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Herzkranke machen sich unsichtbar

Kunstaktion in London wirbt für Spenden zugunsten der Krebsforschung.

Laura Fordham, die mit einem Herzschrittmacher lebt, „verschwindet“ im Playhouse Theatre. (Foto: David Parry/PA Wire/dpa)

Laura Fordham, die mit einem Herzschrittmacher lebt, „verschwindet“ im Playhouse Theatre. (Foto: David Parry/PA Wire/dpa)

Auch Rachel McCauley (r.), die seit 2016 an einer Herzinfektion leidet, hat sich für das Kunstprojekt „Wear it. Beat it.“  ihrer Umgebung entsprechend anmalen lassen und steht hier in der Bibliothek der „Royal Society of Medicine“. (Foto: David Parry/PA Wire/dpa)

Auch Rachel McCauley (r.), die seit 2016 an einer Herzinfektion leidet, hat sich für das Kunstprojekt „Wear it. Beat it.“ ihrer Umgebung entsprechend anmalen lassen und steht hier in der Bibliothek der „Royal Society of Medicine“. (Foto: David Parry/PA Wire/dpa)

Hier lohnt es sich ebenfalls, zwei Mal hinzuschauen: Eine Telefonzelle mit Karen Jackson, die vor elf Jahren eine Herz-Transplantation hatte. (Foto: David Parry/PA Wire/dpa)

Hier lohnt es sich ebenfalls, zwei Mal hinzuschauen: Eine Telefonzelle mit Karen Jackson, die vor elf Jahren eine Herz-Transplantation hatte. (Foto: David Parry/PA Wire/dpa)

Sie wollen auf unsichtbare Herzerkrankungen aufmerksam machen und haben sich dafür selbst unsichtbar gemacht. Für ein Kunstprojekt der britischen Herzstiftung BHF haben sich vier Betroffene so anmalen lassen, dass sie optisch mit ihrer Umgebung eins werden. So posierten Mark Ellis (55), Laura Fordham (34), Rachel McCauley (26) und Karen Jackson (50) im Londoner Playhouse-Theater, in der Bibliothek der Royal Society of Medicine, vor einem klassischen Bus und einer typisch britischen Telefonzelle.

Mit der Kunstaktion werben die Vier für eine Spendenkampagne am 9. Juni. An diesem Tag sollen die Einwohner Großbritanniens rote Kleidung tragen, um Geld für die Krebsforschung zu sammeln.

(dpa)

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