In Bayern gibt es 10.000 Euro Zuschuss für barrierefreien Umbau

Antragsberechtigt sind Personen mit nachgewiesener Schwerbehinderung oder schwerer Erkrankung innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen.

Barrierefrei umgebaute Küche. (Foto: IWN)

Barrierefrei umgebaute Küche. (Foto: IWN)

Im Rahmen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms können Maßnahmen zur Anpassung von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung oder Erkrankung mit einem Zuschuss bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Darauf weist der Nürnberger Wirtschafts- und Wohnungsreferent Dr. Michael Fraas hin.

Antragsberechtigt sind Personen mit nachgewiesener Schwerbehinderung oder schwerer Erkrankung innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen. Bei einem Zwei-Personen-Haushalt liegt diese beispielsweise bei einem Bruttojahreseinkommen von circa 32.100 Euro; beim Vorliegen eines Schwerbehindertenausweises mit mindestens 50 Prozent kann diese Grenze um 4.000 Euro erhöht werden.

Gefördert werden bauliche Maßnahmen, die eine erhebliche Erleichterung für die Bewohnerinnen und Bewohner darstellen. Dies sind zum Beispiel der behindertengerechte oder barrierefreie Umbau von Bad oder Wohnung, der Einbau eines Treppenliftes oder einer Rampe im Eingangsbereich oder auch die Verbreiterung von Türen.

Internet: Weitere Informationen

(RP/PM)

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