Föhn sollte nicht lauter als 80 Dezibel sein

Mehr als ein Drittel der im Handel erhältlichen Geräte sind gefährlich für das Gehör.

Gilt als Kultstück: „357 Magnum Gun Hair Dryer” aus dem Jahre 1981 (Foto: Magnum)

Ein Föhn sollte auf maximaler Stufe nicht lauter als 80 Dezibel sein. Ein Geräuschpegel von mehr als 85 Dezibel gilt als gefährlich für das Gehör. Darauf weist das Öko-Institut in Freiburg hin. Mehr als ein Drittel der im Handel erhältlichen Geräte erfüllen diese Vorgabe laut einer Studie des Institutes nicht.

Da Haartrockner nah am Körper verwendet werden und die Geräte dabei hohe Temperaturen entwickeln, sollten sie die Anforderungen des Siegels „Geprüfte Sicherheit“ (GS-Zeichen) erfüllen. Sie müssen dafür etwa 400 Stunden Dauerbetrieb überstehen. Energieeffiziente Haartrockner kennzeichne etwa das Umweltzeichen Blauer Engel. Laut der Studie verbrauchen diese bis zu 30 Prozent weniger Strom als herkömmliche Geräte.

(dpa)

Diesen Artikel teilen:
ROLLINGPLANET

ROLLINGPLANET

Wir sind geil aufs Leben, seriös, oft fröhlich und ironisch, manchmal schräg, hin und wieder ungerecht, aber in den seltensten Fällen ideologisch: ROLLINGPLANET, Deutschlands führendes Online-Magazin für Behinderte, Senioren und Freunde. ROLLINGPLANET ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Wir freuen uns, wenn Sie via Facebook, Twitter oder per Mail ROLLINGPLANET empfehlen. Mehr Infos: Über uns

KOMMENTAR SCHREIBEN