Kompakt: Heil- und Hilfsmittel – Ein Milliardenmarkt, über den keiner spricht

Warum Menschen mit Behinderung eine neue gesetzliche Regelung brauchen – 5 Fragen & Antworten. Von Ruppert Mayr

(Symbolfoto: Dieter Schütz/pixelio.de)

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Gaby Köster, Sharon Stone, Matthias Platzeck, Wolfgang Niedecken und Jean-Paul Belmondo haben etwas gemeinsam: Sie hatten einen Schlaganfall. Je nach Schwere können Sprachstörungen die Folge sein oder Beeinträchtigungen der Motorik. Die Menschen brauchen auch nach der stationären Behandlung Hilfe von Therapeuten, um das Sprechen wieder zu lernen oder das Gehen und Greifen. Und um bleibende körperliche Einschränkungen auszugleichen, ist möglicherweise auch ein Rollator oder Rollstuhl nötig. Doch die Qualität der Hilfen lässt bisher oft zu wünschen übrig. Das soll sich jetzt dank eines neuen Gesetzes ändern (ROLLINGPLANET berichtete: Rollstühle, Inkontinenzprodukte, Prothesen: Menschen mit Behinderung sollen bessere Hilfsmittel bekommen).

1. Was sind Heil- und was sind Hilfsmittel?
2. Was geben die Kassen für Heil- und Hilfsmittel aus?
3. Warum ist eine neue gesetzliche Regelung nötig?
4. Was soll bei den Hilfsmitteln verbessert werden?
5. Was soll bei den Heilmitteln neu geregelt werden?

(dpa)

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