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Gemeinsam die Bälle um die Ohren hauen: Tischtennis-Bund setzt Zeichen für Inklusion

Sandra Mikolaschek lebt bereits im DTTB-Internat.

Sandra Mikolaschek (Foto: stockheim-teamrio)

Sandra Mikolaschek (Foto: stockheim-teamrio)

Tischtennisspieler mit und ohne Behinderung wollen sich zukünftig gemeinsam im Bundesstützpunkt Düsseldorf auf ihre Wettkämpfe vorbereiten. Darauf haben sich der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) und der Deutsche Behindertensportverband (DBS) verständigt. Die enge und nachhaltige Kooperation gilt für verschiedene Bereiche, sie soll aber auch den Leistungssport stärken.

Die Rollstuhl-Tischtennisspielerin und Paralympics-Hoffnung Sandra Mikolaschek hat laut DTTB bereits den Anfang gemacht. Seit September lebt und trainiert die 16-jährige mehrfache deutsche Meisterin im Deutschen Tischtennis-Internat. „Speziell für unsere Top-Spielerinnen und -Spieler wünsche ich mir auf der Basis dieser Vereinbarung die beste Vorbereitung auf dem Weg nach Rio 2016“, erklärte DBS-Vizepräsident Karl Quade. Er und DTTB-Präsident Thomas Weikert haben die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

(dpa)

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1 Kommentar

  • Daniel Horneber

    sorry das ist maximal Integration und kommt 20 Jahre zu spät

    8. April 2014 at 20:01

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