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Experte rät: Mit neuer künstlicher Hüfte Jobpause einlegen

Drei Wochen nach dem Eingriff schon wieder am Schreibtisch zu sitzen bringt nichts.

Die Pause sollte länger dauern (Foto: Petra Bork/pixelio.de)

Die Pause sollte länger dauern (Foto: Petra Bork/pixelio.de)

Patienten mit einer frisch eingesetzten künstlichen Hüfte sollten sich viel Zeit zum Gesundwerden nehmen und am besten eine stationäre Reha machen.

Es sei nicht ratsam, drei Wochen nach dem Eingriff schon wieder am Schreibtisch zu sitzen, sagt der Orthopäde Martin Quarz, Vizepräsident der Rheumaliga Rheinland-Pfalz. Denn es empfehle sich, das gestreckte Bein immer wieder einmal hochzulegen, damit Schwellungen abklingen.

Drei bis sechs Monate dauert’s

Es dauere drei bis sechs Monate, bis künstliches Gelenk und Knochen wirklich fest miteinander verbunden sind, erläutert der Mediziner im Magazin „Mobil” der Deutschen Rheuma-Liga (Ausgabe 3/2013).

Hinzu komme, dass Patienten durch eine jahrelange Hüfterkrankung meist in schlechter körperlicher Verfassung sind: Ihre Muskeln seien geschwächt und ihre Beweglichkeit sei begrenzt.

(dpa)

Gesundheit & Medizin
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