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Jetzt alle mit dem Po wackeln: Twerking ist keine Frage des Alters

Alles, was Sie als Oma/Opa über Miley Cyrus’ Tanztrend wissen müssen, um mitzumachen.

Das nennt sich Twerking: Miley Cyrus  bei ihrem Auftritt bei den MTV Video Music Awards (Foto: reut)

Das nennt sich Twerking: Miley Cyrus bei ihrem Auftritt bei den MTV Video Music Awards (Foto: reut)

Miley Cyrus findet mit ihrem aufsehenerregenden Tanzstil immer mehr Nachahmer: Die 73-jährige Joan Wind aus New York hat vergangene Woche gezeigt, dass sich auch Senioren durchaus noch trendbewusst bewegen können. Zusammen mit mehr als 350 anderen Menschen hat die Rentnerin beim Weltrekord im „Twerking“ mitgemacht, wie US-Medien berichteten (siehe auch Video unten).

Dabei beugen sich die Tänzer nach vorne und schütteln lasziv ihren Hintern. „Ich habe das vor zwei oder drei Jahren schon mal gesehen, aber ich hätte nie gedacht, dass ich das auch kann“, sagte die rüstige Rentnerin dem Fernsehsender CBS. „Dann habe ich es zuhause vor dem Spiegel im Schlafzimmer ausprobiert. Und ich dachte: ,Oh, das wackelt sich ganz gut‘“.

Demnächst erstmals im Oxford Dictionary

„Twerking“ hat es nach dem anzüglichen Auftritt von Miley Cyrus (siehe auch ROLLINGPLANET-Bericht: Miley Cyrus: So nackt wie noch nie – aber was ist mit den Kleinwüchsigen?) bei den MTV Video Music Awards Ende August sogar in das renommierte Oxford Dictionary geschafft. Der Begriff werde in der neuesten Online-Ausgabe des Wörterbuchs für die englische Sprache eingeführt, teilte die Redaktion mit.

Zwar würden die lasziven Bewegungen des Unterleibs in der Hip-Hop-Szene bereits seit rund zwanzig Jahren als „Twerking“ bezeichnet. Doch erst seit einem Jahr tauche der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch häufig genug auf, um ihn mit einem Eintrag zu würdigen. Die derzeitigen Reaktionen auf den Tanz erinnerten zudem an die heftige Wirkung des „Twist“ in den 1960erJahren.

(RP/dpa)

Joan Wind zeigt, wie es geht

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