Samuel Koch: Verkehrsunfall auf Kölner Brücke

Aufgeschnappt: Heiraten? Besser nicht! +++ „Dann verkaufen Sie doch Ihr Haus!“ +++ Es geht um echte Teilhabe +++ Zweiter Aufzug am Wiener Stephansplatz schafft es ins Parlament +++ Notfall-App für Gehörlose: Hilfe per Knopfdruck +++ Sommerfest ZSL


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AUFGESCHNAPPT: Was aktuell sonst noch in der Welt passiert, worüber ROLLINGPLANET nicht selbst oder an dieser Stelle nur kurz berichtet


Samuel Koch: Verkehrsunfall auf Kölner Brücke

Samuel Koch ist offenbar bei einem Autounfall leicht verletzt worden. Der Unfall sei passiert, als der Fahrer des zukünftigen TV-Ermittlers auf der Kölner Zoobrücke plötzlich bremsen musste. Dabei soll Koch mit dem Kopf gegen das Armaturenbrett geschlagen sein. Anschließend habe man den Schauspieler des Staatstheaters Darmstadt umgehend mit dem Rettungswagen in eine nahegelegene Kölner Klinik gebracht. Bei einer ersten Untersuchung sei bis auf leichte Blutergüsse alles okay gewesen. Bild

Heiraten? Besser nicht!

Heiraten? Nein. „Das wäre eine Zumutung für jeden“, sagt Arne Frankenstein. Das liegt aber nicht am Familiennamen des 29-jährigen, der der einen oder anderen Heiratswilligen Furcht einflößen könnte. Und auch nicht daran, dass Frankenstein, der in Hamburg Jura studiert hat, im Rollstuhl sitzt. Das Problem findet sich, wo man es gar nicht vermutet: Wer den Namensvetter des „modernen Prometheus“ heiratet, darf kein eigenes Vermögen besitzen. Weser Kurier

„Dann verkaufen Sie doch Ihr Haus!“

Vor kurzem hat sich der inzwischen 60-jährige Hermann Dolezal, der inzwischen selbst einen Schlaganfall hinter sich hat, zwei Bleche anfertigen lassen wollen, damit seine an Multipler Sklerose erkrankte Frau mit dem Rollstuhl eine kleine Stufe überbrücken kann. Dazu seien drei Anschreiben nötig gewesen. Das gehe schon an die Substanz. Die schlimmste Auskunft habe er allerdings schon vor längerer Zeit bekommen: „Dann verkaufen Sie doch Ihr Haus und ziehen Sie um.“ morgenweb

Zweiter Lift am Wiener Stephansplatz schafft es ins Parlament

Der Streit um einen zweiten Aufzug am Stephansplatz in Wien wird jetzt wohl auch Thema im österreichischen Parlament. Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Georg Willi, will mit einer offiziellen Anfrage den Druck auf die Verantwortlichen erhöhen: „Den Streit um die bereits zugesagte Errichtung eines 2. Lifts bei der am stärksten frequentierten U-Bahn-Station Wiens am Stephansplatz kann man nur skurril nennen“, begründete Willi sein Vorhaben. Bizeps

Sommerfest ZSL: Es geht um echte Teilhabe

Auf dem Sommerfest des Zentrums selbstbestimmt Leben geht es ums Feiern und um Politik. Deshalb spricht man dort auch über die Dinge, die in Stuttgart und Berlin auf der Agenda stehen, wie etwa das Teilhabegesetz. Denn vielen Behindertenverbänden geht der Entwurf von Sozialministerin Andrea Nahles nicht weit genug. Stuttgarter Zeitung

Notfall-App für Gehörlose: Hilfe per Knopfdruck

Es wäre ein Befreiungsschlag für alle Betroffenen: Stell Dir vor, Gehörlose könnten im Notfall und in brenzligen Situationen jederzeit per Knopfdruck einfach Hilfe rufen. MDR

Inklusion ist die Lösung, nicht das Problem

Wer den Begriff „Inklusion“ mit „gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen“ übersetzt, hat scheinbar schon mal verstanden, worum es geht. Doch bei der Inklusion geht es um viel mehr. Der Begriff meint nicht nur das Bildungswesen. Und er betrifft auch nicht nur das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Weser Kurier

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