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Falschparker/in: D-SL 648 (Firma Prosegur)

Geldtransporter im Dienst

Parkplatz
Straße: Am Hanfberg 3 (Shell Autohof)
PLZ/Ort: 29649 Wietzendorf/Soltau

Wann?
Datum: 19.12.2012
Uhrzeit: 12:59 Uhr

Bemerkung
Geldtransport sicher und behindert! Die beiden Fahrer verhielten sich auch verbal sehr ignorant!
Eingereicht von: Rollstuhlfahrer


Wer klaut unsere Behindertenparkplätze?
Übersicht: Falsche Behindertenparkplatzfreunde


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33 Kommentare

  • Helge Blankenstein

    Fahrer und Geschäftsführer dieser Branche haben scheinbar ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl und ein kaum erkennbares Rechtsempfinden. Es handelt sich um Arrogante und menschenverachtende Wichtigtuer die sich scheinbar besonders gern als „Parkplatzschweine“ hervortun. Aber wenn schon nichts im Kopf dann wenigsten so tun als ob in den Armen etwas ist. Selbst nach einem verlorenen Urteil sind manche der Unternehmen nicht bereit Ihre gewinnmaximierenden Aktivitäten zu Lasten anderer voranzutreiben. Mit solchen Ignoranten haben wir es häufiger zu tun.
    Helge Blankenstein, Institut Impuls

    20. Dezember 2012 at 15:47
    • Steffen Franke

      Ahnungsloser Schwachkopf

      31. Januar 2015 at 17:32
      • Helge Blankenstein

        Sehr geehrter Herr Franke,

        falls Ihre, gelinde gesagt „freche“ Antwort sich auf mich beziehen sollte, möchte ich zu bedenken geben, dass, folgt man den verschiedensten Kommentaren der Angehörigen der Branche, ihre Arbeitssituationen als unterbezahlt und gefährlich beschreiben.
        Ich denke ich muss nicht deutlicher werden, um aufzuzeigen auf welcher der streitenden Parteien die, wie sie es letztlich selbst beschreiben haben, „Schwachköpfe“ angesiedelt sind.
        Sollte meine Feststellung von oben zutreffen, ergeben sich weitere, durchaus brisante, Betrachtungspunkte. Wenn es sich bei den Mitarbeiter dieser Branche um Schachköpfe handelt, ist es durchaus als gesellschaftlich bedenklich zu bewerten, wenn diese Mitarbeiter mit Schusswaffen in der Öffentlichkeit herumlaufen.
        Helge Blankenstein

        5. Februar 2015 at 15:06
  • Rollstuhlfahrer

    Auf meine durchaus freundlich und rechtlich korrekt formulierte e-Mail an Prosegur habe ich auch keine Antwort erhalten. Kurz vor Weihnachten hätte man auch ein virtuelles „Entschuldigung“ schicken können.

    21. Dezember 2012 at 17:04
  • Denis Hertzer

    JA klar ist es nicht in Ordnung das der Geldtransport da steht aber erstens sinds immer nur paar minuten die Boten haben das Bordsteinrisiko sprich so kürzer der Weg zum Kunden um so sicherer ist es vielleicht sollte man nicht nur hetzen sondern auch mal an die Menschen denken. Denkt mal drüber nach

    22. Dezember 2012 at 04:14
  • Fritz Müller

    Hallo Freunde.
    Schonmal in der Branche gearbeitet bzw. mal nen Geldtransporter von innen gesehen??
    Bevor hier irgendein Mist von Ignoranz oder ähnlichem erzählt wird, sollte jedem klar sein das ein Geldtransporter nicht einfach so weggefahren werden kann. Türen und Scheiben können nicht geöffnet werden.
    Jeder der klopft oder rumnörgelt kann eine potentielle Gefahr darstellen, deswegen sind die Besatzungen geschult.
    DIESE Leute machen ihren Job – nämliche den Einzelhandel für EUCH mit Geld zu versorgen damit IHR einkaufen könnt.
    Hier gehts nicht um die Ignoranz des Parkplatzsünders, sondern um mangelnde Anerkennung für einen Knochenjob in der Bevölkerung.
    Zum Dank werden die, die für 8,5€ ihren Arsch hinhalten noch von euch aufs übelste beschimpft.
    Was ist das blos für eine Gesellschaft??
    Ist sich der Fotograf des Bildes bewusst, das er ohne Zustimmung der Fa. Prosegur nicht deren Eigentum fotografieren darf?
    Das Einstellen eines pol. Kennzeichens eines GWT-Fahrzeuges ist schon fast eine Straftat und gefährdet die Besatzungen ohnehin.

    Vielleicht sollte man erst denken, bevor man so einen Mist schreibt.
    Aber mit dem Geist ist es so wie mit dem Magen – der verarbeitet nur das was er verdauen kann.

    Frohe Weihnachten.

    22. Dezember 2012 at 06:53
    • Björn

      Hallo Fritz Müller.

      Bevor Sie anderen vorwerfen „Vielleicht sollte man erst denken, bevor man so einen Mist schreibt.“, wie wäre es denn damit die entsprechenden angefügten Links zum Thema auch einmal durchzulesen?

      1. „Ist sich der Fotograf des Bildes bewusst, das er ohne Zustimmung der Fa. Prosegur nicht deren Eigentum fotografieren darf?“

      Ist schlichtweg falsch. Dies wurde bereits mehrfach richterlich festgestellt. Hätte man alleine beim lesen aber schon feststellen können.

      2. „Das Einstellen eines pol. Kennzeichens eines GWT-Fahrzeuges ist schon fast eine Straftat und gefährdet die Besatzungen ohnehin.“

      Was ist denn bitte unter „schon fast eine Straftat“ Ihrer Meinung nach zu verstehen? Entweder es ist strafbar, eine Ordnungswidrigkeit oder eben vollkommen legal. Kleiner Tipp: Es ist letzteres.
      Das Kennzeichen eines solchen Fahrzeuges ist vollkommen unerheblich, denn immerhin beschriftet der Betreiber des Fahrzeuges dieses weithin sichtbar. Was sollte man also noch mit dem Kennzeichen anfangen? Standort und potentielle Fahrroute sind alleine mit Lackierung und Beschriftung nachzuvollziehen, das poliz. Kennzeichen ist hierfür absolut unerheblich.
      Anders sähe es aus, wäre hier die Besatzung des Fahrzeugs zu sehen, denn diese wären dann besonders gefährdet als Privatperson. Sind sie aber nicht…

      Übrigends rechtfertigt auch nicht eine vermeintlich schlechte Bezahlung den Mißbrauch eine Sonderfläche, auch nicht für 5 Sekunden.
      Ob beim Fahrzeug die Tür ohne weiteres geöffnet oder ein Fenster heruntergekurbelt werden kann, interessiert mich als jemanden der auf diese Parkplätze ZWINGEND angewiesen ist, nicht die Bohne. Um das Fahrzeug im Straßenverkehr zu bewegen (in dem Fall auf den Parkplatz) muss man dies nämlich nicht können.

      Frohe Weihnachten.

      -Von jemandem, der mit seinen Einkäufen überhaupt erst dafür sorgt, das diese Einzelhändler Einkommen haben und somit die Arbeitsplätze der Fahrzeugbesatzungen mitfinanziert-

      22. Dezember 2012 at 16:28
    • Helge Blankenstein

      Es ist traurig, dass man immer versucht, Menschen mit Behinderungen Ihre Rechte absprechen zu wollen. Das dann auch mit Hilfe unzutreffender oder besser unüberlegter Aussagen.

      Ist es nicht schlimm, dass Menschen mit Behinderungen, welche sich gemäß geltender StVo auf den speziell eingerichteten Parkplätzen warten sollen, während Fahrer von Geldtransportfahrzeugen, welche sich abseits der StVo bewegen, diese belegen?

      Unzutreffend ist auch die Feststellung, dass die Geldtransportfahrer das Geld in die Läden transportieren, damit andere einkaufen können. Richtig ist dagegen, dass die Menschen, welche durch die Fahrer behindert werden, dem Einzelhandel das Geld bringen würden, wenn ihnen diese Möglichkeit des Einkaufens nicht entzogen worden wäre. Also einfach ausgedrückt. Der Einzelhandel ist sicher „sehr erfreut“, wenn seine Lieferanten oder Dienstleister ihnen die Kundschaft und somit Umsätze entzieht.

      Unzutreffend ist auch, dass das Einstellen solcher „Parkplatzschweine“ gegen gesetzliche Auflagen verstößt, da hier genau auf Uhrzeit und Ort verwiesen wurde. Das Ganze in Verbindung mit dem Verstoß.

      Zusammenfassend bleibt, dass in Ihrem Kommentar lediglich ein richtiger Satz zu finden ist.

      F. M. schrieb: „Vielleicht sollte man erst denken, bevor man so einen Mist schreibt“.

      Der darauf folgende basiert vermutlich auf eigene Erfahrungen. Denn nur getroffenen Hunde bellen.

      F. M. schrieb: „Aber mit dem Geist ist es so wie mit dem Magen – der verarbeitet nur das was er verdauen kann“.

      Auf jeden Fall sollten sich Menschen nicht in den Vordergrund spielen, die die Rechte anderer eingrenzen oder dies versuchen. Es gibt schließlich bereits mehrere Urteile die klarstellen, was Sache ist. Falls Sie keine dergleichen Nachweise finden, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

      Die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind einklagbares Recht. Daher ist es sicher recht amüsant, wenn ein Richter erneut feststellt, dass Menschenrechte vor betriebswirtschaftlichen Interessen kommen.

      Helge Blankenstein

      22. Dezember 2012 at 17:38
    • Ralf- Dieter Zinn

      Der Herr Müller hat in seiner Antwort die richtigen Worte dafür gefunden wie es sich im alltäglichen Arbeitsleben eines
      GWT-lers zuträgt. Es ist bestimmt die letzte Möglichkeit eines Kollegen einen Behindertenparkplatz zu benutzen , denn er muss das Risiko für seinen Kollegen ( Boten ) so gering wie möglich halten.
      Ich habe diese Situationen oft selbst mit erlebt und wurde von den Leuten ( Behinderten ) sofort beschimpft, was ich mich erlaube den Parkplatz zu benutzen . Es ist ein einfaches, nach freundlicher Aufforderung den Parkplatz zu verlassen da man ja im Auto sitzt.
      Gerade der Herr Blankenstein scheint ein geistig beh… Mensch zu sein der ohne zu überlegen und logisch zu denken an seine Arbeit geht.Mehr möchte ich mich hierzu nicht äußern sonst werde ich noch beleidigend was mir aber nicht liegt.

      22. Dezember 2012 at 17:42
  • GWT-Fahrer

    Erstmal einen Dank an Fritz Müller und dan noch zum Thema, auf diesem sogenannten Sonderparkplatz für schwer Gehbehinderte oder Blinde darf man im übrigen Halten, aber nicht Parken wenn man nicht zu der Gruppe gehört. Halten ist immer dann gegeben wenn es nicht länger als 3 Min dauert und der Fahrer nicht aussteigt. Beides ist hier in fast allen Fällen gegeben, da eine Entsorgung meist nicht länger als 3 Min dauert.
    Das mit dem Halten können alle die es interessiert im §12 STVO nachlesen.

    22. Dezember 2012 at 15:43
  • Helge Blankenstein

    An alle die, welche meinen über dem GEsetz zu stehen.

    An GWT-Fahrer,

    Es ist nicht ganz falsch, dass man auf Behindertenparkplätzen für drei Minuten halten darf. Allerdings nur wenn es nicht vorsätzlich passiert, das bedeutet nur zum Ein- und Aussteigen. Falsch hingegen ist die eigenmächtige Erweiterung dieser Regelung. Es ist nicht erlaubt, die Plätze aufgrund gewerblicher Arbeiten zu belegen. Nicht 10 Minuten und auch nicht 3 Minuten.

    Falsch ist auch, dass es damit erlaubt in dieser Zeit Ihre Tätigkeiten erledigt sind und auch, dass diese Ausnahme für Geldtransportfahrer als Regel angesehen werden können. Siehe Urteil, AG Rostock 46 C 186/12. Gemäß dem Urteil des OVG Schleswig (4L118/01), sind Fahrzeuge sogar innerhalb dieser von Ihnen angeführten „Dreiminutenregel“ abzuschleppen. Viele weitere Rechtsprechungen belegen, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen über betriebswirtschaftlichen Interessen anderer stehen.
    Es ist also ein hohes Risiko, sich weiterhin auf Flächen zu stellen die für Sie zum jeweiligen Zeitpunkt nicht vorgesehen sind.

    Ich denke, dass es für Kunden (Handel) der GWT-Branche nicht so ganz einzusehen ist, warum deren Geschäfte unter deren fehlendem Rechtsverständnis leiden müssen. Denn es sind in der Regel deren Parkplätze die fehlbelegt werden, deren Namen die ebenfalls in der Öffentlichkeit genannt werden. Außerdem, unterliegen diese Einzelhändler der Gewerbe- und Bauordnung und diese schreiben die Bereitstellung von Sonderparkplätzen vor. Dazu gehört auch die vorgesehene Nutzbarkeit.
    Ergo sind diese Unternehmen gegenüber den Falschparkern sogar berechtigt, diese Anzuzeigen. Zum einen wegen Geschäftsschädigung (Umsatzausfälle), Imageschäden (negative Werbung) und dann natürlich auch wegen der Fehlbelegung an sich.
    – Bereits hier merke ich an, dass das Argument, es handelt sich bei diesen Parkplätzen um Firmengelände (rechtsfreie Räume) handelt, ist nicht zutreffend.-
    Dies trifft im Übrigen auch für alle anderen Fahrer von gewerblich genutzten Fahrzeugen zu. Es kommt nicht gut in der Personalakte, wenn durch Selbstüberschätzung plötzlich der Arbeitgeber durch Negativwerbung im Internet bekannt wird.

    Es gibt jedoch einen Ausweg aus dieser Situation. Denn wirklich freuen kann sich weder die Wertransportbranche, auch nicht der Einzelhandel und schon gar nicht die diskriminierten Nutzer.

    Helge Blankestein

    23. Dezember 2012 at 22:00
  • I. Grabow

    Es ist schon befremdlch, wie hier „getroffene Hunde“ bellen. Dabei hat doch gerade ein Richter festgestellt, welch ein mangelndes Rechtsempfinden der GWT-Fahrer hat, der vorsätzlich zum Wurst essen, mehr als 30 Minuten auf einem Behindertenparkplatz stand und den Richter fragte, wo er dann parken soll, der Richter ihm antwortete: „Eben gar nicht, wenn nichts frei ist!“ Aber so stellt sich dennoch die Frage, mit welchem Recht Herr Zinn, Herrn Blankenstein als geistig beh… Mensch bezeichnet, sollte dies negativ zu bewerten sein, so muss man sagen, lieber geistig behindert als GWT-Fahrer!
    Nun wünsche ich Allen eine besinnliche und friedvolle Weihnacht.

    24. Dezember 2012 at 00:01
  • Rollstuhlfahrer

    Bleibt nur noch zu sagen: Habt ihr (egal ob Niedriglohn oder Millionär) schon ein einziges Mal darüber nachgedacht, warum wir (Menschen mit Behinderung) diese Stellplätze nutzen wollen/müssen???

    Wir haben es uns nicht ausgesucht im Rollstuhl zu sitzen. Ich wünsche es keinem! Es ist sehr anstregend und teils auch frustriend. Und jetzt überlegt mal, wer hier gegen die Moral und geltendes Recht verstößt. Schade ist es. Deutschland ist es!

    Ps:
    1. Es waren weitere Stellplätze nebem dem Eingang frei (ca. 10m mehr Weg)
    2. Beide Fahrer sind in den Laden gegangen, keiner saß im Fahrzeug.
    3. Ich war weder pampig noch beleidigend zu den Fahrern.

    Frohe Weihnachten!

    26. Dezember 2012 at 12:05
  • Jan

    Arbeiten eigentlich nur Schwachsinnige in der Sicherheitsbranche?

    26. Dezember 2012 at 13:15
  • M. Göllnitz

    Hallo Jan,
    jetzt fühle ich mich persönlich angegriffen. Vielleicht machen Sie mal einen Tag meinen Job eines Mitarbeiters in der Sicherheitsbranche, dann können wir uns weiter über Schwachsinnige unterhalten.

    Hallo Herr Blankenstein, hallo Rollstuhlfahrer,
    vielleicht ist das Verhalten der Geldtranspoteure nicht richtig und eine Ordnungswidrigkeit. Aber anders herum, wenn daneben noch Parkplätze frei sind, warum nutzen Sie nicht diese? Der reservierte Parkplatz ist halt „nur“ eine Reservierung, kein verbrieftes Recht.
    Die Markierung heisst, das dieser Parkplatz für Sie reserviert sein soll, die Nutzung durch andere ist damit nicht grundsätzlich verboten.
    Sie soll Ihnen nur im Falle der Belegung der restlichen Parkmöglichkeiten ein Vorrecht zur Nutzung einräumen.
    Aber um das Ganze zum Abschluss zu bringen.
    Wie würden Sie sich verhalten, wenn der Parkplatz bereits durch einen Behinderten mit entsprechenden Einschränkungen genutzt würde?, wäre das „Geschrei“ genausogross?, würden Sie sich mit diesem über die Schwere seiner Behinderung und das Ausmass Ihrer streiten?
    Solange weitere Parkplätze frei sind können Sie jederzeit auch diese nutzen.
    Ach Übrigens, meine Frau ist Rollstuhlfahrerin. Ich kenne also das „Problem“ und die Diskussionen zur Genüge.

    27. Dezember 2012 at 08:07
  • Helge Blankenstein

    Hallo M. Göllnitz,
    danke für Ihre Info. Ich denke, wer auch immer diesen Kommentar liest wird die Aussage von Jan zu werten wissen. Sie haben der Branche damit sicher einen Bärendienst erwiesen.
    Die Frage von Jan, in Bezug auf den Wissensstand drängt sich förmlich auf und ist im Übrigen eine Frage und keine Feststellung. Da Sie das jedoch auf sich bezogen haben hat es sicher nicht einen falschen getroffen.
    Für alle die weniger über dieses Thema wissen, die Feststellungen von M. Göllnitz sind alle unzutreffend. Die StVo regelt diese Dinge, Gerichtsbeschlüsse untermauern dies. In keinem der Fälle hat es den Fall gegeben, dass GWT-Fahrzeuge auf Behindertertenparkplätzen stehen dürfen.
    Außerdem möchte ich bemerken, dass nicht Rollstuhlnutzer gleich parkberechtigt bedeutet. Insofern ist das Argument mit Ihrer Frau auch eher ein hilfloser Versuch vom eigentlichen Thema abzulenken. Sollten Sie weiterhin solche Aussagen in der Öffentlichkeit vorbringen, könnte es der Anstoß sein, dass eine ganze Branche in Ungnade fällt. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass es unter den Betrieben doch noch den einen oder anderen Unternehmer/Fahrer gibt der sein Gewerbe unter Berücksichtigung geltenden Rechts zu betreibt. Den Schaden den Sie mit Ihrer Argumentation angerichtet haben, können Sie vermutlich nicht erkennen.
    Eine Gesellschaft für ALLE, bedeutet, dass auch Menschen wie Sie es sind, in die Gemeinschaft zu inkludieren. Es wird jedoch bedeuten, dass Sie erheblichen Schulungsbedarf in Sachen Gemeinsames Leben, ertragen müssen.
    DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN SIND EINKLAGBARES RECHT.
    Gern stehe ich Ihnen mit Nachhilfe zu diesem Thema zur Seite.
    Helge Blankenstein

    27. Dezember 2012 at 17:42
  • Stefan Blank

    Ich finde es immer wieder erschreckend, mit welcher Engstirnigkeit in diesem Land agiert wird.
    Was macht der versehrte Verkehrsteilnehmer, wenn die Behindertenparkplätze belegt sind? Warten. Weil es nicht anders geht. Oder sich einen Ausweichparkplatz suchen. Geht bestimmt auch, weil es nicht überall Behindertenparkplätze gibt.

    Sonderrechte sind wichtig, auch für Rollstuhlfahrer, keine Frage – aber ganz häufig ist es auch zu sehen, dass gerade hier mit einer übelst asozialen Art und Weise agiert wird.
    Erstmal kommt der Versehrte, dann eine ganze Weile gar nichts. Dann kommt noch ein Bild von ihm und dann erst der Rest.

    In dieser Gesellschaft sollte jeder etwas Verständnis aufbringen. Nicht nur ein Teil, sondern alle. Dazu gehören auch Versehrte.

    Dazu zählt auch, dass man als Rollstuhlfahrer keine Fußgängerzone mit dem Auto zu befahren hat, weil der Weg zum Arzt sonst zu weit ist. Und weil man ja eh schon unerlaubt in der Fußgängerzone unterwegs ist, kann man das Auto ja auch beim Onkel Doktor direkt vor die Tür stellen…
    Kommt so täglich in Bremen vor. Alle anderen Verkehrsteilnehmer, die ein berechtigtes Interesse (Lieferverkehr – dazu gehören auch die Geldtransporter) haben, dort in einem eng gesteckten Zeitfenster zu passieren, haben keine Chance, weil EINZELNE sich beschissen verhalten – sind deswegen alle schlecht?

    Denkt mal drüber nach…

    7. Januar 2013 at 11:25
  • Helge Blankenstein

    Der Begriff „ENGSTIRNIG“ ist schon richtig, lediglich die Zielrichtung ist falsch. Warum, so stellt sich jeden klar denkenden Menschen die Frage, sollte ein Betroffener der auf Nachteilsausgleich angewiesen ist um sein Leben selbständig zu bewältigen, sich durch andere einschränken lassen, die nur aus Bequemlichkeit handeln?
    Es ist absout widerlich, wie mit haarsträubenden Erklärungen, Menschenrechtsverletzungen gerade gerückt werden sollen. Eigentlich hätte ein „Entschuldigung wir haben uns falsch verhalten“ ausgereicht. So aber ist eine ganze Branche ins Zwieleicht geraten. Blamabel ist auch das Verhalten der Firma Prosecur.
    Ich denke es ist ratsam einmal etwas in sich zu gehen. Daher habe ich versucht die Situation durch Vergleiche verständlicher zu machen. Hat einer der Führsprecher für „rechteeinschränkendes Falschparken“, einmal darüber nachgedacht, ob er auf sein Kindergeld verzichtet, damit ein ihm fremder Gewerbetreibender seine Leuchtreklame finanzieren kann? Oder hat einer der Angesprochenen schon mal auf andere Steuervorteile verzichtet, damit eventuell ein Herr Steinbrück höhere Abgeordentenbezüge verzeichenen kann? Nachteilsausgleiche gibt es sehr viele. Einige sind materieller Natur, andere in immaterieller Form.
    Ich denke jeder wird sofort mit NEIN antworten. Das ist auch gut so, denn individuelle Nachteilsausgleiche stehen vielen Bürgern zu. Keiner würde Sie Ihnen absprechen. Hand aufs Herz. Würden Sie erfreut sein, wenn jemand Ihnen unbekanntes einfach ihre individuell zustehenden Nachteisaugleiche einschränkt um sich selber daran zu bereichern?
    Mit welcher Legitimation erwarten Sie nun, dass andere, deren Nachteilsausgleiche sie leichtfertig einschränken, diese Benachteiligung in Kauf nimmt?
    Wer verhält sich nun „ENGSTIRNIG“?

    Helge Blankenstein

    10. Januar 2013 at 19:33
  • Jan

    Hallo Herr Göllnitz, ich fühle mich auch persönlich angegriffen wenn jemand unebrechtigt auf einem Behindertenparkplatz steht. Oder soll ich mich unpersönlich angegriffen fühlen???

    10. Januar 2013 at 23:46
  • alf 9780

    Schon mal an die Sicherheit der GWT Mitarbeiter gedacht. Es ist meistens mit dem Inhaber des Geschäftes abgesprochen oder sogar schriftlich festgelegt, das Sie dort parken müssen, weil es der kürzeste Weg ist, der sicherste Weg ist usw. Da es Privatgelände ist haben auch Polizei oder Ordnungsamt keinerlei Befugnisse. Sogenanntes Hausrecht. Hier fehlt der Respekt vor den Sicherheitsmitarbeitern, die täglich ihr Leben riskieren. Und wenn ein Behinderter mal ein paar Minuten warten muß, weil er einkaufen will (Ironie ist ja auch gefährlich) dann muss er eben ein paar Minuten warten. Anders ist es mit Privatautos, die stehen stundenlang da. Das ist rücksichtslos.

    14. Januar 2013 at 10:56
  • Emy

    Als eine Userin, die aufmerksam diese Liste verfolgt, frage ich mich: Wenn sich selbst die Polizei entschuldigt warum soll es dann für Sicherheitsdienste besondere Sonderrechte und Ausreden geben?
    http://rollingplanet.net/2012/11/20/in-potsdam-nimmt-uns-kein-polizist-mehr-einen-parkplatz-weg/

    14. Januar 2013 at 12:42
  • Helge Blankenstein

    Lieber alf 9780,
    ich denke, durch Ihre Aussagen stellen Sie sich so in Abseits, dass sich eigentlich jeder Kommentar erübrigt. Dennoch möchte ich versuchen das Kernproblem nochmals zu erläutern.
    Parkplätze bei Einkaufscentren etc. sind natürlich kein rechtsfreier Raum. Erklärt sich schon daraus, dass diese Auflagen der Baubehörden entsprechen und deren Bereitstellung UND Nutzbarkeit für den ausgewiesenen Nutzerkreis nachgekommen werden muss. Wenn also, wie „alf 9780“ es ausführte, die Betreiber den GWT-Unternehmen die Nutzung schriftlich bestätigen, diese mit Entzug ihrer Gewerbetätigkeit zu rechnen haben.
    So wie Sie, „alf 9780“, es beschreiben, wären diese gesamten Flächen rechtsfreier Raum. Das wäre gerade für Sie sehr schlecht, denn dann würden gerade Sie (als GWT-Fahrer), die sich als besonders schützenswerte Arbeitnehmer sehen, gefährdet. Jeder könnte Ihnen dann nämlich, ohne Gefahr auf irgendwelche Bestrafungen, die Gelder abnehmen.
    Auch mit Ihrer Meinung, dass weder Polizei, oder Ordnungsämter keine Handhabe haben Falschparker zu verwarnen oder entfernen ist nicht zutreffend. Ordnungsämter sind sogar verpflichtet, diese Plätze zu überprüfen, wenn es nicht durch die Betreiber selber erfolgt. Dies ergibt sich aus den bereits verwiesenen Rechtsgrundlagen und Gewerbeverordnungen. Die Polizei ist grundsätzlich nur für den fließenden Verkehr zuständig. Außer, zu Zeiten in denen Ordnungsämter geschlossen sind. Dann ist die Polizei verpflichtet Falschparker zu entfernen und nimmt diese Aufgabe auch war.
    Dies alles im Rahmen geltender Menschenrechte. Menschenrechte deshalb, weil seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention, die Rechte von Menschen mit Behinderungen als internationale Menschenrechte eingestuft sind, die Rechte der GWT-Fahrer jedoch lediglich in untergeordneten Gesetzen, mit wirtschaftlichen Belangen angesiedelt sind.
    Ich denke neben dem von mir o. a. Kommentar und dieser Klarstellung sollte jeder erkennen, dass die Rechte von Menschen nicht von jedem, aufgrund seiner individuellen und minderwichtigen wirtschaftlichen Befindlichkeiten, außer Kraft gesetzt werden können. Soweit zivilrechtliche Belange.
    Wer etwas mehr darüber wissen möchte, kann es auch ein Urteil des AG Rostock (Urt. v. 11.07.2012 – 46 C 186/12 ) nachlesen. Wurde vor wenigen Tagen bundesweit in der Presse veröffentlicht und wird selbst in juristischen Fachkreisen als wichtige Richtungsweisung eingeordnet. Es handelte sich um einen absolut vergleichbaren Fall. Auch in diesem Verfahren hatte der Richter dem klagenden GWT-Fahrer mehrfach auf sein mangelndes Rechtsverständnis hingewiesen.
    Anders dagegen die strafrechtlichen Belange. Menschenverachtenden Aussagen / Handlungen wie: „parkberechtigte Nutzer müssen warten bis falschparkende GWT-Fahrer wegfahren“, sind Verstöße gegen das Grundgesetz, sowie weitere nationale Rechtsgrundlagen. Auf internationaler Ebene handelt es sich um strafrechtsrelevante Missachtung internationaler Übereinkommen wie die UN-Behindertenrechtskonvention. Bei gerichtlicher Würdigung, hätte ein solches Verfahren unter Umständen die Folge, dass betreffende GWT-Fahrer ihre Waffenerlaubnis verlieren würden. Für Betriebe dieser Branche stehen Gewerbegenehmigungen auf dem Spiel.
    Auch für diesen Bereich sind jetzt die Eckpunkte bekannt und verhelfen dazu, dass ein respektvolles Miteinander möglich sein sollte.
    Letztlich bleibt, dass der Prozess des Lernens, bei einigen Zeitgenossen durch Argumente (siehe Kommentare oben), bei anderen über den Geldbeutel (Strafzahlungen), oder Drittens über eigene Erfahrungen (Arbeitslosigkeit). Wie auch immer. Ich hoffe, dass auch bei dem hartnäckigsten Rechteverweigerer der Groschen noch fällt.

    14. Januar 2013 at 19:48
  • Auch ein Rollstuhlfahrer

    Eine Frage an die Redaktion: was sagt die Firma Prosegur dazu? Habt ihr die nicht gefragt?

    25. Januar 2013 at 16:01
    • Rollingplanet

      Doch, haben wir. Unmittelbar nach der Veröffentlichung am 19.12.2012 informierten wir die zuständige Pressesprecherin von Prosegur. Eine Antwort oder Stellungnahme erhielten wir nicht.

      25. Januar 2013 at 17:11
  • Prospero

    Kann es sein das H.Blankenstein zuviel Freizeit hat oder ist er nur der Prototyp des Querulanten.
    Sieht so aus als ob gerade seine Behinderung ,Ihn über alle anderen erhebt.
    Rechthaberisch und Streitsüchtig ohne Bereitschaft für andere Rücksicht zu nehmen (ala Ich bin Behindert alle müssen auf Mich Rücksicht nehmen).
    Tatsache Geldtransporter haben ein erhöhtes Überfallrisiko,deshalb verlangen Versicherungen und Arbeitgeber ,das das Fzg so nah wie möglich am Eingangsbereich stehenbleiben soll. Benutzt das Fzg einen Behindertenparkplatz dann nur weil sonst die Parkplatzdurchfahrt sonst für Alle blockiert würde(das nennt man Soziales verhalten), im gegensatz zu Blankenstein(Asoziales verhalten).

    10. Juni 2013 at 16:08
  • Helge Joachim Blankenstein

    Wenn es „asozial“ ist, sich für Menschenrechte einzusetzen, dann bin ich gern „asozial“.
    Ich kann Sie aber beruhigen. Ich verfüge keinesfalls über zu viel Freizeit, dank Menschen die sich nicht vorstellen können, dass Menschen mit Behinderungen, auch Rechte haben.
    Ich bin auch kein Querulant. Nur einer der es nicht leiden kann, wenn Menschen dicke Backen machen und sich als wichtiger als andere aufspielen.
    Es ist schon recht seltsam. Beschreiben Sie doch nichts anderes, als das Versicherungen Menschenrechtsverletzungen vorschreiben würden. Wenn also das Risiko wirklich so hoch wäre, dann hätten Ihre Arbeitgeber schon Rahmenbedingungen geschaffen um Mitarbeiter nicht zu gefährden. Oder sind diesen Unternehmen ihre Mitarbeiter eventuell nichts wert? Ich denke es wäre angebracht erst zu denken und dann zu schreiben. Sie würden der gesamten Menschheit damit einen großen Dienst erweisen.
    Helge Blankenstein

    10. Juni 2013 at 21:51
    • müller

      Tu der Welt einen Gefallen und „ROLL“ ab!

      6. August 2013 at 17:24
  • Gwt

    Ihr wisst garnicht wie schwer ihr uns alle das Leben macht, mit Freundlichkeit kommt man weiter, beiderseitig!!! Ich kenne niemanden meiner Kollegen der auf behinderten Parkplätzen hält wenn es andere Möglichkeiten gibt! Einige belabern einen so ewig, da wäre man schon lange wieder weg!! Nein man wird an gepöpelt, beleidigt, etc. Sorry ich denke viele haben keine ahn7ng was der Job alles mit sich bringt, und die Gefahr Stelle ich dabei ganz hinten an! Es ist immer jemand im Auto der sofort weg fahren kann! Ihr verallgemeinert alles! Last uns doch einfach unsere Arbeit machen. Ich möchte niemanden ärgern wenn ich „verkehrt“ stehe. Und wenn man jeden Tag über all von jedem an gemacht wird kann man nur noch mit Ignoranz reagieren. Armes Deutschland.!

    14. Oktober 2014 at 20:02
  • Dani

    @GWT: Und ihr wisst nicht, wie schwer IHR UNS das Leben macht. Das „Ihr“ steht jetzt hier nicht für Sie persönlich, sondern einmal stellvertretend für alle diejenigen, die die Behindertenparkplätze unberechtigt zuparken. Und nur, weil dies stets und ständig passiert, wird der eine oder andere Rollifahrer mit der Zeit vielleicht auch etwas dünnhäutig. Und ich schließe mich da nicht nicht aus. Andere freie Parkplätze kann ich leider auch nicht nutzen, da diese in der Regel zu schmal sind, als dass ich aus dem Auto heraus- oder nach dem Parken wieder hineinkomme… Ausserdem sehe ich DAS tatsächlich nicht ein.

    Als Autofahrer sehe ich im Übrigen auch nicht unbedingt, ob jemand im (deutlich höheren) Wagen sitzt, der wegfahren könnte. Und mal eben aussteigen und nachgucken ist eben als Rollifahrer leider auch nicht.

    14. Oktober 2014 at 20:58
  • Helge Blankenstein

    An Gwt: Sicher bringt uns Freundlichkeit weiter. Aber wie wäre es mit der Freundlichkeit, die Plätze für Menschen mit Behinderungen, „Behindertenparkplätze“ einfach nicht zu belegen?
    Es ist einfach widerlich wie man immer und immer wieder Ausreden für Diskriminierung findet. Auch gegenüber Geldtransportfahrer ist bestimmt schon alles gesagt worden. Im Übrigen lieber Gwt, wir haben mehrmals Gwt-Fahrzeuge auf Behindertenparkplätzen angetroffen in denen die Mitarbeiter saßen und Pause gemacht hatten. Diese Dinge sind sogar belegbar. Bleibt also, dass auch dieser Versuch der „ach so Rücksichtsvollen GWT-MA, gescheitert ist.

    14. Oktober 2014 at 21:17
  • Andrea

    Mich würde mal interessieren, wie die Branche der GWT reagiert, wenn wenn es ausgeschriebene Parkplätze für ihre Fahrzeuge gäbe und jemand mit einer Parkerlaubnis für Behinderte dort stände…?!

    21. Oktober 2014 at 11:07
  • Helge Blankenstein

    Andrea: Interessanter Aspekt. Ich denke mal, die würden den roten Teppich auslegen und sich redlich darum bemühen den „Falschparkern“ das Einsteigen so angenehm wie möglich machen. Natürlich nicht ohne sich für die Wartezeiten zu bedanken.

    Das ganze Theater besteht im Kern nur aufgrund der Faulheit der Unternehmensmanager. Wenn diese Herren sich aneignen würden, ihre Auftraggeber darauf hinzuweisen, dass eine Geldent- / versorgung nur dann erfolgen kann, wenn es geeignete Parkplätze gibt, wäre das Problem schon beseitigt. Die Damen und Herren haben jedoch kein Interesse, die Rechte anderer zu Berücksichtigen. Das würde unter Umständen Bereiche berühren, die für die Unternehmenslenker dieser Berufsgruppe nur in Teilbereichen vorhanden ist. (Gehirn)

    Klingt zu hart? Reine Erfahrungswerte!

    22. Oktober 2014 at 14:32
  • Steffi

    Ich mache inzwischen Beweisfotos und fahre zur Polizei. Bin oft in Frankfurt unterwegs und muss mich anranzen lassen: Ein Geldtransport müsse nah an seinem Einsatzort stehen. Die Polizei ist bisher immer kooperativ gewesen und stellt diesen Park-Idioten eine Knolle aus. Nicht viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. ZEIGT SIE ALLE AN!!! Es lohnt sich!

    11. August 2017 at 17:02

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