Kompakt: 6 Tipps bei Schlafstörungen

Was sind die Ursachen? Ab wann muss ich zum Arzt? An wen kann ich mich wenden? Von Elena Zelle

Egal ob man ausgelaugt ist oder traurig - schlafen hilft eigentlich immer. Doch davon kann bei manchen Menschen keine Rede sein – ihnen macht das Schlafen selbst schon zu schaffen. Mit Schlafstörungen muss man sich aber nicht abfinden. (Foto: Shutterstock)

Egal ob man ausgelaugt ist oder traurig – schlafen hilft eigentlich immer. Doch davon kann bei manchen Menschen keine Rede sein – ihnen macht das Schlafen selbst schon zu schaffen. Mit Schlafstörungen muss man sich aber nicht abfinden. (Foto: Shutterstock)

Bookmark-100ROLLINGPLANET KOMPAKT: Auf einen Blick – alle wichtigen Infos zu einem aktuellen Thema

Abends wälzt man sich ewig herum, nachts liegt man stundenlang wach, morgens ist schon weit vor dem Weckerklingeln nicht mehr an Schlaf zu denken. Das ist alles andere als erholsam. Immerhin ist man mit solchen Problemen in guter Gesellschaft: Laut dem Robert Koch-Institut hat etwa ein Viertel der Erwachsenen Schlafstörungen und mehr als zehn Prozent empfinden ihren Schlaf häufig oder dauerhaft als nicht erholsam. 6 Fragen und Antworten.

1. Wie äußern sich Schlafprobleme oder Schlafstörungen?
2. Was steckt hinter Schlafstörungen?
3. Ab wann sollte man mit Schlafstörungen zum Arzt?
4. An wen können Betroffene sich wenden?
5. Wer sollte ins Schlaflabor, und was passiert da?
6. Wie können Betroffene die Probleme in den Griff kriegen?

(dps/tmn)

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