GEW fordert spürbare Verbesserung an Schulen bei Inklusion

Die Lehrergewerkschaft in Sachsen-Anhalt sorgt sich dabei aber nicht so sehr um behinderte Kinder, sondern um erschöpfte Pauker.

In der Mitte: GEW-Sprecher Hans-Dieter Klein prüft eine Presseerklärung (Foto: GEW)

Die Lehrergewerkschaft GEW fordert schon zum Schuljahr 2012/13 spürbare Verbesserungen für lern- und sprachbehinderte Kinder an den Grund-, Sekundar- und Förderschulen in Sachsen-Anhalt.

Wie GEW-Sprecher Hans-Dieter Klein heute erklärte, müsse den Regelschulen für die neuen Aufgaben der Inklusion und des gemeinsamen Unterrichts schnell zusätzliches Fachpersonal zur Verfügung gestellt werden.

Bisher pendelten Förderschullehrer zwischen mehreren Bildungseinrichtungen. „Dieser Zustand muss ein Ende haben“, betonte Klein. Diese Lehrer dürften maximal an zwei Bildungseinrichtungen zugleich arbeiten.

(dpa)

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