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Haben Johnny Depps Bodyguards einer behinderten Frau sogar die Hose herunter gerissen?

Der Schauspieler soll Schmerzensgeld zahlen – weil seine Leibwächter angeblich ein wehrloses Opfer schikanierten.

Johnny Depp

Johnny Depp (Foto: WENN)

Die 52-jährige behinderte Robyn Ecker hat ihre Ankündigung wahr gemacht und Johnny Depp (48) verklagt. Der Amerikaner mit Wohnsitz Frankreich gehört gegenwärtig zu den höchstbezahlten Charakterdarstellern in Hollywood. Eckers Vorwurf: Seine Bodyguards hätten sie gedemütigt und geschubst (ROLLINGPLANET berichtete: Johnny Depp: Haben seine Bodyguards brutal eine Behinderte attackiert?)

Der Zwischenfall soll sich bereits im Dezember während eines Iggy Pop-Konzerts ereignet haben. Die Frau befand sich, wie sie sagt, “zufällig ein wenig zu nahe in Richtung Depp” und seiner VIP-Box. Daraufhin sei sie von Depps Bodyguards zu Boden geworfen worden.

Neue Vorwürfe

Inzwischen wurden neue Vorwürfe bekannt, wie das amerikanische Promimagazin TMZ berichtet. Robin Ecker verlor bei dem angeblichen Angriff der Bodyguards nicht nur ihre Schuhe und ihr Mobiltelefon. Die Leibwächter sollen ihr bei der Attacke sogar die Hose heruntergerissen haben, so das mögliche Opfer, das nun Schmerzensgeld verlangt – Begründung: „Fahrlässigkeit, Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Zufügung seelischen Leids.“

Bei der Frau – die in den Gerichtsunterlagen allerdings nicht als Robyn Ecker, sondern als Jane Doe angegeben wird – soll es sich laut Medienberichten um eine Medizinprofessorin der University of California handeln.

Wie die britische Tageszeitung „Daily Mail“ berichtet, wollte der Sprecher des Hollywood-Stars sich auf Anfragen bisher nicht zu den Vorgängen äußern.

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