Inklusion im Ländervergleich: Wie sieht es in Nordrhein-Westfalen aus?

„Wie gelingt die Umsetzung?“ – Eine Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 22. April in Düsseldorf.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung richtet am Freitag, 22. April 2016, ab 15 Uhr eine Fachveranstaltung mit dem Titel: „Inklusion ist das Ziel – wie gelingt die Umsetzung?“ aus. Sie ist Teil der Reihe „Inklusion im Ländervergleich“ und findet im Geschwister-Scholl-Gymnasium (Redinghovenstr. 41) statt. In der Einladung dazu heißt es:

Inklusion ist ein zentrales Thema, der Begriff allerdings ist nicht klar definiert. Was ist im schulischen Bereich eigentlich damit gemeint? Geht es darum, körperlich und geistig behinderte Kinder in Regelschulen zusammen mit Kindern ohne Beeinträchtigung den Schulalltag meistern zu lassen? Oder gilt die erweiterte Definition, nach der auch Kinder mit Verhaltensstörung, Lernschwäche oder Sprachschwierigkeiten gemeint sind? Werden hochbegabte Kinder ausreichend unterstützt? Und wie sollen die Lehrkräfte mit dieser Heterogenität im Klassenzimmer umgehen, oft mit der Situation überlastet und auch nicht unbedingt dafür ausgebildet?

Jedes Kind sollte optimal nach seinen Bedürfnissen gefördert werden. Ein gangbarer Weg ist die individuelle Förderung im Unterricht, idealerweise unterstützt durch multiprofessionelle Teams. Die neue Schulgesetzgebung in Nordrhein-Westfalen trägt diesen Ansatz, schon jetzt gibt es etliche Schulen, in denen inklusiver Unterricht praktiziert wird. Bei unserer Fachkonferenz können Sie einige dieser Schulen kennen lernen. Ein Vortrag aus der Steiermark stellt zudem eine Region vor, die in Österreich Modellcharakter hat.

Weitere Informationen gibt es hier: www.fes.de

Interessierte können sich über den Link www.fes.de/lnk/22o oder per Mail anmelden: [email protected] (der Veranstalter weist darauf hin, „dass wir keine separate Anmeldebestätigung versenden werden.“)

(RP/PM)

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