Kompakt: Für die Kusskrankheit gibt es keine Therapie

Das Pfeiffersches Drüsenfieber wird oft erst spät erkannt – und kann einen wochenlang außer Gefecht setzen. 3 wichtige Fragen & Antworten.

Doofe Welt. Nicht mal mehr Küssen ist ohne Gefahr. (Foto: Moni Sertel/pixelio.de)

Doofe Welt. Nicht mal mehr Küssen ist ohne Gefahr. (Foto: Moni Sertel/pixelio.de)

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Beim Knutschen übertragen sich die Viren besonders gut: Das Pfeiffersche Drüsenfieber heißt deshalb auch Kusskrankheit und fühlt sich wie ein grippaler Infekt an. Ein Pfeiffersches Drüsenfieber wird oft erst spät erkannt –nicht selten ist man wochenlang außer Gefecht. Eine Therapie gibt es nicht. Zur Heilung braucht es Zeit und Ruhe. Was man zu der Erkrankung wissen sollte:

1. Wie erkennt man Pfeiffersches Drüsenfieber?
2. Wie wird man wieder gesund?
3. Wieso wird die Erkrankung Kusskrankheit genannt?

(dpa)

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