""

Jetzt haben wir den AfD-Salat: Nichts wie weg?

Deutschland hat gewählt. ROLLINGPLANET nennt die bei Auswanderern zehn beliebtesten Länder der Welt. Von Frank Teichmann und Katrin Springer

Die beiden AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel sowie Jörg Meuthen, Bundesvorsitzender der Partei, jubeln am Sonntagabend auf der Wahlparty ihrer Partei in Berlin. (Foto: Jens Büttner/dpa)

Die beiden AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und Alice Weidel sowie Jörg Meuthen, Bundesvorsitzender der Partei, jubeln am Sonntagabend auf der Wahlparty ihrer Partei in Berlin. (Foto: Jens Büttner/dpa)

Die Union mit Kanzlerin Angela Merkel hat die Bundestagswahl trotz dramatischer Verluste gewonnen. CDU und CSU kommen nach dem vorläufigen Endergebnis auf 33,0 Prozent (2013: 41,5). Die SPD stürzt auf ein Rekordtief von 20,5 Prozent (2013: 25,7).

Die AfD, 2013 noch knapp gescheitert, zieht mit 12,6 Prozent erstmals in den Bundestag ein und wird dort drittstärkste Kraft sein. Die seit 2013 nicht mehr im Parlament vertretene FDP überspringt mit 10,7 Prozent locker die Fünfprozenthürde. Die Linke kommt mit 9,2 Prozent leicht über ihren alten Wert (8,6). Die Grünen verbessern sich auf 8,9 (8,4).

Die Wahlbeteiligung lag bei 75,6 bis 76,5 Prozent (71,5). Zur Abstimmung aufgerufen waren rund 61,5 Millionen Wahlberechtigte.

Gewählt statt im Müll: Bei der Wahl wurden häufig Papiertonnen in den Wahllokalen eingesetzt – geholfen hat es nicht. Die AfD zieht erstmals in den Bundestag ein. (Foto: dpa)

Gewählt statt im Müll: Bei der Wahl wurden häufig Papiertonnen in den Wahllokalen eingesetzt – geholfen hat es nicht. Die AfD zieht erstmals in den Bundestag ein. (Foto: dpa)

Jetzt nichts wie weg? Sollen wir uns selbst entsorgen, bevor andere uns jagen? Der „Expat Insider Report“ des Netzwerks InterNations befragt alle zwölf Monate 15.000 Auswanderer, welche aus ihrer Sicht die besten Länder zum Leben und Arbeiten sind. Aus gegebenem AfD-Anlass nennt ROLLINGPLANET die aktuellen Top 10 dieses Jahres:

Platz 10: Spanien

Eines von drei europäischen Ländern in unserer Liste und deshalb prima für alle, die bei ihrer AfD-Flucht nicht ganz so weit weg wollen – oder können. Vorteil: Da Spanien (46 Millionen Einwohner) EU-Mitglied ist, bekommen Menschen mit Behinderung hier in der Regel weiterhin die Leistungen, zum Beispiel Blindengeld, die ihnen in Deutschland zustehen.

Die Vereinten Nationen zeichneten 2013 Spaniens Königin Sofia aus, weil sich ihr Land vorbildhaft für die Integration von Menschen mit Behinderung im Alltag einsetze. Allerdings: Viele Gebäude und Wohnungen sind nicht barrierefrei, und in Geld schwimmt das spanische Sozialsystem nicht – was auch erklärt, warum der Blindenverband Once als private Initiative so viel Engagement zeigt und Aufmerksamkeit bekommt wie kaum eine andere Behindertenorganisation in Europa. Wer keine politischen Details mag, sondern einfach nur Urlaubsfeeling genießen wollt, rollt ohnehin nach Teneriffa, wo es eine beispielhaft barrierefreie Infrastruktur gibt.

Platz 9: Singapur

Englisch ist eine von vier offiziellen Amtssprachen (neben Tamil, Chinesisch und Malaiisch), was den Einstieg als Ausländer schon einmal etwas erleichtert. Bei ihnen gelten die 5,6 Millionen Einheimischen zwar nicht als wahnsinnig freundlich (auf der Sympathieskala des „Expat Insider Report“ nur auf Platz 47), so gibt es doch einen Faktor, der besonders auch Menschen mit Behinderung oder einer chronischen Erkrankung überzeugen könnte: Die medizinische Versorgung ist ausgezeichnet. 99 Prozent der Befragten bezeichnen Singapur als extrem sicher (weshalb das Risiko, dass Menschen mit Behinderung bedroht werden oder dass auf sie uriniert wird, wesentlich geringer als in Deutschland ist.)

Außerdem (manchmal sind es die kleinen Dinge im Alltag, die zählen): In Singapur kann, wer über 60 Jahre alt oder körperlich behindert ist, die Grünphase für Fußgänger um bis zu 13 Sekunden verlängern. Dazu braucht es eine spezielle Karte, die Senioren und Menschen mit Behinderung einfach an eine Vorrichtung an der Ampel halten (siehe Video oben). Wird die Karte als gültig erkannt, ertönt ein Signal und eine Kontrolllampe leuchtet rot: Die Ampel nimmt dann mehr Rücksicht. Springt sie das nächste Mal auf Grün, weiß der Fußgänger, dass er dieses Mal genug Zeit hat, die Straße zu überqueren. Je nach Länge des Fußgängerüberweges sind das zwischen drei und 13 Sekunden mehr als üblich.

Platz 8: Kolumbien

Drogenprobleme? Egal! Bei Auswanderern insbesondere wegen seiner niedrigen Lebenshaltungskosten beliebt. Menschen mit Behinderung dürfte das nicht überzeugen. „Kolumbien hat ein schlechtes Pflegesystem für Menschen mit Behinderung“, warnt Handicap International. In dem südamerikanischen Land leben 49 Millionen Einwohner, Amtssprache ist spanisch. In vielen Gegenden fehlt es an behindertengerechten Zugängen und Einrichtungen, die in der Regel holprigen Gehwege dürfte die meisten Rollstuhlfahrer abschrecken.

Platz 7: Malta

Ziemlich klein, überschaubar und dichtgedrängt: 433.000 Menschen in dem südeuropäischen Inselstaat im Mittelmeer teilen sich 316 Quadratkilometer – das macht 1.371 Einwohner pro Quadratkilometer, was fast sechs Mal so viele Menschen sind wie in Deutschland (230 Einwohner pro Quadratkilometer, nicht berücksichtigt die von der AfD prognostizierten 10 Milliarden nach Deutschland strömenden Flüchtlinge aus aller Welt).

So viel Nähe in Malta hat auch Vorteile: 73 Prozent der Befragten hatten dort keine Probleme, neue Freunde zu finden. Rollstuhlfahrer sollten sich dennoch überlegen, ob sie jetzt umziehen: Malta ist ziemlich felsig, viele Busse sind nicht behindertengerecht und auch sonst ist die Infrastruktur in punkto Barrierefreiheit wenig erfreulich.

Platz 6: Neuseeland

Herrliche Landschaft (sofern man mit dem Rollstuhl nicht die Berge hochrollen muss): Neuseeland. (Foto: Wikipedia/mhx, CC BY-SA 2.0)

Herrliche Landschaft (sofern man mit dem Rollstuhl nicht die Berge hochrollen muss): Neuseeland. (Foto: Wikipedia/mhx, CC BY-SA 2.0)

Teuer, aber herzlich, familienfreundlich und mit herrlicher Natur: Der einstige Aussteiger-Traum hat zwar etwas von seiner Anziehungskraft verloren, aber immer noch zeigen sich 78 Prozent der Befragten, die den Inselstaat im südlichen Pazifik als ihre neue Heimat gewählt haben, sehr zufrieden mit dem Leben und Arbeiten dort.

Dorthin auszuwandern könnte sich also auch für Menschen mit Behinderung lohnen. Zumal die Infrastruktur der „Kiwis“ Rücksicht auf Barrierefreiheit nimmt. Das neuseeländische Gesetz schreibt vor, dass jedes neue Gebäude sowie alle, die in größerem Maße umgebaut werden, einen „angemessenen und adäquaten“ Zugang für Behinderte bereitstellen müssen. Barrierefreie Wege werden als „easy access short walks“ bezeichnet. Die Verkehrsunternehmen größerer Städte wie Christchurch (342.000 Einwohner), Wellington (191.000) oder Hamilton (142.000) betreiben Niederflurbusse. Wer sich erst einmal nur umschauen will, um zu prüfen, ob er bleiben will: Viele Taxiunternehmen haben behindertengerechte Vans, die Autovermieter Avis und Hertz bieten ohne Aufpreis handgesteuerte Fahrzeuge an.

Platz 5: Portugal

Lissabon, Hauptstadt von Portugal. (Foto: Wikipedia/Tonperenstring, CC BY-SA 3.0)

Lissabon, Hauptstadt von Portugal. (Foto: Wikipedia/Tonperenstring, CC BY-SA 3.0)

Vor einigen Jahren hatte Deutschland gehofft, Pflegerinnen und Pfleger im großen Stil aus Portugal holen zu können, die dann für wenig Geld unseren Pflegenotstand beseitigen. Das hat nicht so wirklich geklappt, und die AfD wird mit ihrer bekanntlich herzlichen Willkommenskultur („Notfalls sollten Polizisten von der Schusswaffe Gebrauch machen“) wenig dazu beitragen, portugiesische Retter in unser Land zu holen. Für uns pflegebedürftige Personen muss die Lösung also heißen: Dann gehen wir eben nach Portugal – das bei Auswanderern wegen seiner relativ geringen Lebenshaltungskosten fünftbeliebteste Land.

Auswanderer mit Behinderung sollten jedoch nicht zu viel erwarten: Zwar gehörte Portugal zu den ersten Ländern weltweit, die 2007 die Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderungen unterzeichneten. Doch fehle die Umsetzung in Landesrecht und Praxis, beklagt Rosa Guimarães von der Associação Portuguesa de Deficientes (APD): Beispielsweise sind „eingeschränkt bewegungsfähige Personen in den meisten öffentlichen Gebäuden auf Hilfe angewiesen“. Der Staat gibt als Arbeitgeber ein schlechtes Beispiel: Landesweit arbeiten rund dreitausend Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Dienst, das ist weniger als ein Prozent aller Staatsdiener. Und drei von vier dieser Mitarbeiter hatten ihre Stelle bereits, als die Beeinträchtigung eintrat. Ein Gesetz schreibt seit 2001 vor, Stellen für Behinderte freizuhalten, was aber nicht geschieht, bestätigt Helena Rato von Institut der Öffentlichen Verwaltung.

Platz 4: Taiwan

Das asiatische Land bekommt gute Noten für die Freundlichkeit seiner Einwohner gegenüber Neuankömmlingen und die große Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten. Taiwan darf wegen seiner völkerrechtlich nicht anerkannten Souveränität die UN-Behindertenrechtskonvention nicht unterschreiben. Allerdings hat China den Völkerrechtsvertrag unterschrieben und ratifiziert. Die Regierung von Taiwan ist bemüht, die UN-Konvention umzusetzen. Das Land hat eines der weltweit besten Gesundheitssysteme, wie das Magazin „Vice“ schreibt: „Millionen behinderte Bürger erhalten dort mit die beste medizinische Betreuung, die es gibt – von Langzeitpflege bis hin zu traditioneller Kräutermedizin ist alles dabei.“

Lieber Sex als AfD? Könnte hier klappen: Die Nichtregierungsorgansation (NGO) „Hand Angel“ hat sich darauf spezialisiert, Schwerbehinderten bei der Selbstbefriedigung zu helfen. Um festzustellen, wer ihren Service in Anspruch nehmen kann, überprüfen die Mitglieder von „Hand Angel“ zuerst den Behinderungsgrad eines Bewerbers. Die Person muss eine staatliche Anerkennung der körperlichen Beeinträchtigung vorweisen können, darf allerdings nicht geistig behindert sein (warum auch immer). Wenn ein Bewerber aufgenommen wird, dann muss er für den sexuellen Service nichts bezahlen – kann ihn aber insgesamt auch nur drei Mal in Anspruch nehmen.

Platz 3: Mexiko

Nicht erst seit Trump, sondern bereits seit 2005 wird die mexikanische Grenze zu den USA, hier bei Tijuana, verstärkt ausgebaut. (Foto: Wikipedia/Sgt. 1st Class Gordon Hyde, Gemeinfrei)

Nicht erst seit Trump, sondern bereits seit 2005 wird die mexikanische Grenze zu den USA, hier bei Tijuana, verstärkt ausgebaut. (Foto: Wikipedia/Sgt. 1st Class Gordon Hyde, Gemeinfrei)

Auch wenn die Nachrichten von unfassbarer Gewalt, Armut und Drogenkriegen eine andere Sprache sprechen, Ausländern scheint es ziemlich gut zu gehen in Mexiko, wenn man der Umfrage von Netzwerk InterNations glaubt. Das muss zum einen an den Mexikanern liegen, gelten diese doch zuweilen auch als die freundlichsten Menschen der Welt, und tatsächlich schätzen 90 Prozent der Auswanderer gerade diese Eigenschaft an den Einwohnern. Freundschaften sind denn auch schnell geschlossen.

Allerdings: Die Lage gehandicapter Menschen in Mexiko sei mit der in Deutschland überhaupt nicht zu vergleichen, berichtet die sehbeeinträchtigte Studentin Vera Janhsen, die ein Jahr lang in San Cristóbal de las Casas lebte und bei behinderten Menschen arbeitete: „Von Themen wie Inklusion ist man weit entfernt“, sagt sie. Auch fehlte es an ihrem Arbeitsplatz (eine Schule) an elementarsten Unterrichtsmitteln wie etwa Schulbüchern oder einem Kopierer. Nächstes Problem: Wo Mexiko ist, da ist auch Donald Trump nicht allzu weit entfernt – aber ob der wirklich so viel ekliger ist als Alexander Gauland, darüber sind wir uns in der Redaktion noch nicht so ganz einig.

Platz 2: Costa Rica

Und die Liebe zählt eben doch: Weil Auswanderer in ihrer Beziehung und mit ihrem Familienleben fast nirgendwo so glücklich sind wie in Costa Rica (mehr Herzpunkte erzielte in der Umfrage nur Ecuador), landete das zentralamerikanische Land mit seinen 4,8 Millionen Einwohnern auf Platz 2 dieses Rankings. Was Neuankömmlinge ebenfalls fröhlich macht: Freunde findet man leicht, die Arbeitswoche ist kurz, das Wetter prima.

Für Menschen mit Behinderung ist es aber leider wichtiger, dass die Infrastruktur barrierefrei ist – da kann Costa Rica wenig bieten, was bereits bei nicht behindertengerechten Bussen anfängt. Es gibt ein Gesetz zur Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung, das unter anderem die Barrierefreiheit von neuen Gebäuden vorschreibt – und das oft ignoriert wird. Die Straßen und vor allem die Bürgersteige sind oft in schlechtem Zustand (und mit zahlreichen Schlaglöchern). Selbst in der Hauptstadt San José ist es für Rollstuhlfahrer nicht allzu leicht, voranzukommen.

Platz 1: Bahrain

Manama, Hauptstadt von Bahrain (Foto: Wikipedia, CC BY 2.0)

Manama, Hauptstadt von Bahrain (Foto: Wikipedia, CC BY 2.0)

Der Gewinner der Auswanderer-Liste mag auf den ersten Blick überraschen. Aber die Befragten waren wohl eher an ihrer berufliche Komfortzone als an Menschenrechten interessiert und zeigten sich begeistert von der „sehr positiven Einstellung“ der Einheimischen gegenüber Neuankömmlingen und der „hervorragenden Work-Life-Balance“. Zudem ist die Sprachbarriere nicht so hoch, da viel auf Englisch möglich ist.

Das islamische Königreich ist ein aus 33 Inseln bestehender Staat in einer Bucht im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar. Mit einer Fläche von rund Quadratkilometern ist Bahrain kleiner als das Hamburger Stadtgebiet. In dem Königreich leben 1,5 Millionen Menschen – davon ist fast exakt jeder Zweite Ausländer (auch ohne 10 Milliarden Flüchtlinge aus aller Welt).

Ob man als Mensch mit Behinderung wirklich in einen Staat auswandern will, in dem Frauen und Homosexuelle Menschen zweiten Rangs betrachtet werden? Wohl eher nicht – und eines sollten wir trotz des Sonntagabend-Schocks nicht vergessen: 87,4 Prozent der Deutschen haben die AfD nicht gewählt. Wir bleiben. Oder wie es Gauland am Sonntagabend sagte: „Wir werden unser Land zurückholen.“ Gerne ohne Sie.

(RP)

Diesen Artikel teilen:
ROLLINGPLANET

ROLLINGPLANET

Wir sind geil aufs Leben, seriös, oft fröhlich und ironisch, manchmal schräg, hin und wieder ungerecht, aber in den seltensten Fällen ideologisch: ROLLINGPLANET, Deutschlands führendes Online-Magazin für Behinderte, Senioren und Freunde. ROLLINGPLANET ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Wir freuen uns, wenn Sie via Facebook, Twitter oder per Mail ROLLINGPLANET empfehlen. Mehr Infos: Über uns

11 Kommentare

  • Tobias Boxleitner

    Warum auswandern, die AfD hat es doch in den Bundestag geschafft???

    24. September 2017 at 23:27
  • Marc Kirch

    Hallo aus Welzheim, mich interessiert Jetzt mehr: Wa wird aus den Menschen mit Handicap, die die AfD „entsorgen“ will“!?

    24. September 2017 at 23:37
    • Reiner Jäger

      Nicht auf sonen Quatsch reinfallen bitte. Das will die AfD keinesfalls. Das will vielleicht die NPD, aber doch keine normale Partei. Nur weil das gerne verbreitet wird, ist es noch lange nicht wahr.

      25. September 2017 at 07:39
  • Stefan Brandenburg

    Behinderte sind bei der AFD nichts Wert….alles was man sich erkämpft hat, steht auf dem Spiel….die Zeiten werden schwieriger und härter werden

    24. September 2017 at 23:44
    • Reiner Jäger

      Nein. Stimmt nicht. Weder im Programm, noch in Gesürächen habe ich jemals so etwas rausgehört. Bitte nicht alle hetze glauben

      25. September 2017 at 07:40
      • Stefan Brandenburg

        Ich glaube das nicht, der Erfolg der AFD beruht darauf Minderheiten zu diffamieren..(im Moment sind es Asylanten) Die werden ja jetzt schnell wegbrechen und es müssen neue Hassziele gefunden werden. AFD steht für Kürzungen der Sozialleistungen und in einer rechten Gedankenwelt sind Behinderte, Ausländer, Homosexuelle etc nichts Wert…ich bin mir sehr sicher, dass es so ist… glaube auch nicht an Hetze, da die AFD fast täglich genug Statements raus haut, die Menschenverachtend sind

        25. September 2017 at 08:16
  • Corinna Maria

    Das befürchte ich durch die AfD auch – gerade die Kranken, Behinderten, unschuldig Arbeitslosen und Erwerbsunfähigen werden das Nachsehen haben.

    25. September 2017 at 02:56
  • Lydia Zoubek

    Und dennoch gibt es auch Menschen mit Behinderung, die die AFD wählen. Muß man das jetzt verstehen?
    Gefällt mirWeitere Reaktionen anzeigen

    25. September 2017 at 07:24
  • Reiner Jäger

    Sagt wer?

    25. September 2017 at 07:40
  • Andreas Drahs

    Lydia, die AfD hat vor allem damit gepunktet, dass sie die Kanzlerentscheidungen kritisierte.

    25. September 2017 at 08:24
  • Reiner Wuhrer

    Moooment. Noch ist es nicht so weit. Die werden NIE regieren.

    25. September 2017 at 19:30

KOMMENTAR SCHREIBEN