten wäre es allemal angebracht, speziell in solchen Situationen, von den Usern fallbezogene und zumutbare konkrete Alternativen aufzeigen zu lassen.
    Es sollten zudem auch die Betreiber der Parkplätze gelistet werden um sie zu verpflichen deren Dienstleistern zukünftig korrektes Handeln zu ermöglichen.

    20. Mai 2013 at 17:39
    • Jay

      Um jetzt z.B. diesbezüglich gleich einen Lösungsansatz zu entwickeln könnte ROLLINGPLANET.NET mit dem Betreiber des Parkplatzes eine öffentlich bekannte Sperrzeit für den betreffenden Parkplatz vereinbaren, in der dieser für bestimmte Dienstleister vorbehalten ist. Diese Zeit wird an dem Parkplatz durch Schilder gekennzeichnet. Somit hätte nun der Fahrer des Geldtransportunternehmens eine Möglichkeit sich ordentlich zu verhalten und dabei auch noch seine Arbeit ordnungsgemäß auszuführen. Rollstuhlfahrer könnten sich im Gegenzug auf bestimmte Zeiten einstellen, in denen eventuell ein Parkplatz für Behinderte weniger zur Verfügung steht.

      20. Mai 2013 at 18:34
  • Ines Grabow

    Sehr geehrter Jay,
    ich bin mir unschlüssig, ob ich Sie und die Erfüllungsgehilfen einer arroganten und diskriminierenden Branche bemittleiden sollte oder zu einer bundesweiten Spendenaktion für notleidende Menschendiskriminierer aufrufen sollte.
    Ich habe gelesen, dass sowohl die Redaktion von Rollingplanet und die Mitarbeiter des Instituts Impuls, sich mehrfach mit der Bitte um einen Gesprächsttermin an die betreffenden Unternehmen und deren Bundesverband gewandt haben. Leider auch hier nur die gleiche ARROGANZ die ein nur mäßig entwickeltes Rechtsempfinden eben hergibt.
    Ich möchte erwähnen, dass Menschen, die mich am Einkaufen hindern sicher nicht FÜR mich arbeiten. Sondern nur ihren ureigenen Gietrtrieb folgen. Es ist einfach beschähmend wie man immer und immer wieder seitens der Geld- und Wertrransportbranche, versucht mit immer neuen Figuren und Stellungnahmen der Bevölkerung glauben machen wollen, dass es sich umeine ganz arme und uneigennützige Branche handelt, die auf die Unterstützung oder besser die Erniedigungen von Menschen mit Behinderungen angebwiesen ist. Pfui

    20. Mai 2013 at 21:26
  • Wolfsspitz

    @JAY

    unberechtigt auf einem Behindertenparkplatz zu parken und um etwas anderes geht es hier nicht ist ein NoGo und zwar ohne wenn und aber. Wo würden sie den Parken wenn der Parkplatz besetzt ist? Sie wollen keine Rücksicht nehmen warum sollte ich dann Rücksicht nehmen. ich parke dann halt hinter dem Fahrzeug und gehe nur kurz was Einkaufen. Was das ist eine strafbare Nötigung? Aber nein, ich habe einfach nur kurz falsch geparkt und sie dummerweise behindert. Wo sollte ich den sonst parken schon aus reiner Eigensicherung muss ich den Behindertenparkplatz nutzen.

    Merken sie was? Richtig mein Argument ist genau so behämmert wie ihres.

    22. April 2016 at 14:16

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