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Drei Regeln für ein erfolgreiches Team

In Gruppen gibt es oft Leute, die andere die Arbeit machen lassen.

(Foto: twinlili/pixelio.de)

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Zehn Leute machen die Arbeit – und zwei ruhen sich aus. Gruppen arbeiten nicht zwangsläufig effizienter als Einzelpersonen. Denn in einem Team neigen Mitarbeiter dazu, sich weniger anzustrengen, weil sie sich auf den Leistungen anderer ausruhen. Drei Regeln für ein gutes Team:

1. Sieben Mitarbeiter bilden ein gutes Team

Damit ein Team gut funktioniert, ist die richtige Größe entscheidend: Studien zufolge sind etwa sieben Mitarbeiter eine gute Zahl. Darauf weist Prof. Rolf van Dick hin, Sozialpsychologe der Goethe-Universität Frankfurt.

2. Belohnung unter Berücksichtigung des gemeinsamen Erfolgs

Ebenfalls wichtig ist eine Belohnung, die den Teamerfolg berücksichtigt. Nichts sei fataler, als Teamarbeit einzuführen, aber dann nur den Einzelnen für seine individuelle Leistung zu vergüten, erklärt van Dick in der Zeitschrift „Human Resources“ (Ausgabe Juni/Juli 2013). Das schaffe Unzufriedenheit und Misstrauen.

3. Auszeiten zum Diskutieren

Als dritte Regel gilt: Teams müssen sich regelmäßig Auszeiten nehmen, um über ihre Arbeit zu reflektieren. Dabei reichen einige Stunden im Jahr, die außerhalb des Unternehmens verbracht werden. Gerade für eingespielte Teams ist es wichtig, zu überlegen, ob sie noch das Richtige tun und ob sie es nicht noch besser machen könnten.

(dpa/tmn)

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