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Spott über Special Olympics – so antwortet Arnold Schwarzenegger einem Facebook-Troll

ROLLINGPLANET-Tagebuch: Krebserregende Substanz in Lederwaren +++ E-Scooter +++ Ist Sexualität ein Menschenrecht? +++ UN-BRK

TAGEBUCH
DIENSTAG, 28. MÄRZ 2017
Soziale Netzwerke

Special Olympics: Arnold Schwarzenegger und der Facebook-Troll

Arnold Schwarzenegger musste sich dieses Mal ausnahmsweise nicht mit Donald Trump, sondern einem anderen Troll, herumplagen. (Foto: Facebook)

Arnold Schwarzenegger musste sich dieses Mal ausnahmsweise nicht mit Donald Trump, sondern einem anderen Troll, herumplagen. (Foto: Facebook)

Im österreichischen Schladming fanden vergangene Woche die Special Olympics für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung statt. Arnold Schwarzenegger, prominenter Unterstützer, antwortete auf Facebook einen Troll, der sich über Veranstaltung und ihre Teilnehmer lustig gemacht hatte („Zurückgebliebene, die sich miteinander messen“). „So dumm und böse dieser Kommentar auch ist“, so Schwarzenegger, er werde ihn nicht löschen oder den Nutzer sperren, weil man daraus sehr viel lernen könne. Die Athleten hätten „mehr Courage, Mitgefühl, Hirn, Geschick und positive menschliche Qualität als du“.
Der Troll habe nun zwei Richtungen, die er einschlagen könne, so Schwarzenegger: Er könne von den Special Olympics-Athleten lernen, sich selbst fordern und der Welt etwas zurückgeben. Oder, so der Schauspieler weiter, er kann auf seinem derzeitigen Weg bleiben und ein „trauriger, bemitleidenswerter und neidischer Internet-Troll bleiben“, der nichts zur Welt beitragen kann. „Ich weiß, dass du in Wirklichkeit nur Aufmerksamkeit willst, deshalb lass es mich klar sagen: Wenn du auf diesem Weg bleibst, dann wird sich niemand jemals an dich erinnern.“ Winfuture

Zweithäufigste Krebstodesursache

Nur jeder zehnte Berechtigte geht zur Darmkrebsvorsorge

Mediziner haben zur Darmkrebsvorsorge aufgerufen und gleichzeitig vor der unbegründeten Angst vor einer Darmspiegelung gewarnt. „Eine Darmspiegelung stellt die wirksamste Art der Vorbeugung dar, da Krebsvorstufen direkt entfernt werden können, bevor sie entarten“, sagte der Präsident der Landesärztekammer, Andreas Crusius, heute in Rostock. Ex-Fußballprofi Jimmy Hartwig appellierte insbesondere an „die männlichen Gesundheitsmuffel“, die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen besser wahrzunehmen.
Unter 40 Jahren sei das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, sehr gering, hieß es. Es nehme aber mit steigendem Alter zu. Dennoch sei die Beteiligung an den Vorsorgeuntersuchungen sehr gering. Nach Zahlen der AOK Nordost unterziehe sich nur jeder Zehnte der Anspruchsberechtigten ab 55 einer präventiven Darmspiegelung. Dabei seien etwa 90 Prozent der Darmerkrankungen durch eine Darmspiegelung so früh zu erkennen, dass sie heilbar seien. Es sei unbestritten, dass Darmkrebs durch konsequente Vorsorge weit besser verhütet werden könne als andere Krebsarten. Darmkrebs sei bundesweit die Krebsart mit der höchsten Zahl an Neuerkrankungen und gleichzeitig die zweithäufigste Krebstodesursache. (dpa/mv)

Westjordanland

Nächstenliebe in Nahost

Die Arbeitslosigkeit im Westjordanland ist sehr hoch und Menschen mit Behinderung haben kaum eine Chance, eine Arbeit zu finden. Ein Lichtblick bei der Förderung von Behinderten ist die Einrichtung lifegate in Bait Dschala bei Bethlehem. Geleitet wird sie von einem Deutschen. Deutschlandfunk

Einer von uns

Rollstuhl-Model Tan Caglar ist jetzt Comedian

Tan Caglar (Foto: MSB Medical School Berlin/Angela Wulf)

Tan Caglar (Foto: MSB Medical School Berlin/Angela Wulf)

Tan Caglar, Model, Coach und Rollstuhlbasketballer, geht ab 4. September als Comedian mit dem Soloprogramm „Rollt bei mir..!“ auf Tour. Ende Mai ist Caglar als Teilnehmer des NDR Comedy Contest zum ersten Mal als Comedian im Fernsehen zu sehen. ROLLINGPLANET

Bayern

Künftig erhalten auch schwer Sehbehinderte staatliche Unterstützung

Hochgradig sehbehinderte Menschen in Bayern können künftig mit finanzieller Unterstützung durch den Freistaat rechnen. Das Kabinett beschloss am Dienstag in München, dafür jährlich 12 Millionen Euro bereitzustellen. Ab 2018 erhalten Betroffen 176 Euro pro Monat vom Freistaat. Bislang erhalten nur Sehbehinderte mit einer Sehkraft von maximal zwei Prozent das sogenannte Blindengeld in Höhe von derzeit 579 Euro. ROLLINGPLANET

MONTAG, 27. MÄRZ 2017
Polio & Krieg

Keine Impfung für 200.000 Kinder in Afghanistan

Afghanistan hat mit der ersten von vier nationalen Impfkampagnen gegen Kinderlähmung in diesem Jahr begonnen. In fünf Tagen impften 68.000 Freiwillige rund 8,9 Millionen Kinder, sagte ein Koordinator der Aktion im afghanischen Gesundheitsministerium, Hedaiatullah Stanaksai. Rund 200 000 Kinder könnten wohl nicht geimpft werden, 160.000 allein in der nordafghanischen Provinz Kundus. Taliban kontrollieren dort die meisten Distrikte. In Kundus war bis 2013 auch die Bundeswehr stationiert.
Afghanistan ist neben Pakistan und Nigeria eines von drei Ländern weltweit, in denen es noch neue Fälle der hochansteckenden Viruserkrankung gibt. Wegen des sich verschärfenden Konflikts mit den radikalislamischen Taliban können seit Monaten schon viele Kinder nicht mehr geimpft werden. Außerdem könnten die Impfteams auch in Teilen von Helmand, Farah, Kandahar und Paktika nicht arbeiten, hieß es. In Helmand hatten die Taliban den Impfteams schon 2014 verboten, von Tür zu Tür zu gehen. Sie befürchteten, die Teams könnten „spionieren“ und Informationen über Taliban-Mitglieder oder deren Aktivitäten sammeln.
Kinderlähmung bedroht vor allem Kleinkinder. Eine von 200 Infektionen führt laut WHO zu dauerhaften Lähmungen. Bis zu 10 Prozent der gelähmten Kinder sterben. Ein Heilmittel gibt es nicht, nur die vorbeugende Impfung bietet Schutz. (dpa)

Campus

Blinde Studentin: „In Marburg kann ich fast ein normales Leben führen“

Mara, 21, ist blind – und studiert Jura in Marburg. Die Uni ist bei Sehbehinderten besonders beliebt, weil sie viele simple Hilfen anbietet. Junge Leute mit Stock oder Blindenhund gehören in Marburg seit je zum Stadtbild. An keinem anderen Ort in Deutschland gibt es im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Sehbehinderte – jeder dritte blinde Student lebt und studiert in Marburg. An der Philipps-Universität sind es laut Schätzungen derzeit rund 150. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn Erkrankungen werden mit den Stammdaten nicht erfasst. Spiegel Online

Baden-Württemberg

Behindertenverband fordert mehr Inklusion

Die Inklusion behinderter Kinder in allgemeinen Schulen muss aus Sicht der baden-württembergischen Landesarbeitsgemeinschaft „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ (LAG) wieder stärker in den Fokus rücken. „Bislang haben wir den Eindruck, dass schulische Inklusion nicht sehr weit vorne auf der Agenda der Landesregierung steht“, sagte die Elternberaterin der LAG, Kirsten Ehrhardt, anlässlich der Fachkonferenz des Kultusministeriums zur Inklusion. Diese dürfe aber kein „Jammer-Forum“ werden. ROLLINGPLANET

Gesundheit

Immer wieder krebserregende Substanz in Lederwaren

Immer wieder fallen mit krebserregendem Chrom VI belastete Lederwaren im Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz auf. Diese Substanz kann unter bestimmten Bedingungen in Leder entstehen. „Allein seit Jahresbeginn wurde Chrom VI in sechs Taschen und sechs Paar Handschuhen nachgewiesen“, teilte das LUA am Montag in Koblenz mit. „Im Jahr 2016 waren von den insgesamt 196 untersuchten Lederproben 18 belastet, darunter Leder-Bekleidung, Schuhe, Erotik-Artikel, Handschuhe und Gürtel.“ Das entspreche einer Beanstandungsquote von neun Prozent. Betroffen sei auch teure Ware.
Landesweit gab es laut LUA im vergangenen Jahr wegen Chrom VI 44 von den Behörden überwachte Rücknahmen, weil der Grenzwert überschritten wurde. 14 davon gingen auf Untersuchungen im LUA-Labor zurück. Die restlichen 30 wurden von anderen Bundesländern und Staaten über ein europäisches Schnellwarnsystem mitgeteilt. Seit fast zwei Jahren gibt es einen EU-weit gültigen gesetzlichen Grenzwert.
Ursachen der Belastung von Lederwaren mit Chrom VI sind laut LUA mangelnde Fachkompetenz beim Gerbprozess, ungeeignete Chemikalien und fehlerhafte Nachbehandlung des Leders in Billiglohnländern. Auch falsche Lagerung und langer Transport in Schiffscontainern bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit könnten die Bildung von Chrom VI fördern. (dpa/lrs)

SONNTAG, 26. MÄRZ 2017
Rollstuhlbasketball

Playoffs: Unfassbarer Buzzerbeater bezwingt RSV Lahn-Dill

Dramatische Schlussphase beim Spiel Hamburg gegen Lahn-Dill: Auszeit bei den Hessen. (Foto: Andreas Joneck)

Dramatische Schlussphase beim Spiel Hamburg gegen Lahn-Dill: Auszeit bei den Hessen. (Foto: Andreas Joneck)

BG Baskets Hamburg und RSB Thuringia Bulls sind die Sieger in den ersten Halbfinal-Begegnungen der Playoffs: Die Norddeutschen bezwangen zu Hause RSV Lahn-Dill 59:58 dank eines unfassbaren Buzzerbeaters durch Ghazian Choudhry, während der Titelverteidiger auswärts in Wiesbaden erwartungsgemäß 90:59 gegen Rhine River Rhinos gewann. ROLLINGPLANET

Freizeitpark

Ein „Löwen Palast“ für Rollstuhlfahrer

Der Jaderpark Jaderberg im Kreis Wesermarsch (Niedersachsen) präsentiert ab den Osterferien erstmals Angebote für Rollstuhlfahrer und körperlich Gehandicapte. Die barrierefreie Spielwelt „Löwen Palast“ bietet unter anderem eine Wippe und ein Drehkarussell extra für Rollstühle. ROLLINGPLANET

Psychotherapeuten

Für psychisch Kranke fehlen Behandlungsplätze

Psychisch kranke Menschen (Foto: dpa) bekommen vom 1. April an einen wesentlich schnelleren Zugang zu einem Psychotherapeuten. Nach einer neuen Richtlinie können die monatelangen Wartezeiten für ein erstes Gespräch wesentlich verkürzt werden, sagte der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Dietrich Munz, der Deutschen Presse-Agentur. Er kritisierte jedoch, dass es immer noch an ausreichend Behandlungsplätzen fehle. Und durch die Sprechstunde werde der Bedarf an Therapieplätzen eher noch zunehmen. Was sich sonst noch ändert, erklärt hier ROLLINGPLANET.

USA

Wegen Diskriminierung: Blinde verklagen Roboter-Restaurant

Ein Verband sehbehinderter Menschen verklagt in den USA das Roboter-Restaurant Eatsa, das auf Tabletcomputer setzt, die Blinde aber nicht nutzen können. Bei Eatsa gehört es zum Geschäftsprinzip, dass Kunden Salate und andere kleine Speisen in den Filialen am handlichen Rechner bestellen oder bereits auf dem Weg in die Filiale per Mobiltelefon. Indes: „Eatsas Design ist blinden Kunden komplett unzugänglich“, schreiben die Anwälte vom Verband American Council of the Blind (ACB) und den Disability Rights Advocates (DRA), die für die Rechte von blinden und sehbehinderten Menschen kämpfen, in der Klage. ROLLINGPLANET

Kommentar

Gescheiterte Inklusion in Bremen

Von Kristin Hermann (Weser Kurier)

Bremer Innenstadt mit Marktplatz, Domshof, Bremer Dom, Rathaus und Liebfrauenkirche (Foto: Wikipedia/Schulzff, CC BY 3.0)

Bremer Innenstadt mit Marktplatz, Domshof, Bremer Dom, Rathaus und Liebfrauenkirche (Foto: Wikipedia/Schulzff, CC BY 3.0)

Bremen schmückt sich gern mit Inklusion. Aber wenn es kompliziert wird, dann müssen diejenigen leiden, die eigentlich davon profitieren sollten. So ist es zumindest in dem Fall von Lorenz Opitz. Seine Eltern und der Zwölfjährige stecken seit Monaten im Behördenchaos fest und kämpfen um das, was ihnen zweifelsohne zusteht: Gebärdensprachdolmetscher, die dem gehörlosen Jungen die Inhalte übersetzen, die er ohne Hilfe nicht verstehen kann. So etwas ist teuer, aber das bedeutet Inklusion eben auch. Für die Ämter ist es ein Armutszeugnis, dass sie die finanziellen Zuständigkeiten für diese Art von Dolmetscher nicht im Vorfeld festgelegt haben. Viel schlimmer aber ist es, dass es die Bildungs- und Sozialbehörde seit anderthalb Jahren nicht schaffen, sich intern abzusprechen. Sie streiten lieber auf dem Rücken der betroffenen Familie. Da hilft es auch nichts, dass die Sozialbehörde vorläufig zahlt – die Angst der Eltern bleibt. Dass sie ihren Sohn da heraus nehmen und lieber zu seinen Großeltern nach Dortmund schicken wollten, ist nachvollziehbar. Für Bremen ist es der traurige Beweis dafür, dass man bei der Inklusion noch längst nicht da angekommen ist, wo man sein sollte.

SAMSTAG, 25. MÄRZ 2017
Rollstuhlbasketball

ASV Bonn steigt ab

ASV Bonn hätte mit einem Auswärtssieg gegen Zwickau aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen können. Sein Nachholspiel gegen BSC Rollers Zwickau verlor der Aufsteiger allerdings deutlich mit 60:72 und muss nun wieder in die Zweite Liga. ROLLINGPLANET

Chronische Rückenschmerzen

Dänin Hanne Albert erhält Deutschen Schmerzpreis

Die dänische Wissenschaftlerin Hanne Albert ist in Frankfurt mit dem Deutschen Schmerzpreis ausgezeichnet worden. Ihre Studien zur Antibiotikabehandlung hätten eine neue Basis zum Verständnis von chronischen Rückenschmerzen geschaffen, begründete Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS), die Entscheidung. Bei Untersuchungen von Patienten mit chronischen Schmerzen im unteren Rücken hatte Albert Bakterien nachgewiesen, die im Inneren der Bandscheibe Entzündungen und Schmerzen verursachen.
Der mit 10.000 Euro dotierte Deutsche Schmerzpreis wird jährlich an Wissenschaftler verliehen, die sich in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Schmerzen verdient gemacht haben. (dpa)

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbot für E-Scooter-Fahrer: Behinderte müssen draußen bleiben

Stellen Sie sich vor, Sie wollen Bus fahren und dürfen nicht. In einigen deutschen Städten haben Behinderte, die auf E-Scooter angewiesen sind, seit Kurzem Mitfahrverbot. Eine deutsche Bürokratenposse, kritisiert Spiegel Online.

Debatte

Ist Sexualität ein Menschenrecht?

Diese Frage ist der Ausgangspunkt für einen Diskurs, der Anfang diesen Jahres von der pflegepolitischen Sprecherin der Grünen, Elisabeth Scharfenberg, angestoßen wurde. Die Politikerin schlug den Kommunen vor, Kosten für Sexualbegleitung von Menschen mit Behinderung zu übernehmen und sorgte damit für heftige Diskussionen. Sophie Charlotte Rieger beleuchtet nun auf dem Portal „Sagwas“ das Thema aus feministischer Sicht: „Sexualität im allgemeinen und Sexarbeit im Besonderen (sind) grundsätzlich Themen, an denen sich die Geister scheiden. Insbesondere in feministischen Kreisen wird seit Jahren intensiv darüber diskutiert. Ist Sexarbeit pauschal als frauenverachtend zu verurteilen oder kann es so etwas wie selbstbestimmte und damit auch emanzipierte Prostitution geben?“ Sagwas

Gesellschaft & Politik

8 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Das muss sich bessern

Anlässlich des achten Geburtstages der UN-Behindertenrechtskonvention am 26. März und vor dem Hintergrund der anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen in diesem Jahr fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), „Behindertenpolitik menschenrechtsorientiert“ zu gestalten und hat dazu konkrete Empfehlungen veröffentlicht. ROLLINGPLANET

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