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Lady Gaga nannte ihren Rollstuhl „Emma“

Gute Nachricht für alle Monster: Nach OP darf sich der Superstar von seinem rollenden Gefährt verabschieden.

Lady Gaga bei einem Auftritt in Australien (Foto: Nabb)

Lady Gaga bei einem Auftritt in Australien (Foto: Nabb)

Als Lady Gaga (26) im Juli 2011 im australischen Sydney einen umstrittenen Auftritt als Meerjungfrau und auf vier Rädern hatte (Bild: „…hat die exzentrische Sängerin mal wieder die Grenze der Geschmacklosigkeit überschritten“), ahnte sie vermutlich nicht, dass sie eines Tages tatsächlich wenigstens vorübergehend auf einen Rollstuhl angewiesen sein würde – so wie in den vergangenen Wochen.

Die amerikanische Popsängerin hat sich nach ihrer Hüftoperation bei ihren Fans bedankt. „Ihr habt mir heute wirklich viel Kraft geschenkt“, schrieb sie am Donnerstag ihren „Monstern“, wie sie ihre Fans nennt. Als sie in den Operationssaal gebracht worden sei, habe sie an die Probleme ihrer Anhänger gedacht. „Ihr seid alle so tapfer, dass es mir manchmal Angst macht“, schrieb die Sängerin. „Also dachte ich mir, ich bin am Leben, ich lebe meinen Traum und das hier ist nur eine kleine Bodenwelle.“

Vor der Operation hatte sich die Sängerin auf Twitter dafür entschuldigt, dass die restlichen Termine ihrer Tour verschoben werden mussten. Der Eingriff war nötig gewesen, nachdem sich der Superstar bereits vor einiger Zeit eine Verletzung zuzog, die einen chronischen Schmerz entwickelte. Zuletzt saß sie im Rollstuhl, den sie „Emma“ nannte.

(RP/dpa)

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