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Falschparker/in: M-MM 1822

„Ja. Dankeschön“: Wieder ein typisches Gespräch, das entsteht, wenn man höflich ein Parkplatzschwein anspricht.

Parkplatz
Straße: Wolfratshauser Straße 110
PLZ/Ort: 82049 Pullach

Wann?
Datum: 06.05.2017
Uhrzeit: 13:18

Bemerkung
Gespräch zum Foto zwischen mir und dem Parker (Anfang / Mitte 30), der zeitgleich mit mir einparkte:
– „Sie wissen schon, dass das ein Behindertenparkplatz ist?“
– „Ja. Wenn Sie mir hier einen anderen freien Parkplatz finden…“
– „In der Tiefgarage gibt es genügend freie Parkplätze.“
– „Ach nein, in die Tiefgarage fahre ich jetzt nicht.“
– „Eine super Einstellung haben Sie. Das ist ein Behindertenparkplatz!“
– „Ja. Dankeschön.“ Mit diesen Worten ging er davon.
Eingereicht von: Christian G.


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6 Kommentare

  • Elisabeth Wirthensohn

    Jeder vertritt seine Interessen so gut er kann. „Behindertenparkplatzschweine“?—Als von in der Mobilität eingeschränkte Person mit blauem Parkausweis möchte ich nicht auf diesem Niveau diskutieren müssen. Das Wort „Schwein“ ist eine Beleidigung.

    8. Mai 2017 at 18:25
    • Reiner Wuhrer

      sehe ich nicht so. Ist genau die richtige Bezeichnung

      8. Mai 2017 at 19:03
  • Christian Kriep

    Diese Beleidigung is für solche Idioten noch völlig harmlos

    8. Mai 2017 at 18:39
  • Janinha Janita

    Macht doch einfach eine Ordnungswidrigkeitenanzeige bei der Polizei sofern es auf rechtlich öffentlichem Verkehrsgrund mit gültigen Verkehrsschildern passiert. Oder ruft direkt die Polizei dann wird meist geschleppt. Wegen paar Zetteln am Fahrzeug machen sich die Leute keine Gedanken.

    8. Mai 2017 at 18:43
  • May Täubchen

    Ein Kollege hat einen Kunden darauf aufmerksam gemacht das er auf einem Behindertenparkplatz steht. Der Kunde sagte er hätte schliesslich eine schwangere Frau die auf Toilette musste. JA GENAU DAFÜR SIND DIE PARKPLÄTZE.UNGLAUBLICH

    8. Mai 2017 at 20:58
  • Christian

    @Janinha: der hier betroffene Parkplatz befindet sich auf Privatgrund (Edeka Simmel Pullach). Da kann man keine Owi-Anzeige stellen, sondern es müßte sich der Edeka-Markt darum kümmern, den Parker umparken / abschleppen zu lassen. Dass das Interesse von Supermarktbetreibern an derlei Maßnahmen gering ist, sollte bekannt sein. Das wissen leider auch die Falschparker. Als ich dem Einkauf beendet hatte, standen drei andere Parker unberechtigt auf den insgesamt vier Behindertenparkplätzen – ich war der vierte und einzige mit Ausweis. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Ich wünsche solchen Menschen, dass sie selbst einmal betroffen sind und dann keinen Parkplatz finden.

    10. Mai 2017 at 23:14

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