Kosmetika: Allergiegefahr durch Arnika und Ringelblume

Viele Salben, Zahnpasten und Shampoos enthalten diese Inhaltsstoffe – Experten warnen.

Die Arnika erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 Zentimetern. (Foto: Elke Barbara Bachler/pixelio.de)

Die Arnika erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 Zentimetern. (Foto: Elke Barbara Bachler/pixelio.de)

Einige in Kosmetika beliebte pflanzliche Inhaltsstoffe können Allergien auslösen. Ein Beispiel ist Arnika, eine der ältesten Heilpflanzen, erklärt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe (DHA) in Bonn.

Zwar soll sie Entzündungen lindern und hat eine wundlindernde Wirkung, weshalb sie gerne Salben, Zahnpasten und Shampoos beigefügt wird, aber Arnika zählt auch zu den stärksten pflanzlichen Kontaktallergenen.

Verwendet man arnikahaltige Produkte über längere Zeit, können sich Ekzeme und Bläschen bilden. Ähnliche Wirkungen haben Kosmetika mit Ringelblume, Schafgarbe oder Teebaumöl. Dann muss ein Hautarzt kontaktiert werden.

(dpa/tmn)

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