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DSDS: Deutschland sucht die (MS-)Superschwester

Im vierten Jahr in Folge verleiht das biopharmazeutische Unternehmen Merck Serono die Auszeichnung zur „MS-Schwester des Jahres“. Gestern war es soweit: Zehn MS-Betreuerinnen freuten sich über die Anerkennung und das Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro.

Darmstadt (ots) – Unter dem Motto „Mut machen, motivieren, dran bleiben“ waren Neurologen und Patienten bundesweit aufgerufen, eine/n MS-Betreuer/in für die „MS-Schwester des Jahres“ vorzuschlagen. Die häufigst Genannten wurden nun stellvertretend für alle MS-Betreuer/innen geehrt. Mit der Auszeichnung würdigt Merck Serono die wichtige Arbeit der Pflegekräfte und stärkt so auch die Zusammenarbeit mit Ärzten und Patienten.

Die feierliche Preisverleihung vor über 150 Ärzten in Mainz erfolgte anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Die Preisträger sind: Verena Christoph (Aachen), Nadine Hänel (Berlin), Annett Hattenbach (Eisenach), Adriane Jurchen (Berlin), Huanita Molitor (Düren), Heike Schüllner (Berlin), Nadine Sebald (Ulm), Angela Walter (Brandenburg), Ulrike Weber (Markt Indersdorf) und Elke Winkel (Birkenau).

In seiner Laudatio würdigte der Neurologe Dr. med. Stefan Ries (NeuroCentrum Odenwald) das besondere Engagement der Gewinner: „Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Einsatz leisten sie täglich Großes. Sie nehmen Ängste und helfen bei der Lösung von Alltagsproblemen und der Applikation der Medikamente, insbesondere in der schwierigen Einstiegsphase.“ Wie wichtig die MS-Betreuer/innen für ihre Patienten sind, wurde aus den Begründungen für die Nominierung deutlich. Häufig gelobt wurde die Geduld und Ruhe, mit der viele Pflegekräfte gerade in schwierigen Zeiten zum Weitermachen der Therapie motivieren.

Ärzte und Betroffene konnten vom 1. Juni bis 15. August 2011 „ihre“ MS-Betreuer/in nominieren. Die Abstimmung erfolgte u.a. über www.leben-mit-ms.de und die Patientenzeitschrift msdialog. Merck Serono hat die Ausschreibung zur „MS-Schwester des Jahres“ in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ und dem NeuroCentrum Odenwald 2008 ins Leben gerufen, um die Arbeit der MS-Betreuer/innen öffentlich zu würdigen. Das Unternehmen unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Pflegekräften zu zertifizierten MS-Betreuer/innen im Rahmen des RebiSTAR(TM) Patientenbetreuungsprogramms.

Foto (obs/Merck Serono GmbH): Festakt anlässlich des diesjährigen Kongresses fuür Neurologie und Psychiatrie in Wiesbaden. V.l.n.r.: Dr. med. Stefan Ries, NeuroCentrum Odenwald (Erbach); Dominique Freitag, Marketing Manager Neurologie Merck Serono (Darmstadt); MS-Betreuerinnen Elke Winkel (Birkenau), Ulrike Weber (Markt Indersdorf), Angela Walter (Brandenburg), Huanita Molitor (Düren), Nadine Hänel (Berlin), Nadine Sebald (Ulm), Annett Hattenbach (Eisenach), Verena Christoph (Aachen); Dr. Peter Amann, Direktor Business Unit Neurologie Merck Serono (Darmstadt).

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