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Kompakt: Hörgeräte – 6 wichtige Fakten für Einsteiger/innen

Laut einer aktuellen Umfrage wissen nur wenige Bundesbürger, dass die Krankenkassen seit November mehr Geld für das Hilfsmittel zahlen.

Eines von der schicken und teuren Sorte: Das LinX ist das erste Hörgerät „ made for IPhone“ (Foto: GN ReSound)

Eines von der schicken und teuren Sorte: Das LinX ist das erste Hörgerät „ made for IPhone“ (Foto: GN ReSound)

Bookmark-100ROLLINGPLANET KOMPAKT: Auf einen Blick – alle wichtigen Infos zu einem aktuellen Thema

1. Wie bekomme ich ein Hörgerät?
2. Wozu ist der Hörgeräteakustiker verpflichtet?
3. Wie viel zahlen Krankenkassen?
4. Welche Mindestanforderungen müssen Geräte erfüllen?
5. Was zeichnet die teuren Hörgeräte aus?
6. Wie aufgeklärt sind Betroffene?

(dpa)

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2 Kommentare

  • I. Rogalla

    Entschuldigung, aber folgende Aussage ist so uneingeschränkt nicht korrekt: „Mit Geräten, bei denen der Patient vom Akustiker stärker zur Kasse gebeten wird, hört der Betroffene nicht messbar besser. „Audiologisch macht das keinen Unterschied“, erklärt Bursig. Es gehe vielmehr um den Komfort bei der Bedienung und damit eine verbesserte Lebensqualität. “

    Ob die Kassengeräte akustisch/audiologisch ausreichen, hängt (auch) von der Art der Hörstörung ab.

    Bei Schallleitungsstörungen gilt wohl im wesentlichen, dass sie mit Kassengeräten ganz gut ausgleichbar sind.

    Bei Schallempfindungsstörungen gilt das aber eindeutig nicht. Hierzu gibt es – auch nach der Erhöhung der Festbeträge – eindeutige Urteile, die die Kassen verpflichten, auch teurere Geräte zu bezahlen, eben weil sie – gerade für Berufstätige – notwendig(!!!) sind.

    Ähnliches gilt bei gemischten Störungen und sonstigen Besonderheiten.

    Mit freundlichen Grüßen
    I. Rogalla

    13. Mai 2014 at 14:08
  • KaputtOhr

    Mein Tipp an Hörgeräteträger: Regelmäßig Ohren vom HNO-Arzt professionel reinigen lassen, ihr glaubt gar nicht was da an Dreck/Ohrenschmalz heraus kommt.

    15. März 2016 at 19:11

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