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Entwicklungspolitik: Inklusion von Menschen mit Behinderung fördern

Die Hilfe in Entwicklungsländern soll im Hinblick auf Betroffene mit Handicap „systematischer“ gestaltet werden.

Schule in Nicaragua (Foto: Ph. Revelli/Handicap International)

(hib/AHE) – Die Koalitionsfraktionen setzen sich für ein „selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderungen“ als Grundsatz der deutschen Entwicklungspolitik ein. In einem gemeinsamen Antrag unterstützen die Fraktionen von Union und FDP das Anliegen der Bundesregierung, die „Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit nicht nur zu verankern“, sondern im Entwicklungsministerium (BMZ) und seinen Durchführungsorganisationen auch „systematischer zu gestalten“.

Zudem soll unter anderem die Lage von Behinderten in Entwicklungsländern verstärkt auf bilateraler Ebene und auf Ebene der EU thematisiert werden. Die Abgeordneten begrüßen die Entwicklung eines Aktionsplans des BMZ, der „im Geiste der UN-Behindertenrechtskonvention“ und mit der „Einbindung der Zivilgesellschaft“ auf die stärkere Einbeziehung von Behinderten in der Entwicklungszusammenarbeit zielt.

Quelle: Deutscher Bundestag

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