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Ex von Paul McCartney will bei den Paralympics 2014 in Sotschi starten

ROLLINGPLANET empfiehlt Heather Mills: Konkurrentinnen lieber nicht küssen.

Gleich knutschen sie: Heather Mills und Melanie Schwartz (Foto: GettyImages)

Gleich knutschen sie: Heather Mills und Melanie Schwartz (Foto: GettyImages)

So viel wie ROLLINGPLANET weiß, ist Heather Mills keine Lesbe. Zuverlässigen Quellen zufolge steht die Britin auf Männer. Ein Start bei den Paralympics 2014 in Sotschi steht also nichts im Wege.

Die Ex-Frau von Beatles-Sänger Paul McCartney hat bei einem Paralympics-Alpin-Slalom in Neuseeland den zweiten Rang erreicht. „Auf Fotogenität bedacht küsste sie Siegerin Melanie Schwartz aus den USA“ berichtet das Onlinemagazin Sport1 (siehe Foto oben).

Großes Ziel Paralympics 2014

Durch die Silbermedaille rückt die 45-Jährige, die bisher auf Platz 28 der Weltrangliste stand, ihrem Traum näher, sich für die Winterspiele 2014 in Russland (7. bis 16. März 2014) zu qualifizieren. Seit drei Jahren trainiert das Ex-Model im österreichischen Kärnten für dieses Ziel.

Mit zunächst mäßigem Erfolg: Beim Training auf dem Mölltaler Gletscher stürzte sie 2011 und erlitt einen Bruch des rechten Schulterblatts. Anschließend steigerte sie sich mächtig: Im Februar 2012 siegte sie im Super-G-Rennen in Innerkrems (Österreich).

Keine Sorge um Paul McCartney

Da waren sie noch miteinander glücklich: Heather Mills und Paul McCartney (Foto: VirginMedia)

Da waren sie noch miteinander glücklich: Heather Mills und Paul McCartney (Foto: VirginMedia)

Mills wurde 1993 von einem Polizeimotorrad angefahren und verlor dabei den linken Unterschenkel. Die 2002 geschlossene Ehe mit Sir McCartney (die gemeinsame Tochter Beatrice Milly ist jetzt 9) endete mit der vermutlich teuersten Scheidung Großbritanniens:

Der Ex-Beatle musste laut Mills eine Abfindung in Höhe von 32 Millionen Euro blechen – klingt viel, ist es aber a) nicht, wie jeder ROLLINGPLANET-Leser weiß, der gerne mal ausgeht, und b) hat McCartney laut Celebtritynetworth immer noch 597 Millionen Euro übrig, womit er der reichste Musiker der Welt bleibt.

Das Verbot von Wladimir Putin

Inzwischen wurde bekannt, dass der russische Präsident Wladimir Putin politische Proteste am Veranstaltungsort der Olympischen Winterspiele und Paralympics 2014 in Sotschi nun noch einmal ausdrücklich per Dekret verboten hat. Erlaubt würden nur Kundgebungen, die einen sportlichen Hintergrund hätten, berichtete die russische Regierungszeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag. Der Ukas gelte vom 7. Januar bis 21. März 2014.

Zuletzt hatten unter anderem Vertreter von Schwulen- und Lesbenorganisationen zu Demonstrationen in Sotschi gegen das umstrittene Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“ aufgerufen. Das russische Demonstrationsrecht gilt schon jetzt als sehr restriktiv. Landesweit muss jede Kundgebung beantragt und genehmigt werden.

Vorsicht, Kamera und Putin!

Dem Dekret zufolge wird der Kreml die Winterspiele und die anschließenden Paralympics mit einer beispiellosen Sicherheitszone abschirmen. So gebe es rund um den Kurort am Schwarzen Meer klare Einschränkungen auch für Kurzaufenthalte, hieß es. Kontrollen von Menschen und Fahrzeugen seien jederzeit möglich.

Das mit der Fotogenität sollte sich Heather Mills bis Sotschi also noch mal gut überlegen.

(RP/dpa)

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