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Eine Frage, über die Gorbatschow lacht: Welche Feuermale verschwinden von selbst – und welche nicht?

Was Eltern wissen sollten, bevor sie sich zu viele Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder machen.

Feuermal? Egal! Friedensnobelpreisträger 1980 Michail Gorbatschow (2010)

Feuermal? Egal! Friedensnobelpreisträger 1980 Michail Gorbatschow (2010)

Wie schön wäre doch die Welt, wenn die Menschen nicht Wert auf Äußerlichkeiten legten. Aber weil das eben so nicht, beschäftigen wir uns heute mit diesem Thema: Feuermale sind – jedenfalls in den Augen vieler Betrachter – oft ein unschöner Anblick. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn diese meist V-förmigen, flachen und rot-, rosa- oder purpurgefärbten Hautflecken mitten auf der Stirn liegen.

Eltern sollten aber bis zum Ende des zweiten Lebensjahres ihres Kindes abwarten, bevor sie etwas dagegen unternehmen. Denn häufig verschwindet die Hautveränderung an der Stirn bis dahin von selbst wieder, erläutert die Stiftung Kindergesundheit in München. Das gilt auch für Feuermale, die in der Mitte des Nackens liegen.

Laserbehandlung möglich

Weniger wahrscheinlich ist es, dass sie von allein vergehen, wenn sie auf einer Seite im Gesicht, am Hals oder auf dem Oberkörper liegen und nicht über die Körpermitte hinausreichen.

Sind diese Flecken hellrot und direkt an der Hautoberfläche, kann man sie der Stiftung zufolge aber per Laser behandeln lassen, so dass sie zumindest weniger auffällig sind. Schwieriger sei die Therapie von tiefer liegenden und damit sehr auffälligen Malen auf einer Seite des Körpers.

Das Feuermal ist eine gutartige Hautveränderung, kann aber in einigen Fällen auch ein Hinweis auf eine Krankheit sein.

(RP/dpa/tmn)

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