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Internationaler Alzheimer-Tag (5): Der Alltag

Ein fester Tagesablauf und möglichst wenig Veränderung kann Demenzkranken dabei helfen, sich zu Hause zurecht zu finden.

(Foto: Andreas Nikelski/pixelio.de)

Angehörige sollten darauf achten, die Betroffenen in den Alltag einzubinden. Dazu bieten sich gewohnte Tätigkeiten an wie Garten – oder Hausarbeit, singen, malen oder auch Spaziergänge mit der Familie. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hin. Ein Netzwerk aus Freunden und Nachbarn kann Angehörige entlasten.

Werden Demenzkranke im eigenen Haushalt gepflegt, sollte darüber auch der Hausarzt Bescheid wissen. Denn die Betreuung bedeutet eine große psychische Belastung, die bei Angehörigen ebenfalls Krankheiten verursachen kann. Gerade Menschen, die sich für andere einsetzten, ließen die eigene Gesundheit häufig außer Acht.

(dpa)

Internationaler Alzheimer-Tag (1): Die Stigmatisierung
Internationaler Alzheimer-Tag (2): Die Angehörigen
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