Kompakt: Was bringt es, seine Blutgruppe zu kennen?

Im Ernstfall rettet Blut Leben – 3 x schnell erklärt: AB0, Rhesus, Kell.

Diese Dame nimmt jedes Blut. (Foto: meltis/pixelio.de)

Diese Dame nimmt jedes Blut. (Foto: meltis/pixelio.de)

Bookmark-100ROLLINGPLANET KOMPAKT: Auf einen Blick – alle wichtigen Infos zu einem aktuellen Thema

A, B, AB oder 0? Rhesus positiv oder negativ? Viele Menschen kennen ihre Blutgruppe nicht. Müssen sie auch nicht zwingend. Denn bei Bedarf testen Ärzte ohnehin die Blutgruppe, wenn diese Werte relevant sind, zum Beispiel bei Schwangerschaften. Aber es könne auch nicht schaden, seine Blutgruppe zu kennen, sagt Birgit Stürmer, die als Entnahmeärztin beim Blutspendedienst Nord-Ost des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Lütjensee bei Hamburg arbeitet. Hier erklären wir, warum.

1. Wie erfährt man seine Blutgruppe?
2. Geht die Versorgung schneller, wenn die Blutgruppe klar ist?
3. Was bringt es dann eigentlich, seine Blutgruppe zu kennen?

(dpa/tmn)

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